Beiträge von Gammur

    Hier sind die Leinen nur 1 Meter bis 1,20 lang. Und ich habe beim anleinen ein system. Zuerst Hudson, der will nämlich bis heute fremdhunde abchecken, dann den border junghund, der hat zwar kein großes Interesse, aber ist noch jung und damit nicht zuverlässig in seinen Reaktionen. Danach leine ich evtl ree noch an. Meist gehen June und ree aber ohne Leine eng bei mir, an fremdhunden vorbei. June leine ich nie an, notfalls schicke ich die nämlich als abfangjäger vor, falls der andere Hundehalter plötzlich auf komische Ideen kommt.

    Sind doch mal alle angeleint, gehen Hudson und Nevis links von mir, Reeba hinter mir und June geht rechts neben mir. Leinenführig sind hier alle einigermaßen, richtig toll nicht, aber wie Büffel ziehen machen sie auch nicht.

    Nevis läuft neben Hudson, weil Hudson nerven aus Stahl hat und dem unsicheren junghund halt gibt. Neben Hudson kann eine Bombe hoch gehen und der freut sich über den Krach. Hudson begegnet vielen reizen neutral bis freundlich, Angst kennt der nicht. Das hilft junghunden und unsicheren Hunden oft sehr.
    Darum sortiere ich junghunde eigentlich immer erstmal neben Hudson ein. Bei ree habe ich das nicht gemacht und im Nachhinein wäre es besser gewesen.

    Lg

    Unter den Hunden? Recht wenig. Meine mögen sich sehr und kommen gut aus, normalerweise. Sollte es mal Stress geben, brüll ich dazwischen und dann stoben die auseinander. Frauchens Unmut wollen die alle nicht auf sich ziehen.
    meinungsverschiedenheiten, die laut und mit Getöse sind, dürfen die selber klären untereinander. Wenn ich etwas sage, haben die Hunde allerdings die backen zu halten.

    Aber im großen und ganzen, lasse ich die untereinander schon vieles klären. Die Leben zusammen und ich bin nicht immer dabei und kann ständig für sie klären. Eine gewisse Struktur müssen die Hunde untereinander für sich, schon austüfteln dürfen, finde ich.

    Lg

    Ich finde es absolut Wahnsinn was gerade passiert. Bei diesem Hund muss die Gefährlichkeit nicht bewiesen werden, er hat zwei Menschen getötet, er ist gefährlich!

    Wie zur Hölle kann der so ungesichert gassi geführt werden? Ich bin zutiefst entsetzt.
    Da sichere ich meine beiden Hündinnen besser und die haben noch nie einen Menschen, oder anderen Hund verletzt, geschweige denn irgendein Lebewesen getötet.

    Ich bin ganz und gar fassungslos und dieses Video zeigt mir, dass in diesem Tierheim kein Sachverstand vorhanden ist und diese ganze Schmierenkomödie "Chico soll leben", absolut ohne kynologisches wissen gestartet wurde.

    Ich wünsche Chico nicht, dass er bis ans Lebensende "sicher verwahrt" wird. Ich wünsche ihm ein friedliches Ende.

    Ihn so auf die Straße zu schicken wie im Video zu sehen, halte ich für absolut fahrlässig und lebensgefährlich. Und sollte er am Leben bleiben, hoffe ich, dass er schnellst möglich in fähige Hände kommt, die ihn so halten können, dass kein Mensch und kein Tier je wieder der Gefahr von chicos verhalten ausgesetzt wird. Ob sich chicos leben damit verbessert zu seinen bisherigen, wage ich sehr zu bezweifeln. Denn "sicher verwahrt", ist nicht gleichzusetzen, mit lebenswertem Leben.

    Lg

    Mein rüde Hudson hatte vor 3 Wochen eine zahninfektion mit dicker Entzündung, bei der Op mussten drei Zähne gezogen werden. Er muss Schmerzen gehabt haben, gebissen hat er allerdings deshalb niemanden. Er war trotz dicker Backe, kaputten Zähnen und schmerzen immer noch ein freundlicher, lieber Hund.

    Ich mache jetzt noch nicht die Pferde scheu und warte erstmal die endgültige Entscheidung ab.
    Was hier passiert erfüllt mich mit zunehmender Abscheu. Und diese verklärten Menschen, die wirklich nicht mal den Hauch einer Ahnung haben, wie es ist, mit einem Hund mit ausgeprägtem aggressionsverhalten, zu leben, verstören mich.

    Ich kann nur sagen, armer Hund. Nun wird an ihm ein Exempel statuiert.

    Ich hoffe jemand hat ein einsehen und beendet vernünftig und durchdacht, realistisch und umsetzbar dieses Drama. Es reicht nicht, dass zwei Menschen grausamst starben, dass Anlaufstellen versagten, dass die angehörigen ihr Leben lang mit diesem vermeidbaren Drama leben müssen, nein, jetzt muss noch der Hund, der für all dies nichts kann, Opfer und Täter gleichzeitig ist, nun muss der auch noch als Opferlamm herhalten.

    Lg

    Tiger und Löwen sind allerdings auch keine domestizierten Haustiere. Einen Hund wir einen Tiger im Käfig zu halten, ist tierquälerei. Chico müsste alleine, abgeschottet, ohne direkten menschlichen oder hündischen Kontakt gehalten werden.
    Was sind das bitte für Aussichten?

    Und über die naturnahe bzw. daseinsberechtigung von Zoos muss man hier nicht diskutieren, das würde zu weit führen.

    Alleine so fragen, welche Versicherung Chico aufnehmen würde, oder ob die betriebshaftpflicht des Tierschutzvereins bestehen bleiben würde, wenn Chico nicht eingeschläfert wird, sind so ein paar fragen.

    Lg

    Erstmal steckt aggressionsverhalten in jedem Hund, jedem Menschen. Dieses Verhalten, früher aggressionstrieb genannt, hat das überleben gesichert, befähigt Hunde noch heute ihre Jobs zu tun und ist erstmal nicht negativ zu bewerten. Über Aggressionsverhalten verfügen Wirbeltiere im Normalfall nunmal alle.
    Nun ist es aber so, dass dieses Verhalten nicht ungehemmt ausgelebt wird, denn ansonsten würde es das überleben wieder gefährden. Und jeder hat zudem noch eine andere Hemmschwelle.
    Auch menschenkinder müssen z.b. lernen sich zurück zu nehmen, ihre Wut und Aggression zu kontrollieren. Manchen erwachsenen gelingt das auch nur teilweise, leider.
    Trotzdem ist aggressionsverhalten überlebensnotwendig.

    Ich schaue mir natürlich auch die Bilder von Chico an, aber einen Hund kann man vom Bild nicht beurteilen. Meine June, die ein liebevolles, umsorgtes, geschütztes zuhause hat, sieht auf Fotos aus, als ob ich sie im Keller halte und nur verprügele.

    Chico hatte bis jetzt kein schönes Leben, keine Frage. Seine verstorbenen Besitzer hatten scheinbar auch kein gutes Leben. Denn die Obduktion hat nunmal ergeben, dass die bissverletzungen des Hundes zum Tod der beiden Menschen führte.

    Jeder Hund hat einen kundigen Besitzer verdient. Für Chico wird das alles zu spät sein. Er wird einen friedlichen Tod haben, mehr kann man nicht mehr für ihn tun.

    Lg

    Ich fahre mit vier Hunden einen Ford Tourneo connect. Meine Hunde sind von 49cm schulterhöhe bis 56 cm schulterhöhe. Im Kofferraum habe ich eine Box. Da passen drei Hunde sehr bequem rein. Der größte kommt in die Box auf der Rücksitzbank. Für kurze Strecken passt er auch mit in die Box im Kofferraum.

    Lg

    Ich denke eine Lösung wäre Chico aus gesundheitlichen Gründen einzuschläfern. Dann hätte man die leicht wildgewordenen "Tierschützer" vom Hals, die Behörde würde nicht als "buhmann und tiertöter" darstehen, chicos Leidensweg hätte ein Ende und weitere Dramen bleiben der Familie der Verstorbenen und der Gesellschaft erspart.

    Ich denke, das wäre ein sehr gangbarer Weg. Ich bin ein hundefreund, mir ist die Rasse völlig egal. Es hätte jede andere mittelgroße und große Rasse oder Mix sein können.

    Lg

    Hier haben fünf Hunde unterschiedlichsten Alters und unterschiedlichster rassen seit dem 1.4. wieder jeder bravecto bekommen. Keiner hatte Nebenwirkungen und sofort hat das zeckenproblem wieder aufgehört. Ich hatte heute allerdings eine zecke. Und vom Hund meiner agi Trainerin habe ich auch eine zecke abgepflückt. (hat noch kein zeckenmitel drauf).

    Meine Hunde sind jetzt wieder 24/7 am Tag draußen und täglich in Wald und Feld unterwegs zum gassi.
    Bis jetzt wirkt bravecto wieder super und die Hunde können spielen, ins Wasser, ich kann Sie knuddel ohne ins Giftzeug zu fassen.

    Lg