Beiträge von dasaennchen
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In Augsburg gibt es keine eingezäunten Freilaufgebiete, aber meine neue WOhnung ist direkt an der Wertach in Göggingen, also können wir uns gerne mal trefen. Was ist denn dein Pflegehund für einer?
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Halten sie zusammen, wie Pech und Schwefel
Ne, Jack würde Benji verteidigen (denke ich), aber Benji würde nur bellend daneben stellen und dann umfallen (krankheitsbedingt vor lauter Bellen)... aber wenn der eine was zu melden hat, dann der andere auchZitatTeilen sie jedes Spielzeug miteinander
Benji findet Spielzeug megalangweilig, also hats Jack für sich... er würde sein Spieli allerdings nicht anrühren, wenn Benji davor liegt.ZitatOder vielleicht sogar das Futter
Jack rührt Benjis Fressen nicht an und geht weg, wenn der Opa sich dem Fressen nähert.ZitatWelche Aggressionen zeigen sich in der Zweisamkeit (oder ggü. anderen)?
Wenn Jack rüpelt, dann knurrt Benji und Jack ist sofort weg (er wäre dem Opa meilenweit überlegen), ansonsten keinerlei Aggressionen. Sie entwickeln auch draußen keinerlei Rudelverhalten, das haben wir auch im Wesenstest bestätigt bekommen.ZitatKucken sie viel voneinander ab
Ne... nur schlechte Sachen fressen...ZitatKönnt ihr mit ruhigem Gewissen sagen, die sind sich immer grün oder kloppt sich der eine auch schonmal mit dem anderen
Die beiden sind sich immer grün, die haben sich noch nie gekloppt.ZitatHabt ihr vielleicht 2 Exemplare, die verschiedener nicht sein und auch gut ohne den anderen leben könnten
Altersunterschied: 11 Jahre, Aussehen: komplett unterschiedlich, Verhalten: komplett anders. Benji könnte gut ohne Jack leben, aber er freut sich schon, wenn Jack nach 2h Spaziergang ohne ihn wieder kommt (auf seine spezielle Art eben). Jack allerdings orientiert sich schon an Benji, würde am Liebsten mit ihm kuscheln, hat aber mittlerweile akzeptiert, dass es bei seltenen Kuschelstunden bleibt (oder besser Kuschelminuten). -
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Ja

Auf den Punkt gebracht... und ich schreib erst nen Roman

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Ich stimm dir ja zu, aber manche Vermieter sind so skeptisch eingestellt, dass man da ein wenig "tricksen" muss. Ich wusste zum Beispiel, dass Jack ganz anders ist daheim, als wenn er wo zu Besuch ist. Also habe ich sämtliche Hilfsmittel (Lekkerle, lustige K9-Sprüche, Geschichte erklären, etc) genutzt, mit denen ich Jack dazu gebracht habe, dass er sich entspannt und ruhig ist und dass die Vermieter was zum Lachen haben.
Es geht ja nicht um bescheissen, sondern einfach den Hund so zu zeigen, wie er eigentlich ist...
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Nun ja, man muss sich schon bewusst sein, dass es eine gesteigerte Agressivität gegenüber Artgenossen geben kann. Um dazu genau zu beschreiben, müsste man weit ausholen.
Jack, seinerseits Bullterrier/DogoArgentino Mix, jetzt etwas über zwei Jahre, hat seinerseits schon so einige Probleme mit Artgenossen. Die, die er kennt, sind kein Problem, teilweise braucht er scheinbar etwas Zeit, aber andere dominante Rüden und er sind teilweise wirklich etwas problematisch, das muss man immer sehen und abschätzen. Da ich ehrlich auch keine Lust auf Reibereien (mit den Besitzern) habe, lernt Jack, ruhig an anderen Hunden vorbei zu gehen, wir haben unsere festen Gassifreunde, die sieht er auch jeden Tag, da bekommt er alles an Kontakt, was er möchte.
Ob es bei ihm rassebedingt ist oder nicht, kann ich nicht sagen. Seine Prägungsphase hat er im Keller/auf dem Schrottplatz verbracht und er hat teilweise einfach Panik, wenn andere Hunde auf ihn zurennen. Das ist für mich vermehrt der Grund für beidseitige Aggression. Hündinnen und kleinere Hunde sind für ihn null Problem und auch nur wirklich wenige Rüden, dennoch hat er im Moment scheinbar einfach ne unsichere Phase... also im Endeffekt kann es erblich sein, es kann aber genausogut auf seine Sozialisation zurückzuführen sein.
Im Endeffekt muss ich aber sagen, dass ich sein Verhalten nicht als katastrophal bezeichnen würde, sondern eher als normales Rüdenrumgepöble... wie es viele andere Hunde auch haben.
Dennoch weisen viele Züchter und wirklich anerkannte Fachleute immer wieder daraufhin, dass es zu einer gesteigerten Aggressivität kommen kann, das sind eben die "Probleme", die diese Rassen als Ausgleich zu ihrer absoluten Menschenfreundlichkeit haben. Man muss eben damit umgehen können, genauso wie ich bei anderen Hunden mit niedriger Reizschwelle umgehen muss und so weiter und sofort.
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Wir haben in Augsburg fast 100 Stück stehen... nur nie da wo wir gehen
.. ne, hier in einem Park in der Nähe steht einer und *tata* vor der Haustür meiner neuen Wohnung ist auch einer. -
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Ich würde so oder so das Futter wechseln. Wenn Du den Verdacht hast, dass er das Getreide nicht verträgt, auf ein hochwertiges Futter wo keins enthalten ist, z.B. Bestes Futter, wobei ich da ehrlich gesagt nicht weiß, ob es auch welches für Senioren gibt

liebe Grüße,
Alina,PS: mein Hund reagiert da ganz ähnlich bei zu viel Getreide :bäh:
Bestes Futter hat das Senior Banane, das frisst unser Senior, da kommt er super damit zurecht, er stinkt auch überhaupt gar nicht.
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Melde den Fall deiner Versicherung. Entweder sie bezahlen es ganz oder sie werden einen Teil des Geldes eintreiben gehen. Die haben Anwälte dafür, die das regeln. So kenne ich das zumindest von "Bekannten".
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Ich hab das ja auch grad seit letzten Donnerstag bei mir. Ich habe nur Jack mitgenommen, weil es Benji einfach zu warm war und der einfach nur gestresst gewesen wäre...
Ich also Jack ausgepowert (ausnahmsweise hat mein Balljunkie den Ball bekommen), dann die leckersten und ungesündesten Lekkerlen eingepackt, die es sonst niemals geben würde... Jack ist auch immer unsicher und grundsätzlich EXTREM stürmisch, wenn er woanders hin kommt und total aufgedreht und laut, wenn er sich freut... nun ja, ich also erstmal allein zur Tür und die Familie auf Jack eingestellt, dann haben wir die Wohnung zuerst ohne Hund angeschaut, sind dann noch zu denen ins Wohnzimmer, da sollte Jack dann mit. Also alle raus zum Auto, Kofferraum auf, Jack total entspannt dringelegen, ich erstmal Superlekkerlen zugesteckt, dann nach ein paar Minuten ratschen (und dem Kommentar "der sieht aber gefährlich aus" und der Erklärung, dass er genauso ungefährlich ist wie er gefährlich aussieht) habe ich ihn rausgeholt, er klebte mir am Bein (wollte ja an die Lekkerlen) und hat dann erst mal Platz und Hände hoch vorgemacht.. da wars um alle geschehen. Dann sind wir rein, Jack war echt ruhig (und an meinen Lekkerlebeutel gebunden
). Danach waren wir noch zusammen eine Stunde spazieren.Hat so gut funktioniert, dass ich die Zusage heute bekommen habe - und das mit zwei (in deren Augen) großen Hunden und einer davon auch noch ein ganz Pöhser...

Viel Erfolg und das wird schon, einfach die Situation erklären, ein wenig Vorgeschichte, das geht gut auf der Mitleidsschiene (irgendwann muss man ja auch mal nen Vorteil draus ziehen, dass man einen verkorksten Hund aufgenommen hat). Ich hab dann noch beschrieben, was für eine Katastrophe Jack am Anfang war und da waren sie super beeindruckt, weil er jetzt so toll hört
