Beiträge von rinski

    Das war nach der dritten Kur von Yara bei mir, nach der vierten Kur zwei Wochen später war kein sichtbarer Befall mehr da.

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    Auch hier, ich weiß nicht ob die Kuren vorher versagt haben oder der Befall jeweils von Null auf das gestiegen ist.

    Auf jeden Fall hätte ich dem kleinen Hund das gern erspart und habe schon deshalb Goofy zu Yaras Welpenzeit auch monatlich entwurmt, damit er sie nicht infiziert.

    Yaras Schwester wäre zur selben Zeit fast an Giardien krepiert. Die hat sie sich auch von irgendwem eingefangen und es wäre vermeidbar gewesen, wenn ihr Umfeld "Darmparasitenfrei" gewesen wäre.

    Warum sollte ich alle 3 Monate auf Verdacht Chemie in meine Hunde schütten, wenn sie am nächsten Tag wieder Wurmeier aufnehmen können

    Von Pechvögeln wie Hiro abgesehen sieht es halt so aus, daß eine vorhandene Population von Würmern mit der Entwurmung getötet wird, man also quasi bei Null anfängt.

    Bei mir etwa waren die Biester zum Glück nach einer Kur weg, auf noch eine solche Woche hatte ich wenig Lust.

    Selbst wenn der Hund jedesmal direkt am nächsten Tag wieder Eier aufnimmt dauert es dann erstmal eine Zeit, bis diese wieder adult sind und damit auch andere Lebewesen anstecken können.

    Plus die Belastung für deinen Hund ist dann auch niedriger.

    Meine Yara hatte als Welpe verschiedene Sorten Würmer gleichzeitig, die haben wir mit mehrfachen Kuren irgendwann in den Griff bekommen.

    Sie wird sich die Biester zu verschiedenen Zeiten eingefangen haben, was dir bei jedem Hund passieren kann.

    Wenn man hypothetisch die eine Sorte eliminiert hätte bevor sie die nächste eingefangen hat, dann wäre die Belastung deutlich geringer für den Welpenkörper gewesen.

    Bei Hiro haben wir immer das selbe Mittel genutzt, mein Verdacht ist, daß das evtl gegen seine Würmer nicht wirksam war. Wissen werde ich das nie.

    Yara und Hiro haben sich die Biester irgendwo eingefangen. Ich finde, wie auch bei Impfungen, daß Entwurmen auch zum Schutz von schwächeren Hunden nett ist, um die vor Ansteckung zu schützen.

    Wie oft "regelmäßig" ist, ist dann ja auch wieder Ansichtssache. Solange ich im Süden war habe ich mehr entwurmt als ich das jetzt tue.

    Naja, es ist jedem selbst überlassen wie oft man seinen Hund entwurmt.

    Mein Hiro wurde spätestens alle drei Monate entwurmt, eines Tages hat er Würmer gekotzt, hatte eine Art epileptischen Anfall, hat stark aus dem After geblutet und war trotz stationärer Betreuung 24 Stunden später tot.

    Ob er an Würmern gestorben ist oder an was anderem werde ich nie wissen. Auf jeden Fall wird der Befall ihm nicht gut getan haben.

    Und das obwohl er regelmäßig entwurmt wurde.

    Letztes Jahr habe ich in einer Hundepension gearbeitet, es war teils krass wie verwurmt die Hunde dort waren. Und das waren keine verwahrlosten Tiere, sondern Hunde für die immerhin die Pensionskosten gezahlt wurden.

    Und für eine Ansteckung genügt es, an Kot von Hunden oder Wildtieren zu schnuppern.

    Davon ab hatte ich selbst letztes Jahr Würmer, nach der Kur lag ich mehrere Tage kotzend im Bett, essen ging nach etwas über einer Woche wieder.

    Da ich sehr eng mit meinen Hunden bin entwurme ich die lieber und reduziere dadurch die Ansteckungsgefahr für mich selbst.

    Ich denke auch, daß meine zwei robust genug sind mit Würmern klar zu kommen, sie können aber durch ausscheiden von Eiern andere Hunde anstecken, Welpen oder geschwächte Tiere wie meinen Hiro.

    Das sind alles MEINE Gründe für ein regelmäßiges Entwurmen bei Hunden die das gut vertragen. Wie man das hält ist aber tatsächlich jedem selbst überlassen.

    Zu den News aus Italien sollte man im Hinterkopf behalten, daß die Südtiroler Presse genau wie der Bauernverband in Südtirol eine massive Hetze betreiben und eine Null-Wolf-Politik fordern.

    Damit sage ich nicht, daß alles falsch ist was sie schreiben.

    Man sollte einfach im Hinterkopf haben welche Geisteshaltung hinter der Berichterstattung aus Südtirol steht.

    Beim Vectra gilt zu beachten das es gegen Auwaldzecken nur bis zu 3 Wochen schützt. Die Biester sind einfach ekelhaft. Haben wir hier ja größtenteils

    Spannend!


    Allerdings hatte ich hier keine Auwaldzecken, sondern die "normalen".

    Ich vermute tatsächlich, daß die Läufigkeit eine Rolle spielen könnte, weil Goofy deutlich weniger Zecken hatte und auch Yara bis heute nicht so viel eingesammelt hat.

    Ich drücke uns allen die Daumen, daß die Hunde sich nichts einfangen!

    Vorteil ma sieht sie besser und sie beissen weniger an bei Hund und Mensch

    Und sie lassen sich viel leichter ziehen.

    Yara hatte jetzt mit Ballistol noch weitere 7 Zecken, davon eine a gebissen, Goofy keine mehr.

    Über 30 Zecken an einem Hund, ich würde von einem Totalversagen von Vectra+Ballistol sprechen. :dizzy_face:

    Ich erhöhe auf 4 bei Goofy und 25 bei Yara, plus eine, die schon gesaugt hat, nach 5 weiteren Metern Rasen.

    Jetzt bin ich nochmal zum Auto und habe die beiden mit Ballistol eingesprüht, seither nur eine auf Yaras Nase.

    Tatsächlich sind bei Yara fast alle Zecken an den Hinterbeine und sie ist gerade läufig. Keine Ahnung ob die Biester darauf reagieren.

    Während Frodo an den Abgründen langtänzelt und sich grossartig findet

    Man muß da dazu sagen, daß Frodo auf seinen ersten dokumentierten Bergwanderungen ziemlich klausig unterwegs war und eher nicht irgendwo lang getänzelt ist.

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    Es gab dann Schocktherapie für kleine Jagdhunde, hat offenbar funktioniert. :rolling_on_the_floor_laughing: