Beiträge von rinski

    Danke!
    Leider ist dort auch nur das Doubleback im Einsatz, das ich aus oben genannten Gründen nicht so toll finde.
    Da muss es doch etwas Solideres geben...

    Lesen hilft, in dem Thread wird meistens das Webmaster Pro genannt, neben dem Doubleback.
    Wenn das Geschirr zum SICHERN genutzt werden soll sind Plastikschnallen fahrlässig, dein Klettergurt hat auch keine ;)

    Ansonsten ist das Doubleback auf Sturzbelastung hin geprüft und verarbeitet (bei dem Pro findet sich diese Info nicht, wird also nicht so sein) und das K9 ist ein Trage- und Abseilgeschirr. Du solltest also überlegen was du vor hast, und danach deine Kaufentscheidung fällen.

    Du musst aber einfach davon ausgehen, dass nicht alle Menschen auf deine Worte reagieren werden.

    Stimmt, sonst hätte ich dieses Thema nicht eröffnet :D

    Schnell vorbei ist halt echt doof, wenn man einen Hund an der Leine hat, der ganz entschieden nur weg will (eher rückwärts, als vorwärts. Und dabei Leinensalat verursacht, Hund Nr zwei fesselt, oder sich selbst an einen Baum bindet, oder einen Abhang runter stürzen will, oder...) :ugly:

    Ich find's nicht furchtbar, wenn Leute meine Hunde anfassen oder anschauen wollen, aber mein Hund findet es furchtbar :)

    Anfassen könnte ich sicher auch noch durch ein Nein verhindern, aber Goofy hat schon viel früher Sorgen, also wenn jemand auf uns zu kommt, der seine Augen nicht von Goofy los bekommt und wir keine Chance haben, dieser Person aus zu weichen.

    Ich wünsche mir eine Taktik, hier freundlich und entspannt meinen Mitmenschen mitzuteilen, dass sie bitte, bitte den Hund in Ruhe lassen sollen, also nicht auf ihn zu gehen, ihn nicht fixieren, nicht ansprechen. Dann bleibt der Hund nämlich auch halbwegs entspannt.
    Aus Goofys Sicht scheint es sich bei Fremden um Aliens zu handeln, die ein gesteigertes Interesse an ihm zeigen und er kann nicht deuten, was sie von ihm wollen. Das ist halt nicht schön, und ich würde die Situationen gern entschärfen. :)
    Besonders weil er eigentlich kein Angsthase ist, er braucht einfach noch etwas Zeit, bis er Menschen lesen gelernt hat.

    Also ohne mal jemanden zu Nahe treten zu wollen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Hund und sei er noch so ängstlich, vom reinen Ansehen schon panisch reagiert.
    Da muss ich doch in erster Linie mal mit dem Hund dran arbeiten. Sonst kann ich ja nirgendwo mehr mit ihm hingehen.

    In erster Linie arbeite ich mit Goofy an diesem Verhalten. Er ist auch gar nicht wirklich ängstlich, nur einfach eher der Skeptiker (was angeblich sogar typisch für die "Rasse" ist).
    Menschen waren ursprünglich eigentlich kein großes Thema, bis er zu mir gezogen ist (vorher hat er im Wald gewohnt) und -in seinen Augen- ständig fremde Menschen wie ferngesteuert auf ihn zu laufen. Und ja, angeschaut werden im Sinne von "fixiert" werden löst panisches Fluchtverhalten aus.
    Mein Job ist zur Zeit also, genau daran zu arbeiten, dass der Typ Menschen nicht gruselig findet. Das wäre halt einfacher, wenn die "Extremsituation" erstmal nicht eintreten würde, wenn ich es also schaffen würde, dass Goofy nicht von Fremden "bedrängt" würde.

    Dabei ist "Bedrängt werden" sehr subjektiv und ich arbeite darauf hin, dass Goofy sich erst dann bedrängt fühlt, wenn sich jemand auf ihn setzt, aber das dauert halt eine Weile ;)

    "Vorsicht, er beißt!"

    Das habe ich auch schon überlegt, aber bei niedlichem Schlappohr glaubt das niemand, bzw ich habe fast den Eindruck, die Info kommt gar nicht im Gehirn an, weil das dem optischen Eindruck widerspricht :lol:
    (Hier an der Straße ist ein Graffiti, das eine Birne darstellt mit dem Text "Ananas" drunter. Total verwirrend, so in etwa muß niedliche Optik+ "er beißt" bei gleichzeitigem Eintreffen im Gehirn für Kurzschluss sorgen, denke ich)

    Also eigentlich ist es ja toll, wenn Leute mit Herzchen in den Augen auf die Hunde reagieren, und super auch, dass Goofy das "oooh, wie süüüüß" Schema erfüllt, aber:
    Goofy ist ein oller Skeptiker, neugierig, aber fremde Leute, sind erstmal eher so zum weglaufen, wenn sie ihn auch noch ansprechen oder auf ihn zu gehen, das findet er echt so richtig gruselig.
    Ich versuche die Situationen als "total normal" dar zu stellen, versuche möglichst zwischen ihm und den anderen Menschen zu stehen, lasse ihm seinen Raum, wenn er nicht gerade an der Leine ist, usw. Aber es gibt immer diese Situationen: Enger Weg, Goofy an der Leine und Menschen, die schon aus der Entfernung total auf ihn fixiert sind, an denen wir aber vorbei müssen.
    Wenn ich sage: "Der hat Angst, bitte in Ruhe lassen", dann geht das "Oh, aber vor mir mußt du doch keine Angst haben, komm mal her zu Mutti" los, wenn ich sage "Können sie ihn bitte ignorieren, damit helfen sie ihm", dann siehe oben, wenn ich sage "Bitte nicht anschauen oder ansprechen", dann siehe oben,...
    Hat jemand eine Taktik, wie man diese Leute in den Griff bekommt?

    Muß mal jammern: Vorletztes(!) Wochenende habe ich mich bei einer Wanderung unterkühlt, danach erst Fieber, dann Stimme komplett weg, und bis heute nicht nicht wieder fit. Gassi gehen ist anstrengend, gerade war ich 3 km mit Goofy Rad fahren, und seither huste ich wie blöde.
    Und das bei schönstem Lauf/Wander/Outdoor-Wetter. :(

    Ich will wieder raus!!

    Als Gürtel ist der Rock Empire super, vom Preis her, und auch weil er super leicht ist und auch dann nicht stört, wenn der Hund mal nicht zieht.
    Als Leine nutze ich ein No-Name Produkt aus Frankreich, es gibt x verschiedene, zB von Nonstop.
    Persönlich mag ich weiche Ruckdämpfer, weil Cati nicht sonderlich viel Kraft aufbringt. Goofy könnte wahrscheinlich auch mit einem härteren Ruckdämpfer noch gut laufen.

    Aubergine, Zucchini, Paprika, normale Tomaten zu escalivada catala (googlen) verarbeiten, kann man dann auch auf Brot kalt essen, zB.
    Rote Beete-Aufstrich
    Karotten, Pilze und Kürbis zu Ofengemüse oder Suppe, beiden am besten noch mit Kartoffeln
    und Salat? :D