Beiträge von dasaennchen

    Ich werd ihn einfach langsam immer dünner machen und dann sehen, ab welchem Punkt Jack aufhört, so entspannt zu sein. Dann wird wieder ein bisschen mehr gewickelt... wie ich meinen Hund kenne, wird das Wochen dauern...

    So.. hier die Bilder ;) .. hab mir mal drei schöne rausgesucht (ok, sie sind alle genial ;)):

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    Zitat

    Huhu,
    wie sah Jacks Pfote heute aus?
    Uuuund wo bleiben die Bilder? :stock2:
    Nicht, dass ich neugierig oder gar gespannt wäre.... :angel: Nein! Niemals! Ich doch nicht! :pfeif:

    Mir ist grad mein laptop leer gelaufen und ich hab mein ladekabel vergessen... Aber ich kümmer mich um nen anderen. Bin gleich mit bildern zurück ;)

    Pfote sah übrigens wieder besser aus, in 5 Tagen kann ich den Verband langsam ausschleichen :p

    Hey,

    Ich habe mir zunächst auch lange vor der Trennung überlegt, wie es mit den Hunden weitergehen soll, schon bevor die Trennung ausgesprochen war.

    Wir hatten uns die Hunde gemeinsam angeschafft, gemeinsam mit ihnen gearbeitet, sie beide geliebt. Ich hatte die Zeit, er hat ganztags gearbeitet. Wir haben beschlossen, dass ich die Hunde unter der Woche nehme, er sie am Wochenende. Benji ist ja zwischenzeitlich gestorben und Jack ist krank, mein Ex geht wieder zur Schule... Jetzt hat ihn jeder eine Woche, bzw nach Absprache.
    Es klappt super. Man darf nicht immer vom Schlechtesten ausgehen, man war ja eine ganze Zeit zusammen und kann die andere Person doch meistens einschätzen.

    Es ist natürlich auch Typsache des Hundes. Jack hat kein Problem damit. Sogar jetzt wo er krank ist und vieles kompliziert, können wir uns aufeinander verlassen (ich muss allerdings das Loslassen noch üben und das Aufgabenübergeben :hust: ), wir haben uns einfach zusammengerissen. Haben uns aber auch im Guten getrennt.

    Anfangs war es schwer, da man kein konkretes Ende hatte, man musste sich ja immer wieder sehen. Heute, über ein Jahr nach der Trennung, quatschen wir oft noch ein bis zwei Stündchen, wenn wir Hundetausch machen.

    Viele können sich das vielleicht nicht vorstellen, aber denen möchte ich mal ans Herz legen, darüber nachzudenken, was sie sagen würden, wenn sie den Hund nicht mehr nehmen dürften, weil der Partner bessere Arbeitszeiten hat.

    Wenn sich beide um den Hund kümmern, den Hund lieben und der Hund kein Problem mit dem Hin- und Her hat, finde ich das durchaus akzeptabel.

    Ja, hoffentlich klappt das im Januar. Ich schreib dir nachher noch eine Mail.

    Waren beim Verbandswechsel, schreib dazu gleich noch was bei uns in Thread rein und es kommen Bilder :D

    Mensch, aber das mit Suki ist ja jetzt total blöd :sad2: ... können die blöden Wunden nicht heilen :gott: ? Daumen sind in jedem Fall gedrückt!!

    Zitat

    Siehste.....das haetteste an Ort und Stelle gleich mal erfragen muessen :D

    Hab ich dem netten Polizisten schon alles brav erklärt. Er hat sich auch tausendmal entschuldigt... Na ja, und er hat versprochen seine Dienststelle zu bitten, sie dort zu schulen und er will sich einlesen..

    Aber sollte ja eigentlich hier nur als Bsp dienen, um zu zeigen, dass die Polizisten halt selbst sehr verunsichert sind... Und teilweise einfach auch einfach falsch informiert wurden.

    Hey,
    Wenn du möchtest, dann schreib mir ne Mail mit deiner Telefonnummer, dann ruf ich dich an und du kannst dich ausquatschen. Mein Hund hat mit 3Jahren Krebs, ich kann verstehen, in welcher Situation du bist und wie es dir geht.
    Also, falls du wen zum Reden brauchst, dann melde dich!

    Lg, Anna

    Zitat

    Grundguetiger...da muesste ich mich gehoerig am Riemen reissen um nicht (verbal) ausfaellig zu werden :roll:

    ...solche Begegnungen mit Polizisten sind mir bisher erspart geblieben, es waren immer alle sehr freundlich und unerschrocken.

    Ich hab solche und solche getroffen... Ich bin was meinen Hund betrifft normalerweise echt ne Furie, aber in dem Moment war ich so geschockt, dass ich froh war, noch ein Wort unter Heulen rauszubekommen.

    Der Polizist meinte danach zu mir, dass die Waffen nicht entsichert waren, konnte ich waffenunkundige in dem Moment leider nicht erkennen... Zudem verstand ich den Sinn dann gar nicht mehr. Meinen die der Hund lässt dann die Zähne ausfallen??? :roll:

    Zitat

    Ich finds traurig das es teilweise so dargestellt wird als würde es der Polizei Spaß macht einen Hund zu erschießen... :no:

    Das möchte ich noch kurz kommentieren, ich denke das (im Normalfall) auch nicht, ABER: Polizisten sind bzgl. Hunden nicht wirklich gut geschult. Gerade bei sog. Kampfhunden liegen die Nerven oft blank, weil doch immer noch viele Ammenmärchen in Polizeikreisen kursieren und weil wohl die Angst besteht, dass sie, wenn doch irgendwas passieren sollte, sie die Schuld bekommen. Da macht ein Kampfhund mehr oder weniger auch nichts aus, das wird von der Bevölkerung ja auch toleriert. Soll nach wie vor nicht heißen, dass es deshalb Spaß macht..

    Hab nur ein Beispiel.. Ich bin in eine Verkehrskontrolle gekommen, hatte nen Korb Hundesachen im Beifahrerfußraum stehen, da fragte mich der Polizist ganz nett, ob ich einen Hund dabei hätte. Ich hab ihm erklärt, dass er im Kofferraum ist, woraufhin der Polizist sich ansehen wollte, wie ich den Hund gesichert habe, weil ich kein Gitter anbringen kann. Jacks Leine ist aber befestigt.
    Ich habe ihn also nach hinten geführt, der Polizist fragte in dem Moment, in dem ich den Kofferraum aufmachte, was für ne Rasse ich denn hätte, Kofferraumdeckel auf, ich "Bullterriermix", Polizist schreit "Kampfhund", plötzlich hatte ich vier Polizisten mit gezogenen Waffen um meinen Kofferraum. Ich bin einfach vor meinem Hund stehen geblieben, hab gesagt, dass er angemeldet ist, einen Wesenstest hat und vor Allem im Auto gesichert ist. Man, mir ist dermaßen die Muffe gegangen, dass ich zum Heulen angefangen habe. Ich habe dann vorgeschlagen den Kofferraum zuzumachen und ihnen die Papiere zu zeigen. Das haben wir dann auch gemacht. Der Polizist, an sich ein ganz netter, hat sich dann noch zu mir gesetzt, während ich versucht habe, mich wieder zu beruhigen und sich entschuldigt. Er meinte, dass er und seine Kollegen überreagiert hätten, man aber ja so viele schlimme Geschichten hört.

    Auch Polizisten sind nur Menschen, die beeinflussbar sind und ohne ausreichende Schulung auch entsprechend handeln... Ich bin denen nicht mehr böse.

    Es tut mir nur sehr Leid, dass ein Hund auf eine solche Weise sterben musste, weil 1. der Halter nicht mehr Herr der Lage war, 2. Es scheinbar nicht mehr möglich war auf jemand Sachkundigen zu warten und 3. evtl. wieder ungeschulte/ falsch geschulte Polizisten in eine Situation kamen, mit der sie nicht wirklich umzugehen wussten.

    RIP kleiner Mann!

    Hey,

    Den Tonfall musst du verstehen, hier sind einfach viele sehr aufgebracht. Es wurden viele Vorschläge gemacht, die du alle als unmachbar abgetan hast. Viele haben dir versucht zu erklären, dass die Haltung für einen alten, kranken Hundnso nichtnsein kann, auch das hast du abgeschmettert.

    Viele hier haben alte Hunde, kranke Hunde oder auch alte UND kranke Hunde.

    Ich habe und hatte beides. Mein Opi musste mit 14Jahren eingeschläfert werden, ich habe ihn die letzten zwei Jahre seines Lebens begleitet. Er war nicht mehr so fit wie deine Hündin, dennoch muss man einfach sagen, dass auch ein fitter, alter Hund andere Bedürfnisse hat wie ein Junger. Deiner Süßen mag die Außenhaltung in früheren Jahren nichts ausgemacht haben, aber sie hat jetzt andere Bedürfnisse. Ihr Körper benötigt jetzt viel mehr Kräfte, um mit den Alterszipperlein und Krankheiten umzugehen und kann sich nicht auch noch auf die allg. Gesundheit wie immer konzentrieren. Das hat zur Folge, dass sie auch abnimmt, friert und das Immunsystem nicht mehr optimal arbeitet. Weißt du, mein 3-jähriger Rüde hier hat Krebs. Er hat auch ziemlich abgenommen, die Folge ist, dass er draußen friert (er ist übrigens auch ein Unterfelloser. Klar, beim Spazierengehen wird ihm auch wärmer, aber wenn er steht friert er. Er ist nunmal krank, darauf muss ich Rücksicht nehmen.

    Ich finde es gut, dass ihr das Wasser jetzt installiert habt. Wie genau sollt ihr die Wasserzufuhr denn regeln? Soll sie nur eine bestimmte Menge bekommen oder wie genau habe ich das zu verstehen? Wenn ja, dann messt die Menge einfach ab, bevor ihr sie in den Napf gebt, ihr könnt dann den Rest wieder abmessen.
    Das Wasser solltet ihr bei kälteren Temperaturen öfter am Tag wechseln!

    Ansonsten würde ich dich bitten, die nochmal die konstruktiven Beiträge hier durchzulesen und zu überdenken. Ist nicht einer der Vorschläge doch irgendwie möglich? Ich lebe zum Beispiel mit meinem Hund auf 15qm, bin damals kurz vor Benjis Tod (fast blind und taub) dort eingezogen,
    Er hat sich gut damit zurechtgefunden. Hunde sind da ziemlich anpassungsfähig, solange sie eine Bezugsperson um sich haben.

    Sprich doch auch nochmal mit deinen Eltern, vielleicht bringst du sie ja doch dazu, eurem Hund wenigstens ein Zimmer zur Verfügung zu stellen. Ich finde es schon gut, dass du sie immer wieder reinholen willst, wenn du dort bist. Versuch dich durchzusetzen. Du hast hier viele Argumente gegen die Außenhaltung in diesem speziellen Fall erhalten, schreib dir das doch mal zusammen, dann hast du ein bisschen Nachdruck.

    Alles in Allem finde ich es gut, dass du noch etwas versuchst (Wasser, reinholen), dennoch hoffe ich, dass dir klar geworden ist, dass es das allein nicht sein kann.

    Ich wünsche deiner Hündin alles Gute und hoffe, dass ihr eine tragbare Lösung in ihrem Sinne findet.

    Alles Gute!

    Ich muss sagen, zum ersten Mal in meinem Leben bin ich froh, dass es pünktlich vor Weihnachten zu tauen angefangen hat... Wir hatten heute angenehme 7Grad, keinen Schnee mehr, sodass ich mir um rutschende, durchnässte Verbände keine Sorgen machen muss... Einmalhandschuh und Schuh drüber reicht...

    Aber ich kann nicht zählen, wie oft wir unseren Schutz an der Pfote in den letzten 6Wochen verloren haben... (hab übrigens mittlerweile auch immer Verbandszeug und extra-Schuh dabei...)