So macht die Körpersprache auch mehr Sinn.
Aber die Kommunikation ist der Hammer, oder?
So macht die Körpersprache auch mehr Sinn.
Aber die Kommunikation ist der Hammer, oder?
Das ist laut Beschreibung ein Maremmano. Wobei ich die und Pyrenäen Schäferhunde nicht auseinander halten kann.
Ich hab noch weiter gesucht, Sventje hat das wohl richtig im Kopf.
https://www.facebook.com/reel/1619493858549258?s=yWDuG2&fs=e
Angeblich stehen hinter dem Hund noch drei weitere bei der Herde.
Also, wenn der Hund erst seit ein paar Tagen da ist und wenn die Würmer mehr als Eier sind, dann werden die schon vorher im Hund gewesen sein, soweit ist das schon richtig.
Was nicht richtig ist, ist daß man aus dem Wurmbefall darauf schließen kann, daß der Hund nicht entwurmt wurde, siehe meinen letzten Beitrag.
Was auch nicht richtig ist, ist daß wegen einem banalen Wurmbefall der Kaufpreis nicht zu zahlen ist. Bei Welpen/Junghunden ist Wurmbefall ziemlich normal.
Also:
verwurmt übernommen?
Vermutlich ja.
Entwurmt übernommen?
Vielleicht.
Kann der Tierarzt eine vorangegangene Wurmkur ausschließen?
Nein.
Ist der Hund dadurch mangelhaft, der Vertrag nichtig?
Nein.
Kann der Käufer rechtmäßig die Ratenzahlung einstellen?
Nein.
Das war mein Welpe. Wie oft sie beim Züchter entwurmt wurde weiß ich nicht, ich hatte am Tag davor die dritte Wurmkur gegeben.
Yara war zu dem Zeitpunkt gute vier Monate alt und seit etwa zwei Monaten bei mir.
Ich habe die Wurmkuren selbst gegeben und den Hund überwacht, sie hat sie definitiv nicht erbrochen.
Also doch, dein Hund könnte entwurmt worden sein. Meine Yara war es zu dem Zeitpunkt auf jeden Fall.
Das Ergebnis von den ersten beiden Kuren war im übrigen ähnlich, nach der vierten Kur war dann Ruhe.
Und ja- nahezu immer von den ach so hippen naturverbundenen Vanlifern
Woher nimmst du das Wissen?
Ich meine, ich war jetzt knapp 3 Jahre mit dem Van unterwegs und habe nie jemanden beim K***en beobachtet. Meine Stichprobe reicht also bei weitem nicht aus um da eine Tendenz zu sehen.
In den letzten Jahren habe ich wahlweise an Plätzen gestanden wo Leute standen, die dauerhaft im Van leben oder eben an Wanderparkplätzen (oder ganz einsam, oder mit vorhandenem Klo, oder,...).
Vollgekotet waren die Wanderparkplätze. Die anderen Plätze waren meistens sehr sauber.
Wer da am Wanderparkplatz seine Hinterlassenschaften ablegt weiß ich nicht, ich habe solche Plätze dann irgendwann gemieden.
Tatsächlich habe ich auffällig viele eklige Plätze in Deutschland gesehen, warum auch immer.
(und ev. eine Strafe auf sie zukommt, wenn das Zelt aufgebaut war, weil Wildzelten verboten ist)
Das war ein anderer Fall, ich glaube auch in Tirol, also Österreich?
Das was ich meine ist schon ein paar Monate her, ich war damals von der Südtiroler Berichterstattung negativ beeindruckt.
Dieses gehäufte Auftreten von freilaufenden wolfsähnlichen Hunden ohne Menschen weit und breit in den letzten Jahren find ich aber schon interessant
Das wird aber auch(!) daran liegen, daß Menschen heute damit rechnen einen Wolf zu treffen und dann mehr Wölfe sehen. Eben auch(!) bei freilaufenden Hunden.
Die Rettung von zwei Frauen in Südtirol ist da ein gutes Beispiel. Sie haben aus der Entfernung ein paar Tiere gesehen, die zurück geschaut haben. Laut ihrer eigenen Aussage konnten sie nicht sagen um was für Tiere es sich handelt, haben aber die Notrufzentrale angerufen um zu fragen was sie tun sollen, falls es sich um Wölfe handelt. Daraufhin wurden sie aus dem Berg geholt, auch weil sie auf einer Route waren der sie unter den aktuellen Bedingungen nicht gewachsen waren. Als die Rettung da war waren die Tiere längst weg.
Vor zehn Jahren hätten sie sich vermutlich gefreut Wildtiere zu sehen.
Die Rettung war vorsorglich, wurde dann aber in den Medien massiv aufgebauscht. Da wurden zwei Frauen von einem Wolfsrudel umkreist und es war Rettung in letzter Sekunde.
Und trotzdem bin ich überzeugt, wenn einem ein Wolf begegnet/folgt weiß man das. Das spürt man.
Es gibt einfach Urängste/Gefühle die noch in einem drinnen sind
Frag mal Menschen die Angst vor Hunden haben. Ich denke, daß da zum Teil genau diese Urangst eine Rolle spielt und eben nicht zwischen Hund und Wolf unterscheidet.
Ich vermute einmal einen Wolf aus der Entfernung gesehen zu haben. Der war so weit weg, daß ich ihn für einen Schäferhund gehalten habe und eben auch so weit weg, daß meine Hunde auf einen Hund nicht reagiert hätten.
Alle drei haben sehr seltsames Verhalten gezeigt, leises, tiefes Knurren, eng zusammen rücken, etc. Ich denke, daß die drei eben auf das Wildtier reagiert haben, ich selbst hatte erstmal nur Angst um den Hund der über die Straße gelaufen ist.
Wir hatten in dem spanischen Tierheim in dem ich mitgearbeitet habe eine Weile lang einen Löwen, auf den haben die Hunde ähnlich reagiert wie hier meine drei auf das Tier auf der Straße.
Nachdem ich die These hatte, daß es sich um einen Wolf handelt habe ich das Tier mit anderen Augen gesehen und natürlich auch "Beweise" dafür gesehen, daß es sich nicht um einen Hund handelt.
Es ist in der EU offenbar in der Landwirtschaft verboten. Das spricht nicht für "ungiftiger". ![]()
Bei den Flöhen ist ja nicht das wirkliche Problem das einzelne kurzlebige Tier, sondern dass sie sich so rasend erst einmal unbemerkt vermehren überall in der Umgebung. Auch eine normale ordentliche Sauberkeit nützt da nichts.
Natürlich nützt das was. Die vermehren sich wie die Fliegen, wenn die Bedingungen günstig sind. Oder hast du eine Flohinvasion zuhause trotz Waschmaschine, Staubsauger und Dampfreiniger?
Wir haben mal vom Vormieter Flöhe geerbt, ohne selbst Haustiere zu haben.
Wir waren Wochenlang die sauberste WG der Stadt, hat alles nichts genützt.
Mit Foggern haben wir dann irgendwann Erfolg gehabt.
Flöhe und Reinlichkeit haben leider nicht so viel miteinander zu tun wie man gern hätte.