Beiträge von Gammur

    Mit Hudson meinem Oldi (but goldi) mache ich rally Obi schon länger. Ich habe eine super kleinliche, sehr exakt arbeitende Trainerin, die in kleinen Schritten schön langsam aufbaut.
    Es macht mir und den beiden Buben viel Spaß und beide sind mit Eifer und strebsam dabei.
    Mit Hudson laufe ich schon einige recht anspruchsvolle parcour, mit dem kleinen feilen wir an schöner Fußarbeit, ordentlichem sitzen und liegen ohne kippen und der Konzentration.

    Lg

    Ich denke Nevis passt jetzt auch hier her mit seinen fast 6 Monaten. Die Zeit fliegt vorbei.
    Im Moment ist Nevis noch der vorzeige Streber.
    Brav, verträglich, gehorsam. Für einen Border ruht er wahnsinnig in sich. Fährt hoch und runter je nach Bedarf und passt perfekt ins Rudel.

    Rally Obi habe ich vor einiger Zeit mit ihm angefangen und auch longieren und agi hat er mit den Basics bereits begonnen.
    Er tut sich leicht, hat Spaß an allem und ist ein super Begleiter überall.

    Lg

    Ist doch bei vielen rassen so, Hündinnen sind sofort weg, Rüden irgendwie Welpen zweiter Klasse.

    Ich mag beides. Kenne aber auch viele die sich nie einen Rüden anschaffen wollen, oder nach dem ersten, nie wieder einen wollen.

    Bei Nevis war es auch so. 7 Welpen, 4 Hündinnen und 3 Rüden. Als die Welpen 6 Wochen alt waren suchten noch 2 Rüden ein passendes Heim. Mit 8 Wochen noch 1 rüde.
    Selbst bei Hudsons Wurf vor 10 Jahren, suchte bis zum Schluss ein rüde ein passendes Zuhause.
    Bei ree auch, die drei Rüden im Wurf suchten lange ein Zuhause.
    Bei junes Wurf weiß ich es nicht mehr.

    Ich kenne aber bei diesen rassen viele Züchter die aufstöhnen wenn sie viele Rüden im Wurf haben.

    Bei Schäferhunden und Malis z.b. Ist das nicht so. Aber bei den hütis fast durchgehend. (Border, shelties, Collies, aussies, kelpies).

    Lg

    Ich habe hier gerade Hündin in stehtagen, dazu meinen intakten Rüden Hudson und den frühkastrierten Rüden einer guten Freundin. Mehr nerven, jammern, ihr hinter her rennen und vorhin sogar versuchen aufzuspringen tut der kastrierte Hund. Hudson lässt das fast kalt, aber dem kastraten musste ich vorhin mehr als ein paar Takte zukommen lassen, so hat der sich reingesteigert.
    Und das obwohl meine Hündin ihn vorhin ebenfalls ordentlich durch die Mangel gedreht hat.

    Völlig bekloppt, der intakte rüde pennt hier, läuft ohne groß Interesse neben ihr her, belästigt sie nicht und der kastrat führt sich auf wie ein triebmonster.

    Ähm ja, weiß auch nicht was ich davon halten oder wie ich das einordnen soll.

    Lg

    Meine Hündinnen gehören ja jetzt nicht wirklich in dieses Thema, allerdings ist gerade Ausnahmezustand, denn beide sind läufig und dann außerhalb des eigenen Rudels, echte kackbratzen.
    Gestern Abend hatten Hudson und klein Nevis rally Obi und ich bin dann danach nur mit den beiden weibern eine Runde gegangen. Nicht ganz so in der Pampa wie sonst und im dunkeln schoss dann ein unbeleuchteter Hund in die beiden freilaufenden weiber hinein.

    Ja, war von mir irgendwie unklug die beiden ohne Leine, nicht Pampa, im dunkeln und dann auch noch läufig frei laufen zu lassen, aber ich habe wirklich nicht damit gerechnet, dass im stockdunkel noch wer mit unbeleuchtetem Hund unterwegs ist.
    Egal, jedenfalls sind die zu zweit völlig ungebremst auf den, noch recht jungen Rüden losgegangen. Zwar laut und mit Gepolter, der junge rüde hat geschrien wie am Spieß, hatte keinen Kratzer, war aber im Hals und nackenbereich klatschnass.
    Und ich musste hin und beide weiber abpflücken, normalerweise kann ich die immer abrufen, immer!
    Diese Vehemenz kenne ich von meinen Hunden zwar, aber nicht beim maßregeln von Hunden.

    Ja, sie sind hormonell gesehen gerade im Ausnahmezustand, aber so massiv überzureagieren, finde ich dann doch nicht mehr annehmbar.

    Und ich war leider zu weit weg (ca. 20 Meter) um da sofort da zu sein. Klar ist, im dunkeln bleiben die vorerst an der Leine, jedenfalls jetzt während der Läufigkeit.

    Sie sind ja auch außerhalb der Läufigkeit nicht gerade freundlich fremdhunden gegenüber, aber da sind sie maßvoll und reagieren zwar garstig, aber nicht so extrem unfreundlich.

    Mir tut der jungrüde echt leid, er hatte die läufigen Damen in der Nase und hat die Abfuhr seines Lebens bekommen. (Tel Nr habe ich dem Besitzer gegeben, falls der rüde, außer zerstörtem ego, doch was abbekommen hat).

    Frage ist nun, wie daran arbeiten und ob überhaupt. Die weiber werden nur einmal im Jahr läufig, haben von grundauf einfach weil sie es nicht mögen, keinen fremdhundekontakt und sind im Rudel, mit hundefreunden sehr sozial. In den läufigkeiten zwar auch da recht garstig, aber absolut nicht überzogen.

    Ich glaube ich wollte es mir nur von der Seele schreiben und hier passt es ja ganz gut dazu. Konnte heute Nacht kaum schlafen, weil es mich doch belastet. Die beiden Mädels sind so toll in ihren Gruppen, absolute rudelhunde, aber fremdhunde stehen auf einem ganz anderen Blatt. Leinenaggressiv sind beide übrigens gar nicht.

    Evtl. hat ja doch einer einen Tipp, damit ich wieder ruhig schlafen kann und nicht am Samstag morgen um 3 Uhr durchs df surfe.

    Lg