Habt ihr eine Ahnung wo ich ein gebrauchtes anny x in sx herbekomme kann, ohne bei FB zu sein? Farbe egal. Nur mehr als 20 Euro mag ich nicht bezahlen. Ist für klein Nevis und der wächst noch. ideen?
Lg
Habt ihr eine Ahnung wo ich ein gebrauchtes anny x in sx herbekomme kann, ohne bei FB zu sein? Farbe egal. Nur mehr als 20 Euro mag ich nicht bezahlen. Ist für klein Nevis und der wächst noch. ideen?
Lg
Ein Beispiel von meinen eigenen Hunden aus dem hütebereich
Mit June habe ich zwei Jahre mehr oder weniger erfolgreich geübt, dem Vieh nicht so viel Druck zu machen, auch einfach mal weg zu bleiben. Total mühsam, ich muss sie immer noch, immer wieder daran erinnern.
Ree konnte dies bereits mit 9 Monaten von sich aus schon. Die ist nie kerzengerade vollspeed in die Schafe gebrettert.
Wer glaubst du hat mehr Spaß gemacht zu trainieren bzw. zu arbeiten?
Alles was ich June schritt für schritt mühsam antrainieren musste, braucht bei ree nur ein bisschen feinschliff.
Im Alltag ist June angenehmer, aber auch ree macht das ganz gut.
Lohnenswert im Sinne von, "boah macht das Spaß, der Hund macht das so toll, da bleib ich bei" im Gegensatz zu "würde Spaß machen, wenn der Hund mitmachen würde".
Und Hunde werden von so vielen Menschen abgegeben, meistens weil der Alltag nicht klappt, mit dem Sport hat das doch oft wenig zu tun, viele viele abgabehunde machen oder haben noch nie irgendeinen Sport gemacht.
Ich sehe das einfach zu oft bei uns im hundesportverein. Da werden Hunde vor allem von überforderten ersthundehaltern abgegeben und nicht von den durchaus erfolgreichen sporthundehaltern.
(Die suchen sich zumeist nämlich Hunde aus, die zu ihren Vorhaben passen)
Lg
Möchte ich vor allem einen alltagsbegleiter und möchte in den ein oder anderen Sport hineinschnuppern, dann muss man keine Rasse nehmen, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit top in der ein oder anderen Sparte zu führen wäre. Denn dann liegt ganz klar der haupaugenmerk auf angenehmer alltagsbegleiter.
Wenn jetzt jemand sagt, ich mache ambitioniert Obi mit dem ersthund und wünsche mir einen zweithund der etwas mehr biss hat, aber auch ambitioniert evtl mit prüfungsambition mitarbeitet und mich zudem natürlich im Alltag begleiten soll, dann kommen schlicht und ergreifend andere rassen in frage, denn dann ist ein Hund für den Sport gesucht und da muss man anders rangehen bei der rassesuche, als wenn ein alltagsbegleiter gesucht wird, der evtl irgendeinen Sport machen darf, wenn es gefällt.
Ansonst sind die Menschen einfach enttäuscht. Habe ich jetzt schon zu oft erlebt und zumeist geben Sie den Sport dann auf.
ein bisschen Sport kann man mit jedem Hund ein bisschen machen, aber wenn man selber ambitioniert ist in einem Sport, dann sollte man auch nach einer Rasse schauen, die höchstwahrscheinlich ebenfalls ambitioniert in diesem Bereich ist (trieb hat sagt man auch).
Mir hat mal jemand aus dem hütebereich folgendes gesagt "Ein Hund brauch drei T's zur lohnenswerten und guten Arbeit/Sport"
Trieb, Talent und Trainierbarkeit. Fällt ein davon weg, wird es mühsam und ist am Ende nicht wirklich lohnenswert. Der Frust auf beiden Seiten überwiegt dann. Ist viel wahres dran.
Lg
Ja, das kann gut sein.
Meine sind fast ausschließlich mit anderen Hütehunden zusammen und bevorzugen die natürlich deshalb.
Retriever (goldies und labis) sind hier ein rotes Tuch. Mit denen haben sie einfach wenig zutun bzw. blöde Erlebnisse gehabt.
Wahrscheinlich beeinflusst das einfach meine Meinung.
Meine Hütehunde, ziehen andere Hütehunde zum Kontakt haben immer vor. Nur andere aussies, ist manchmal schwierig. Meine aussiehündin mag Border Collies deutlich lieber. Das kelpie auch. Hudson ist es egal. Und Nevis hat noch keine Meinung. Wobei der auch mit vielen verschiedenen hütehundrassen aufwächst.
Rassemässig passt zum showborder halt wohl Border am besten.
Lg
Ich glaube curlies und chessies sind da ja eh nochmal anders, aber die Unterschiede sind natürlich trotzdem da. Und Terrier und Retriever ist nochmal was anderes als Hütehund und Retriever.
kann natürlich klappen, aber wer die Art vom BC schätzt, ob der einen Retriever gut findet? Bezweifle ich ein bisschen.
Lg
Ich kann nur etwas zur Kombi Hütehunde und Jagdhunde sagen.
Vor ein paar Wochen hatte ich die viszla Hündin von bekannten da und was soll ich sagen, völlig unterschiedliche Welten. Die Hündin war total lieb, verträglich, verspielt und ein freundlicher Clown. Und meine Hütehunde waren schwer genervt. Völlig anders als sie selber. Absolut nicht ernst, ständig am freuen und wedeln und fiddeln und spielen wollen.
Meine Hunde haben sie ertragen, aber auch nicht mehr. Es passt einfach nicht.
Ich rate dir auch von schäferhundartigen ab und würde an deiner Stelle wieder einen BC aus showlinie nehmen, oder evtl einen aussie.
Retriever und Hütehunde sind doch eher wie Tag und Nacht. Meine hütis finden viele Retriever zum abgewöhnen.
Lg
Ich sehe das Problem gar nicht mehr, kommt mir jemand entgegen nehme ich meine Hunde zu mir. Niemand muss mich bitten, ich mache das einfach so. in unserer Gesellschaft haben Hunde und deren Halter so einen schlechten stand. Ich möchte lieber ein freundliches "Danke" als ein "Lein die Köter an" hören.
Ich bin mit vielen Hunden unterwegs und ja, ich will nicht negativ auffallen und sorry, aber im Restaurant gehört der Hund an die Leine. Ist doch eh klasse, dass viele Restaurants Hunde noch erlauben bei uns. Ob der Hund mit oder ohne Leine liegt, ist doch völlig schnuppe für den Hund. Ein Restaurant ist für Menschen da und das hunde mitdürfen ist reine Kulanz. Warum will man die auf Biegen und Brechen ausreizen?
Warum ist es ein Drama seinen Hund alle paar Minuten mal ranzurufen? Kann man doch gleich trainieren bzw. Kontakt zu seinem Hund halten.
Ruft man seinen Hund und nimmt ihn kurz ins Fuß, bittet einen kaum jemand seinen Hund anzuleinen. Und wenn jemand dann sagt "bitte trotzdem anleinen, ich habe Angst", dann zögere ich keine Sekunde. Ich bin nicht alleine auf der Welt und bin ein empathisches Lebewesen und diese Empathie erstreckt sich nicht nur auf meinen Hund.
Unsere Welt wird nicht besser, wenn jeder immer nur sich selber sieht und an sich selber denkt. Und der Satz, "ja aber die Radfahrer, Jogger usw. sind auch nicht besser", heißt nur weil die sich benehmen wie die Axt im Walde darf ich das auch tun? Oder gehe ich mit gutem Beispiel voran und verhalte mich rücksichtsvoll, empathisch, menschlich.
Wir müssen uns diese Welt teilen, es hilft alles nichts.
Lg
Das sieht super aus. Schön.
Behalte die Nerven.
Lg
Ihr habt nicht versagt. Ihr habt klar gesehen, euch dem hund gegenüber mehr als fair verhalten.
Manchmal passt es einfach nicht.
Viel Glück euch und noch viele schöne jahre mit eurer vero.
Macht euch keine Vorwürfe.
Lg