Beiträge von dasaennchen

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    Danke für eure Antworten!
    Wie gesagt, die Ruffwear wären auch meine erste Wahl gewesen, aber die haben wohl vergessen dass es auch kleine Hundepfoten gibt.
    Ich denk dann werd ich mal die Porta Wear bestellen, die sind preislich ja auch recht ok, da wär dann nicht so viel vertan, falls sie nicht passen...

    Schau, ich sollte mich mal :headbash: ... ich hab das in deinem Eingangspost irgendwie vollkommen überlesen :ops:

    Wir haben die Ruffwear Bark'n'Boots, die sind zwar wirklich teuer, haben aber schon einige lange Wanderungen überstanden mit jeglichem Untergrund. Ich bin total zufrieden und auch froh, dass die ewige Suche endlich ein Ende genommen hat ;)... wir haben schon Einige durchprobiert, die Bark'n'Boots sind die einzigen, die nicht rutschen/zu eng sind/kaputt gehen/komplett abfallen. Ich musste allerdings alle Schuhe einzeln kaufen, da Jacks Füße unterschiedlich groß sind (grundsätzlich schon und eine amputierte Zehe), geht aber auch bei anderen Marken. Ich hatte zudem das Glück, sie in einem großen Hundeladen anprobieren zu können, bestellen hätte ich mich sonst wohl nicht getraut ;)

    Wie reagiert deine Hündin denn draußen? Ich hab ja auch so einen Besuchshyperventilierhund hier ;) und wenn ich Angstkandidaten habe, dann treffen wir uns erst einmal draußen, ne Runde zum Spazierengehen. Hund an die Leine, der Andere kann entscheiden, wie nah er heran möchte. Das kann man gut und gerne ein paar mal machen, dann wird das meistens auch besser. Wenn Hund auch draußen ausflippt vor Freude, dann evtl. die erste Zeit mit nem Spielzeug/ner Hand Leckerchen ablenken. Und eben auf jeden Fall immer gemeinsam in die Wohnung gehen.

    Wir haben schon mehrere Angstkandidaten überzeugt, dass Hunde klasse sind, bei manchen ging es schneller, manche haben länger gebraucht. Einfach langsam angehen lassen und Geduld, viel Geduld haben, die andere Person auf keinen Fall überrennen, sondern selbst bestimmen lassen, wie schnell es gehen soll.

    Ich muss das jetzt mal hervorkramen, ich sags mal so: Es hört sich so anlas würdest du meinen Hund beschreiben.

    Ich verzweifle mittlerweile langsam... wie läuft es denn bei euch? Ich werde auch extrem unsicher, wenn andere Hunde kommen, wir haben aber auch wirklich immer das Glück, an die letzten Idiotenhalter zu kommen, die ihre Hunde wirklich immer zu Jack hinrennen lassen... Das ist weder für Hund noch für mich gesund... Zudem habe ich noch das Problem, dass ich einfach Angst um meinen Hund habe, da bei einem Bullterrier-Mix nunmal gerne schneller angezeigt wird (selbst wenn nichts passiert ist).. ist tatsächlich ein ätzender Kreislauf, ich habe aber die Hoffnung noch nicht aufgegeben :)

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    Ines Scheuer arbeitet mit Belohnungen, die der Hund auch als Belohnung empfindet, sprich je nach Situation und Hund wird mit Dingen wie beispielsweise der Gegenwindsuche, Verlorensuche auf der Rückspur und eingefangenem selbstelohnenden Verhalten wie Rennen, Vorstehen, Belauern etc. gearbeitet.

    Das ist zwar wahnsinnig effektiv und Ines ist eine sehr gute und effiziente Trainerin, da aber ausschließlich mit Streicheln (was die meisten Hunde gerade mit hoher jagdlicher Motivation draußen total blöd finden) belohnt werden soll und ansonsten Strafe gefordert ist, passt Ines nicht ins Profil.

    Schau, gut dass sich jemand auskennt :).. bin wie gesagt nur schon öfter drüber gestolpert.

    Ines Scheuer, arbeitet nach CumCane (ist jetzt auch vollkommen egal, was man erstmal davon hält ;) ), bin auch grad auf der Suche nach Trainern und die ist mir aufgrund der Jagdhundeorientierung aufgefallen. Müsste man sich halt mal ansehen, ich hab viel positives gelesen, keine persönliche Erfahrung, würde aber selbst jetzt nicht hin (ist auch zu weit). Aber wie gesagt, schauen und fragen kostet ja (erstmal) nichts.

    Ist aber natürlich schon recht "blumig", aber scheinbar ist ja entsprechender Background da...

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    Ich würde vor dem Kauf unbedingt einmal eine Biothane Leine in die Hand nehmen um zu schauen ob sie dir überhaupt liegt. Ich habe eine gekauft weil viele davon schwärmten und habe sie 2 Mal oder so nur genutzt weil ich persönlich Biothane unglaublich unhandlich und überhaupt nicht gut in der Hand liegend empfinde. Mir kommt keine mehr ins Haus, es sei denn vielleicht als Schlepp, wenn ich das brauchen sollte. Aber als Führleine nicht mehr.

    Oh ja, so gings mir auch... Katastrophe! Ich konnte damit null umgehen und empfand sie auch als rutschig. Hab mir dann ne Fettlederleine (als Schlepp) "gebastelt", da bin ich nach wie vor ziemlich begeistert, auch wenn es ungewohnt ist, weil ich für meinen Hund einfach breitere Leinen gewohnt bin. Dafür spüre ich keinen Unterschied bei Nässe, Matsch oder irgendetwas sonst. Selbst wenn Jack reinrennt, ist sie "angenehm", sie zerreisst einem nicht die Finger und dadurch, dass sie leicht nachgibt, spart man sich auch den Chiropraktiker;). Von der Dicke und Schwere her wäre sie auch perfekt für nen kleineren Hund.

    Aber es ist halt wie mit Allem, da hat jeder andere persönliche Vorlieben, mir wurde damals freundlicherweise von einer Userin aus dem dogforum die Fettleder vorgestellt und ich bin auch am Überlegen, ob ich mir jetzt dann eine 2-3m selber mache.

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    Hallo, vielen Dank für die zahlreichen Tipps :smile:

    Nachdem ich nun gaaanz viele Seiten durchforstet habe, bin ich an einem Hund "hängengeblieben". Er ist 2 1/2 Jahre alt, kommt aus Spanien, ist ca. 30 cm und lebt seit ca. einem Monat in einer Pflegestelle in Deutschland. Er kann schon einige Stunden alleine bleiben und soll eine Schmusebacke sein. Habe dort angerufen und der kleine Mann wird auf Katzenverträglichkeit geprüft. Genauso sollen wir mit einem katzenfreundlichen Hund testen, ob unsere Katzen eine totale Abneigung gegen Hunde haben. Kann man so was überhaupt mit einem kurzen Besuch testen?

    Kann man, muss aber nichts aussagen... die mittlerweile verstorbene Katze meiner Mutter hat sich nicht die Bohne für meine Hunde interessiert, die Hunde haben sie nicht beachtet. Das war vom ersten Zusammentreffen an so.
    Die Katze der Eltern meines Freundes braucht da eher länger. Jack beachtet sie weiterhin nicht, aber ich bringe ihn jetzt seit über einem halben Jahr regelmäßig wenn wir zu Besuch sind mit und in den letzten zwei Wochen haben wir erst Fortschritte gemacht was die Katze angeht. Zuvor immer nur Flucht und dann war sie verschwunden. Sie liegt jetzt, wenn Jack sich nur bedingt bewegt relativ entspannt daneben. Ich denke innerhalb des nächsten halben Jahres wird sich das dann schon geben, aber es dauert... wäre sicherlich auch was Anderes, wenn wir jeden Tag da wären. Hättest du die Katze allerdings beim ersten Zusammentreffen gesehen, dann hättest du nie gedacht, dass das jemals etwas werden könnte.. im Normalfall braucht das eben ein paar Tage oder auch Wochen.