Ich finds zwar äußerst komisch das ein Züchter seine erkrankten Hunde mit so einem lapidaren Hinweis abgibt aber gut...
Der Züchter hat euch schon Lösungsverschläge gegeben, die Kosten bei eurem TA muss sie nicht übernehmen (der könnte ja erstens falsch behandeln oder zweitens falsch abrechnen
) - nach der gesetzlichen Regelung muss der Käufer eines kranken Welpens den Verkäufer zunächst auffordern, diesen Mangel nachzubessern (Ausnahme gilt nur in Notfallsituationen). Rechtlich gesehen hat der Züchter (in Bezug auf den Schadensersatz, den Rest kommentier ich nicht) alles richtig gemacht, sie hat euch die Erstuntersuchung bezahlt und danach hättet ihr ihr die Möglichkeit auf Nachbesserung geben müssen (die sie euch ja auch nach wie vor anbietet).
Ich denke eher bei A will sie ausschließen, dass aufgrund mangelnder Umgebungsbehandlung immer wieder eine Neuinfektion stattfindet (das geht vor allem bei Junghunden halt irrsinnig schnell weil so eine Menge an Giardien vorhanden ist - allerdings würde ich mir als "Züchter" keinen hochansteckenden Hund reinholen).
Wenn mit Fenbendazol (Panacur) keine Besserung eintritt, obwohl alles andere (Hygiene, kohlenhydratarme Ernährung) eingehalten wird, kann man auch auf Metronidazol (z.B Flagyl) ausweichen