Beiträge von rinski

    Wir gehen fast immer ohne Leine im Gelände, aber ich habe auch die Rasse recht bewusst in dieser Hinsicht ausgesucht. Dazu ist mir Wegtreue wichtig - geht natürlich leichter bei einem Hund, der sowieso kein ambitionierter Jäger ist.

    Eigentlich war mein einziges Kriterium für den Zweithund "kein Jagdtrieb", aus genau dem Grund. Hat nicht so richtig geklappt, aber Goofy ist trotzdem toll ;)

    Hier steht auch was Interessantes, was Leine bzw. Seil am Hund betrifft, und daß das nicht immer gut ist (Mitreißgefahr beim Klettern z.B.)
    Vier Pfoten am Berg - Hundetraining - Hund am Berg - Training für Mensch und Hund - Alpines Hundetraining - Hunde am Berg sichern - Bergtouren mit Hund
    Der Autor der HP war jahrelang bei der Bergwacht, hat somit Erfahrungen gesammelt und viel gesehen. Wobei ich bei solchen Gelände schon Angst um meinen Hund hätte.

    Mit dem Autor hatte ich einen sehr netten Mail-Kontakt, scheint extrem kompetent zu sein.

    In "normalem" Gelände ist das ja auch völlig ok, in alpinem Gelände dagegen echt gefährlich ;)
    Mit 5 Hunden wirst du vermutlich nicht auf Wegen unterwegs sein, wo man den Hund sichern muß, vermute ich jetzt mal. Oder du bist deutlich versierter als ich, weil mir das schon mit drei Hunden zu heikel ist wenn ich allein unterwegs bin.

    Die Erklärungen von @Zorro07 finde ich jetzt auch eher gut und stichhaltig und gerade anhand der Fotos wird deutlich,was gemeint ist.
    Den Post finde ich auf jeden Fall sinnvoll, während ich die Posts ala "Warum ist der Hund denn an der Leine, ohne hätte er mehr Spaß" sinnlos bis albern finde.
    Generell Freilauf zu propagieren ist -sorry, Zorro- albern, da es 100 Gründe für die Leine geben kann (glaub mir, ich würde viel lieber die Hunde immer frei bei mir haben. Nur wären sie eben nicht bei mir ;) ), der letzte Post erläutert ausführlich, wie die gezeigte Schleppleinen-Handhabung potentiell gefährlich ist, und das finde ich gut, um eben auf Fehler aufmerksam zu machen.

    Mir wären die Punkte jetzt nicht aufgefallen, wobei ich tatsächlich jeden Kritikpunkt unterschreiben würde und zB niemals in steilen Passagen zulasse, dass der Hund vor mir an gespannter Leine aufsteigt.

    Je nach Gelände ist es schwieriger mit angeleintem Hund zu laufen. Fehler zu besprechen ist in dem Zusammenhang nicht hinterhältig, nachtragend oder gemein, sondern sehr sinnvoll und angebracht und kann unter Umständen böse Unfälle vermeiden.

    Ich hab gerade meine erste krause Glucke gefunden.
    Gibt's bessere Ideen, als sie mit Zwiebeln und Knoblauch anbraten, mit Sojasahne ablöschen, würzen mit Salz, Pfeffer, Muskat und auf Couscous essen?

    Couscous steht eigentlich fest (ich fühl mich etwas krank und mag nicht groß kochen), die Frage bezieht sich auf die Zubereitung der krausen Glucke.

    Als Randbemerkung:
    B12 Test

    Einfach nur B12 im Blut zu testen bringt fast nichts und einen Arzt finden, der die anderen Untersuchungen durchführt kann schon schwierig werden.
    Hier vor Ort (Bozen) wird der Holo TC Test und Homocystein Test nicht angeboten.
    In Deutschland konnte ich den Arzt zumindest überreden den Homocystein Wert zu untersuchen. Dafür hat er eine extra Kanüle herausgesucht, die auch schon über das Verfallsdatum war. Holo TC hatte er gar nicht im Angebot.

    Cati habe ich früher gerade ein schwierigen Stellen frei laufen lassen und hatte blindes Vertrauen in ihre Bergziegen-Natur, inzwischen überschätzt sie sich altersbedingt oft und daher wird sie meist gesichert, wenn es an's klettern/springen geht.

    Goofy ist noch ziemlich neu im Geschehen, der tastet sich gerade vorsichtig an Kletterstellen heran. Da bin ich da um ihm Sicherheit zu geben, lasse ihn aber seinen Weg suchen, damit er es lernt.

    An ungefährlichen, technisch schwierigeren Stellen lasse ich die Hunde auch eher frei laufen, gerade Cati würde sich inzwischen selbst gefährden, wenn ich sie nicht an gefährlichen Stellen sichern würde.

    Ich bin da ziemlich bei @Xsara, denke ich.

    Das kommt auch wieder auf die Gegend an, in der du unterwegs bist.
    Im Sauerland würde ich niemals Wasser für die Hunde mitschleppen, am Samstag haben die zwei jedes Wasserloch genutzt und zusätzlich gut 4 Liter von mir geschlepptes Wasser getrunken. Die letzte Stunde hatte ich ein extrem schlechtes Gewissen, weil Cati eindeutig Durst hatte, mein Wasservorrat aber leer war und wir an keinem natürlichen Wasser vorbei gekommen sind.
    Ich hatte im Übrigen auch Durst, hatte aber mein letztes Wasser den Hunden gegeben...