Beiträge von dasaennchen

    Danke euch allen, es hilft so, wenn einen Leute verstehen und nicht dafür verachten, wieviel Geld man für einen Hund ausgibt und was für Ängste und Sorgen man aussteht...

    Hab grad nen Anruf aus der TK bekommen (heute morgen wars ganz schlimm in der TK, er war total am Ende, mag nicht mehr hin), die OP hat gut geklappt (lt. TÄ auch kosmetisch ein tolles Ergebnis-ok, das ist jetzt nicht so wichtig), ihm geht es gut, er ist am Aufwachen, bekommt aber grad noch so einiges an Medis, um fünf kann ich ihn wieder holen.

    Er tut mir echt so Leid, auch wenn ich mir das nicht anmerken lasse, aber von einem TA zum nächsten, von der einen TK zur anderen... ich selbst habe keine Nacht mehr als 3h geschlafen, ständig ist irgendwas... heute morgen wars mir ganz arg, ihn schon wieder dazulassen, auch wenn es das beste für ihn ist und wir das auch ganz klar wollten...

    hey Eve,

    danke!

    ja, ich sag immer 'Die Maschinerie läuft jetzt'.. Nach dem Schock und einem total verheulten Freitag ging es los.. Ich habe die nächsten Tage immer noch genug zu tun mit Hin- und Hertelefonieren, habe mich anfangs sehr allein gefuehlt, aber nachdem jetzt alle Tieraerzte so genial mitmachen und alles von sich aus tun, auch weiterueberweisen... Wir fühlen uns jetzt endlich richtig gut aufgehoben.

    und ja, außer Schulmedizin, Tierheilpraktikern und Ernaehrungsberatung sowie gesundem Menschenverstand können wir nicht mehr machen. Wir haben aber alle Chancen, Jack ist jung, es sind keine Organe befallen und ja, wir hoffen jetzt...

    ich merke nur, dass ich mich selbst immer noch von außen betrachte, also ziemlich neben mir stehe. Das ist aber auch gut so, Gefuehle sind jetzt einfach fehl am Platz, Handeln muss sein..

    knuddel Pablo, lg

    Zitat

    @ ConnyM.: Wow du hast ja richtig viel geschrieben - super! Ich glaube weniger, dass es in diesem Buch darum geht, irgendwelche Erziehungsmethoden schlecht zu reden. Ich denke, dass es aufrütteln soll und vielleicht auch ein bisschen die HH aus der Reserve locken - wie die Reaktion einiger hier zeigt, scheint ihm das ja auch zu gelingen. Ich glaube auch, dass für einige Dinge einfach Wörter gefunden werden "müssen". Modetrends hat er vielleicht gewählt um damit aufzuzeigen, dass nicht jede Erziehungsmethode auf alle Hunde übertragbar ist und da ja Trends bekanntlich kommen und gehen, könnte es im nächsten Jahr bereits wieder neue Erziehungs-"TRENDS" geben. Ich selbst bin absoluter Fan von Clickertraining. Ich finde toll, was mein Hund durch positive Verstärkung lernen kann. Sehe das aber als reine Form der Beschäftigung und finde, dass es nichts mit Erziehung zu tun hat. Ich glaube nicht, dass man beispielsweise Aggressionen beim Hund "wegclickern" kann. Und zu den Gummibärchen. Das war von mir sehr übertrieben dargestellt. Natürlich brauchen Kinder eine souveräne Persönlichkeit, die sie im Leben lenkt aber natürlich gibt es zwischendurch auch mal ein Gummibärchen. So darf das Leckerchen für den geliebten Hund auf keinen Fall fehlen - aber es sollte nicht den Mittelpunkt im täglichen Zusammenleben darstellen. Gemeint habe ich das so: es gibt Menschen, die ausschließlich und den ganzen Tag ihren Hund in Konfliksituationen mit Leckerchen "vollstopfen" anstatt sich in diesen Konflikt zu begeben und diesen für sich zu entscheiden. Sie füttern den Hund, wenn ein anderer Hund entgegen kommt, sie werfen Leckerchen wenn der Postbote kommt, sie füttern wenn der Hund nach 10 Minuten Jagd endlich "brav" zurück gekommen ist....sie fütttern füttern füttern. Ansich ist daran ja nichts verkehrt - aber sollte der Hund nicht auch die Möglichkeit bekommen etwas dabei zu lernen? Ich kenne viele "dicke" Hunde deren Geist verkümmert ist - ist das fair, wenn der Hund nicht mehr die Möglichkeit bekommt seinen Kopf einzusetzen um eine Lösung des Problems zu finden? Und das alles unter dem Deckmantel: Ich liebe meinen Hund und er sol nur das Beste bekommen - und dabei wird das Wesen "Hund" absolut vernachlässigt. Nochmal: Alles ist erlaubt und okay solange Hund und Halter damit klar kommen. Natürlich sollte nicht bewusst die ein oder andere Methode ins Negative gezogen werden. Wenn es aber einen Menschen gibt, der sich bewusst dem wunderbaren rhetorischen Stilmittel der Ironie bedient um damit mal wieder das Bewusstsein in der HH-Szene zu stärken bzw. aufzurütteln - ja warum eigentlich nicht?

    Viele Grüße
    Anja

    Hm.. auch ich habe dazu nichts gelesen, fühle mich jetzt aber schon vera*scht...
    Ich schmeiße weder mit Wattebäuschchen noch sonst etwas, aber ich habe die Angstaggression meines Hundes durch Clickern und Tonnen von Leckerchen hinbekommen... heute gehen wir ohne Leckerlies und Clicker entspannt durch die Welt.. und wir wiegen auch keine Tonne, sondern haben noch Untergewicht.

    Ich kann mir schon vorstellen, wie du das meinst, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss, das haben wir ja auch. Aber ich finde es nicht in Ordnung, wenn die Erziehungsmethoden dann von anderen als lächerlich und unsinnig dargestellt werden, das widerspricht sich nunmal einfach.

    Das stört mich jetzt auch schon derart, dass ich mir das Buch nicht kaufen werde. Da kann ich mich auch vor Leute hinstellen, die keine Ahnung von Hunden haben und mich beim Clickern beobachten lassen, da krieg ich die gleiche Ironie zu hören... sorry, das stört mich einfach auch am allgemeinen Miteinander, wenn man seine eigene Meinung nicht weiterverbreiten kann, dann macht man halt alles andere schlecht... (und wenns nur Ironie ist, gerade die kann tief treffen..).

    So, wir hatten heute einen aufregenden Tag...
    wir waren in der Onkologie der Tierklinik der Uni München... 2 Ärzte plus ein Haufen Studenten im klinischen Jahr... der Dicke hat sie alle um den Finger gewickelt und er, der beim TA immer soooo panisch war, ist mittlerweile so relaxt, dass er beim Blutabnehmen fast eingeschlafen wäre, ansonsten hat er sich überall Kuscheleinheiten abgeholt.. wir waren zwei Stunden dort, also wirklich in Behandlung und es war richtig lustig (Ärzte und Studenten so nett, es war entspannt und ja, Jack halt noch :lol: ).

    Also, es sind KEINE weiteren Organe befallen, im Blut waren die Harnwerte erhöht, allerdings kann das auch von der letzten OP kommen. Die Biopsie der Lymphdrüse (welche auffällig ist) war leider nicht aussagekräftig. Dennoch sind wir jetzt erstmal erleichtert. Es wurde allerdings eindeutig eine Bestrahlung empfohlen, die nächste ist in Hofheim (4Stunden weg), dort rufe ich den zuständigen Arzt morgen an und frage ihn, was er meint. Irgendwie werden wir es im Fall der Fälle schon möglich machen...

    wir sind dann wieder zurück und ich wurde auch brav von unserer behandelnden TK und der tollsten TÄ der Welt angerufen, sie hat schon mit der TÄ der LMU telefoniert, man kennt sich ja, man wird auch noch mit dem zuständigen Tierarzt in Hofheim telefonieren, man kennt sich ja... und man hat uns gleich für morgen früh einen OP-Termin für die Zehenamputation gemacht. Ich bin so happy, dass die zuständigen TÄ alle so klasse zusammen arbeiten und alles tun, um den Dicken wieder hinzubekommen.

    Evtl. gibt es jetzt nämlich auch noch eine andere Möglichkeit der Bestrahlung, kann mir mal jemand erklären, was für unterschiedliche Bestrahlungsarten es gibt? Ich blick nicht mehr durch...

    Und ja, ich bin so stolz auf den Dicken, dass er plötzlich alle TA-Phobien hinter sich gelassen hat, richtig ala "Jetzt kommts drauf an" und dass er seit 2 Wochen alle 3 Tage mit mir brav von TK zu TK marschiert und trotzdem immer noch der alte ist...

    So... Frage: Wir haben einen wunderbaren bayerischen Wesenstest und somit einen "sanften" Kampfhund (was für eine tolle Bezeichnung). Wir haben keinen allgemeinen Leinenzwang, aber INNERORTS müssen wir Jack laut Negativzeugnis an die Leine nehmen.

    Das bezieht sich nun auch auf Parks, Grünflächen und unseren Stadtwald. Ansonsten besteht KEINE Leinenpflicht im gesamten Stadtgebiet für "normale" Hunde.

    Und jetzt? Kann ich mit dem Urteil jetzt anrücken und sagen, dass die den Passus rausnehmen sollen? Mir geht es auch nur um den Stadtwald, weil das einfach schöne Wege sind und das momentan etwas...hm... umstritten ist ;) ansonsten ist Jack immer an der Leine, wenn wir uns in der Stadt bewegen...

    Hat da jemand eine Ahnung?

    Hey,

    also nachdem bei Jack am Freitag ein Mastzelltumor (Grad II) diagnostiziert wurde und ab dieser Woche die weitere Therapie beginnt (was genau ist noch nicht klar, müssen erst zum Onkologen), wollen wir ihn natürlich auch ernährungstechnisch unterstützen. Wir werden zusätzlich noch mit einer THP zusammenarbeiten, aber ich habe mich jetzt ins Barfen bei Krebs eingelesen und mal versucht, einen 2-Wochen-Plan zu erstellen. Wir möchten so schnell wie möglich beginnen (Jack wird bereits roh gefüttert), aber da das jetzt alles sehr überraschend kam, würde ich euch bitten, mal über den Plan zu schauen. Die THP und eine weitere Ernährungsberaterin werden auch noch nen Blick drauf werfen, aber ich würde lieber gestern als heute beginnen und deswegen fände ich es super, wenn ihr mir helfen könntet.

    Klar ist, dass es folgendes nicht mehr geben, bzw. so gering wie möglich gehalten wird: Kohlenhydrate, Zucker, Kürbis, Karotten (hier scheiden sich ja die Geister, aber wir haben uns dagegen entschlossen), Milchprodukte, vieles an Obst, Honig, rotes Fleisch (auch hier war das unser Entschluss). Sämtliche chemischen Keulen zur Ungeziefervorbeugung und Entwurmung sind ad acta gelegt.

    Die Budwig-Diät versuchen wir in jedem Fall (3xtäglich 2EL Hüttenkäse+1TL Leinsamenöl).


    Jack ist jetzt drei Jahre alt, 58cm groß, momentan 24,6kg schwer, Idealgewicht wäre bei ca. 30kg. Er hat in den letzten Monaten stark abgenommen, was zunächst auf die schlechten Werte der BSD geschoben wurde, allerdings geht unsere TÄ davon aus, dass der Krebs hier mitverantwortlich ist. Aus diesem Grund haben wir uns jetzt auf 4% für die erste Zeit geeinigt, damit er genug Energie für die anstehenden Maßnahmen hat und den Krebs hoffentlich gut bekämpfen kann.

    Also 1000g Futter pro Tag, davon

    35% Obst/Gemüse (20:80) --> 350g
    60% Fleisch+RFK (ca. 50:50) --> 600g
    5% Leber (Geflügel) --> 50g

    Hier die Dinge, die wir allg. mal rausgeschrieben haben:

    Fleisch/RFK: Helles Fleisch - Huhn, Pute, Kaninchen, Fisch (kein rotes Fleisch)
    Obst:Himbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Ananas, Papaya, Cranberries, Äpfel, Birnen, Mangos, Kiwis, Zitrusfrüchte (nur wenige)
    Gemüse: grüne Blattsalate, Brokkoli, Mangold, Gurke, Zucchini, Kohl, weiße Rüben, Petersilie, Spinat, Kohlrabiblätter, etc.

    Zusätze: Aprikosenkerne, Nüsse, Pilze (Reishi, Shiitake, Coryceps), Spirulina, Propolis, Öl (Fischöle, Rapsöl, Knoblauchöl, Nachtkerzenöl, Walnussöl), Eigelb, MSM
    Kräuter: Hagebutten, Heilerde, Propolis, Salz, Mariendistelsamentinktur, große Klette, Ginseng, Löwenzahlwurzel, krauser Ampfer (Ampfergrindwurzel), Rotklee, Klettenlabkraut, Brunnenkresse, Echinacea, Katzenkralle, evtl. als Mischung Essiac

    div. Kuren: Aloe Vera, Knoblauch

    Hier der vorläufige Plan:

    1. Woche

    Montag:
    - 650g Kaninchen
    - 350g Obst- und Gemüsemischung
    - 13ml Fischöl, Budwig, Aprikosenkerne, Eigelb, Kräuter, evtl. Kur

    Dienstag:
    - 500g Fisch (ganz)
    - 300g Huhn/Pute (Muskelfleisch)
    - 350g Obst- und Gemüsemischung
    - div. Öle, Budwig, Aprikosenkerne, Kräuter, evtl. Kur

    Mittwoch:
    - 650g Hühnerhälse/-rücken/-schenkel/-rücken/-rippen
    - 350g Obst- und Gemüsemischung
    - 13ml Fischöl, Budwig, Aprikosenkerne, Kräuter, evtl. Kur

    Donnerstag:
    - 650g Putenhälse
    - 350g Obst- und Gemüsemischung
    - 13ml Fischöl, Budwig, Aprikosenkerne, Eigelb, Kräuter, evtl. Kur

    Freitag:
    - 500g Fisch
    - 300g Kaninchen
    - 350g Obst- und Gemüsemischung
    - div. Öle, Budwig, Aprikosenkerne, Kräuter, evtl. Kur

    Samstag:
    - 650g Hühnerhälse/-rücken/-schenkel/-rücken/-rippen
    - 350g Obst- und Gemüsemischung
    - 13ml Fischöl, Budwig, Aprikosenkerne, Kräuter, evtl. Kur

    Sonntag:
    - 350g Hühnerleber
    - 250g Pute/Huhn (Muskelfleisch)
    - 350g Obst- und Gemüsemischung
    - 13ml Fischöl, , Budwig, Aprikosenkerne, Kräuter, evtl. Kur


    2. Woche

    Montag:
    - 650g Kaninchen
    - 350g Obst- und Gemüsemischung
    - 13ml Fischöl, Budwig, Aprikosenkerne, Eigelb, Kräuter, evtl. Kur

    Dienstag:
    - 500g Fisch
    - 300g Pute/Huhn (Muskelfleisch)
    - 350g Obst- und Gemüsemischung
    - div. Öle, Budwig, Aprikosenkerne, Kräuter, evtl. Kur

    Mittwoch:
    - 650g Hühnerhälse/-rücken/-schenkel/-rücken/-rippen
    - 350g Obst- und Gemüsemischung
    - 13ml Fischöl, Budwig, Aprikosenkerne, Kräuter, evtl. Kur

    Donnerstag:
    - 1000g Pansen
    - 13ml Fischöl, Budwig, Aprikosenkerne, Eigelb, Kräuter, evtl. Kur

    Freitag:
    - 500g Fisch
    - 300g Kaninchen
    - 350g Obst- und Gemüsemischung
    - div. Öle, Budwig, Aprikosenkerne, Kräuter, evtl. Kur

    Samstag:
    - 650g Putenhälse
    - 350g Obst- und Gemüsemischung
    - 13ml Fischöl, Budwig, Aprikosenkerne, Kräuter, evtl. Kur

    Sonntag:
    - 350g Hühnerleber
    - 250g Pute/Huhn (Muskelfleisch)
    - 350g Obst- und Gemüsemischung
    - 13ml Fischöl, Budwig, Aprikosenkerne, Kräuter, evtl. Kur

    Puh, ich hoffe ich hab jetzt nichts vergessen oder vermischt..

    An Tagen ohne Knochen gibts natürlich Calcium zusätzlich, ich hab bisher immer mit Eierschalenmehl gearbeitet.

    Innereien sind ja auch etwas verpönt, aber was meint ihr? Lieber doch etwas mehr als die Leber und den Pansen?

    Es wird empfohlen, Vit. C und Bries beim TA geben zu lassen (intravenös, Spritzen). Kennt sich hier jemand damit aus? Dann wäre ich echt dankbar um Erfahrungen oder einfach nur Wissen

    Swanie Simon empfiehlt ja, Enzyme zusätzlich zu geben, sie meinte das Präparat Wobenzym würde sich eignen. Ich finde dazu aber nur Kapseln für geschwollene Beine. Vielleicht steig ich aber auch grad einfach nicht mehr durch, ob das jetzt tatsächlich helfen kann, also wäre ich hier auch dankbar, wenn mir jemand das Brett vorm Kopf nehmen könnte.. ich kann nicht mehr denken...

    Dann noch ne Frage zu Wild, was meint ihr, ab und an auch davon was? Ist halt doch rot, aber das wird auch oft mal empfohlen.

    Pansen, ja, da weiß ich auch nicht, ich möchte Jack gern mal ein wenig Abwechslung bieten, alle zwei Wochen, haltet ihr das für ok?

    Und jetzt noch eine Frage zu den Kräutern und Zusätzen... ich habe hier alles angeführt, was irgendwie empfohlen wurde und Dinge, von denen ich selbst weiß, dass ich sie bei Krebs verfüttern würde. Aber das sind jetzt so viele geworden und bei allen wird ja eine tägliche Dosis empfohlen, dann könnte ich Jack aber ne 5. Mahlzeit anbieten, die rein aus Zusätzen besteht (was er mit Sicherheit fressen würde... :roll: ). Aber das geht ja nicht. Was meint ihr dazu? Also die Öl-Quark-Diät gibts in jedem Fall jeden Tag, auch die Aprikosenkerne.

    Fisch und Fischöl wird es bei uns öfter geben, die empfohlene Menge des Fischöls übersteigt zwar die normale Menge, aber das wird so empfohlen. Wir haben uns übrigens trotz der Quecksilberdiskussion FÜR Fischfütterung entschieden, Omega 3 wollen wir nicht anderweitig zugeben. An Fischtagen gibts etwas mehr, weil Jack von Fisch nicht wirklich satt wird.

    Ach ja, alles wird in Bio-Qualität beschafft.

    Also, sorry für die ganzen Fragen, aber ich habe nach dem Schock am Freitag erst Samstag mit der Recherche begonnen und sehe grad kein Land mehr und habe einfach das Gefühl, dass ich ihm alles geben möchte, was nur irgendwie möglich ist und etwas verbessern könnte. Aber in wie oft dann, was ist wirklich so essentiell wichtig, es jeden Tag zu geben, was kann man als Kur geben... ich sehe langsam einfach kein Land mehr, habe 20 Tabs geöffnet, die sich mit Ernährung, Therapien und was weiß ich was beschäftigen und will ihm nur das Beste, aber ich kann langsam auch keinen klaren Gedanken mehr fassen...

    Danke in jedem Fall Mal für die Hilfe, danke, danke!