Beiträge von Gammur

    Wenn aber jemand in Quarantäne ist, dann wohl der Hund auch automatisch, weil der auch als Überträger gilt! Es macht also keinen Sinn, Hunde von Leuten abzuholen, die in Quarantäne sind.

    Nein, Hunde gelten momentan NICHT als Überträger. Aber sowas kann sich ja ändern, je besser das erforscht wird.

    Das würde hier gehen. Die Hunde können das gesamte Grundstück und zwei Häuser nutzen, auch in der Quarantänezeit.

    Wann wollte ich noch mal bei euch in den Ort ziehen?

    Ort kann man das hier nicht nennen. Häuser an Strasse an Berg verteilt, trifft es eher.

    :D Ich sag auch gerne Pampa. Hier gibt es nix, nicht mal einen dorfladen.

    Lg

    Das würde hier gehen. Die Hunde können das gesamte Grundstück und zwei Häuser nutzen, auch in der Quarantänezeit. Denn ich denke, das ganze Grundstück käme in Quarantäne und die Wuffs hätten dann 8 000 Quadratmeter Grundstück und zwei Häuser um sich auszutoben. Plus sie wären zu 7-8 und könnten miteinander hier spielen, buddeln, das Grundstück bewachen und sich bewegen.

    Lg

    Wir haben uns hier für mögliche Quarantäne schon abgesprochen. Wer welche Hunde wie zum gassi abholt, sollte man selber in Quarantäne sein und wenn alle in Quarantäne sind, welche Hunde dann solange zu uns hier her kommen. Wir haben das größte Grundstück, da kämen die Hunde problemlos durch die Quarantänezeit, auch komplett ohne gassi.

    Lg

    Ich habe knappe 50 kg Futter hier daheim. Damit komme ich 4-8 Wochen aus. In 4 Wochen kommen nochmal 30 kg Futter.

    Quarantäne macht mir keine Sorgen, wir haben ein großes Grundstück, da können die Hunde laufen. Für 14 Tage oder auch länger kommen die damit gut zurecht.

    Lg

    Ich kann von einem aussie in der Großstadt und als Bürohund nur abraten. Das passt oft so gar nicht dauerhaft zusammen.

    Das Problem bei vielen aussies ist, dass sie ausgeprägten wach und schutztrieb haben, dabei schnell reizüberflutet werden und ihnen zusätzlich die guten Nerven fehlen.

    Ihr ranchhundeerbe passt nicht gut zu den Anforderungen eines stadthundes. Ich kenne nicht wenig aussies, die die Nachbarn im Treppenhaus des Mietshauses versuchen zu stellen, zu verbellen, zu packen. Ich kenne Aussies die mit fremdhunden massive Probleme haben und mit dem großen Aufkommen von stadthunden in "ihrem Revier" sehr aggressiv auf nicht wenige Hunde reagieren.

    Aussie mit wach und schutztrieb im Stadtpark ist nicht entspannt und auch nicht irgendwie angenehm.

    Dieses Verhalten welches du von Yuna berichtest, ist für einen aussie sehr typisch. Auch das sie sich deine Mutter ausgesucht hat, wundert mich nicht.

    Ich würde Yuna bei deinen Eltern lassen. Da ist ein Umfeld, dass gut zu ihr passt.

    Vielleicht kannst du, solange du noch zuhause wohnst, deiner mutter doch noch verdeutlichen, wie ungut es für Yuna ist, so gestresst zu sein. Zudem yunas verhalten evtl. noch ausgeweitet wird, wenn Yuna erst erwachsen ist.

    Ich finde, dass ihr gemeinsam solange du noch zuhause bist, an yunas problemverhalten arbeiten könnt und du dann erstmal entspannt deine Ausbildung beginnen kannst.

    Ich würde mir jetzt keinen zweithund anschaffen, sondern erstmal abwarten, wie und wo ich meine Ausbildung starten kann und wie sehr mich diese Ausbildung fordert. Ein Aussie ist oft zudem kein Hund, der sich in Hutas oder mit irgendwelchen gassiegehern besonders gut klarkommt.

    Und wenn du dann ausgezogen, die Ausbildung in den richtigen Bahnen ist, du dein umfeld, dein Zeitmanagement und deine Ressourcen gut einschätzen kannst, auch ob der Hund wirklich dauerhaft mit zur Arbeit kommen kann usw. dann würde ich mir einen Hund/eine Hunderasse passend zu deiner dann-Situation holen. Eben wenn du den vollen Überblick hast.

    Und bis dahin, würde ich Yuna weiter erziehen, mit ihr Spaß haben, mit ihr trainieren und mir später, wenn du einen überblick hast, einen passenden Hund, für dich suchen.

    Lg

    Doppelsicherung. Eine Leine ans Halsband und in der Hand halten, die zweite Leine ans Geschirr und dann entweder an einen guten Gürtel, oder an einen abseilgürtel. Auch wenn dir die Leine aus der Hand fällt, hängt der Hund dann an dir dran. Evtl. zusätzlich noch einen kurzführer ans Geschirr, falls du den Hund blitzschnell ganz kurz sichern musst.

    Notfalls könntest du auch noch unter den Maulkorb ein halti machen und da praktisch das Ende der am Halsband befestigten Leine einharken.

    Mehr fiele mir nicht ein.

    Lg