Ich befürchte auch, dass du da nichts machen kannst... wir mussten zweimal 170€ für unser Negativzeugnis zahlen (ein Vordruck), das zweite Mal wurde nur ein Passus und das Wort "Vorläufig" gestrichen... auch unverschämt, aber man bezahlt eben jeden Handschlag, so ärgerlich das ist.
Beiträge von dasaennchen
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jaaaa, langsam werd ich nervös

wichtige ansage für diejenigen, die mit hunden kommen, die in hessen gelistet sind (american bulldog, american staffordshire terrier, bullterrier, dogo argentino, kangal, kaukasischer owtscharka, amerikan pit bull terrier, staffordshire bullterrier und rottweiler)
http://soka-run-hessen.jimdo.com/wichtige-infos-zum-run-2011/
leider wurde 2010 die besuchshunderegelung in hessen geändert

Ehm, Eve ... Sachkunde heißt das ja bei uns nicht.. der bayerische Wesenstest (natürlich mit Hund) gilt doch immer noch als Äquivalent, oder?
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Also ich habe mir schon viele Gedanken darum gemacht... ich werde wie gesagt (hoffentlich) Lehrerin, da ist nichts mit "Ich gehe jeden Tag um 13 Uhr aus der Schule und gut ist" Selbst die Halbtagskräfte arbeiten teilweise von 8 bis 16/17 Uhr an der Schule, haben dazwischen halt dementsprechend viele Freistunden... rosig sieht das ganze also nicht aus, was sich allerdings anbietet, ist zunächst mal eine Wohnung in der Nähe der Schule, wo man in den Freistunden hin kann... da aber auch Freistunden in der Schule niemals Freistunden sind (Schüler, Kollegen, etc wollen etwas), wäre das auch schwierig. Ich habe aber das Glück, dass mein Exfreund, mit dem ich mittlerweile sehr gut befreundet bin, jetzt gerade sein Abitur nachholt, das noch 3,5 Jahre dauert und sich danach ein Studium von 3-5 Jahren anschließt.. von dem her kann ich mich recht entspannt zurücklehnen, da er in jedem Fall noch mindestens 7 Jahre etwas flexibler ist... und wenn alle Stricke reißen, dann habe ich immer noch Möglichkeiten, entweder eine gute Freundin von mir, die ihn halbtags nehmen könnte, sollte ich in der Nähe bleiben oder eben einen Sitter..
Planbar ist ohnehin nichts.. das ist es aber niemals. Man muss sich das aber auch bewusst machen. Meine Jobaussichten sind eher sehr mau, da meine Fächerkombi einfach blöd ist, ich beginne jetzt noch ein zweites Studium, um mich auch für die Wirtschaft interessanter zu machen...
Im Moment kann ich also gar nichts wirklich sicher sagen, aber ich habe mehrere Optionen, die möchte ich auch haben, sonst fände ich es echt unfair. Aber das ist unabhängig von Studium oder Beruf.
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Juhu! :)
dasaennchen:
Klappt das alles am Samstag? Dann würd ich nämlich so langsam mal mein Ticket kaufen. :)Na aber klar doch :) ! 7.45, richtig?
Freu mich!
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Benji hatte das auch immer, wenn er sich über etwas "gefreut" hat, also positiv erregt war.. er wurde übrigens nie beim Heimkommen begrüßt, hat aber trotzdem 5min am Stück genießt und versucht, seine Nase an meinem Bein zu reiben...
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ohhhhhhhhhja. das unterschreibe ich sofort. diese tolle modularisierung
anwesenheitslisten in vorlesungen, bei denen es natürlich net möglich is das 250leute ihren wilhelm auf die liste setzen...*kotz
hatte auch mal semesterferien mit 7 hausarbeiten, essays, unterrichtsentwürfen etc. .....das hat mit FERIEN echt rein gar nichts zutun.... den hund sorgt dabei aber für ausgleich, denn, wenn nichs mehr schreibtechnisch geht, wird erstmal frische luft mit wauzi getankt.aber dieses "lehramt is doch einfach" und "die gammeln jetzt nur, wie später im beruf auch" kenn ich zur genüge...
Ist jetzt total OT, aber kennst du "Treibhäuser der Zukunft"? Super interessanter Film mit noch spannenderen Interviews. Zitat (nicht genau leider): Deutschland hat mehr psychosomatische Klinikbetten als der gesamte Rest der Welt zusammengenommen. Und diese sind voller Lehrer. Nicht weil die krank machen, sondern weil sie einfach nicht mehr können.
Das kam von einem Psychologen. Sehr interessante Thematik, gerade dass einer der Hauptgründe auch die Nicht-Anerkennung ala "Wie kannst du meckern mit deinen 14 Wochen Urlaub im Jahr"?Aber das war jetzt echt OT, aber wirklich ein seeeeehr empfehlenswerter Film!!
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@ dasaennchen
Hey, ich wollte dich nicht angreifen und meine auf keinen Fall, dass Lehramt einfach ist !!! Ich wunder mich einfach oft über meine Freundin und halte ihren Studiengang für.....komisch.
Lehramt ist ja nicht gleich Lehramt, aber es scheint mir so, als müsste sie echt wenig machen und dann hast sie Donnerstag und Freitag komplett frei. Sie jammert schon leicht rum, wenn mal eine Hausarbeit ansteht, sonst macht sie eher wenig. Das Praktikum in der Schule war auch recht "angenehm", immer nett von 9 bis 12 Uhr. Versteh mich nicht falsch, ich kenne eine, die auf Gymnasiallehramt Bio studiert und die ist echt mega beschäftigt. Es kommt wogl auf das Fach, die Uni und die innere Einstellung an.
Nicht böse sein, bitte
Ach wo denn

Ich wollte damit eigentlich nur zeigen, dass die Vorurteile sehr wohl stimmen können, aber eben nicht müssen und dass man sich deswegen wirklich genau anhören muss, was da an der Uni so geboten wird... ich mach z.B. Englisch und Geschichte für Gymnasium, Geschichte (total super, Dozenten genial, Angebot perfekt, etc) war schon immer viel Arbeit und Englisch ist als Studienfach für mich einfach nur furchtbar (liegt meiner Meinung nach daran, dass unser Studienprogramm total ätzend ist), da wird die Arbeit langsam mehr, dafür aber auch richtig knackig..
Man muss eben auch bei den sog. "leichten", "erholsamen" Studiengängen damit rechnen, dass das alles andere als erholsam ist. Ich sitze im Schnitt 10 Stunden entweder in der Uni oder an meinem Schreibtisch (und noch der Nebenjob)... andere müssen das nicht..
Jetzt kommt noch dazu, dass ich mit meiner Fächerkombi eigtl eine recht geringe Chance habe, überhaupt einmal als Lehrer fest angestellt zu werden (letztes Jahr 2 aus 400 Bewerbern bei Deutsch Geschichte). Aus dem Grund mache ich nebenher jetzt noch nen Bachelor, will evtl. noch einen Master draufsetzen. Problem: Ich bin dann einfach zu alt, um die Vorzüge Kindergeld und Familienversicherung genießen zu können. Das ist noch einmal ein großer Batzen Geld... zudem geht bereits jetzt extrem viel Zeit neben Uni, Lernen, Praktika, Arbeiten und Hund dafür drauf, Kontakte zu knüpfen, um irgendwann eben eine Chance auf einen Job in diesem Bereich zu haben...
Also zusammengefasst (ich schreib echt zu viel ;)): Studieren mit Hund ist in vielen Fällen machbar, allerdings birgt es teilweise Hindernisse, die kaum zu überwinden sind, wenn man nicht extrem organisiert ist und jemanden für den Notfall in der Hinterhand hat (Finanzen, Zeit, etc)... aber zur Beruhigung: es gibt auch Studiengänge, da muss man wirklich kaum was machen, außer zweimal im Jahr auf seine Prüfungen zu lernen
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@dasa...
Anna, warum streiten WIR uns eigentlich?
DU schreibst doch genau das, was ich auch meine, wenn auch mit mehr Worten als ICH.
Ich komm immer schnell auf den Punkt, hört sich viell manchmal etwas drastisch an, ist so aber nicht gemeint.

Ja, ich bin ein Mensch der vielen Worte und denke vielleicht auch manchmal in viel zu viele Richtungen und glaube an das Gute in allen Menschen...

Hab mich auch schon gewundert, warum wir uns hier so angehen, finde deine Beiträge ja sonst auch immer super

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@dasa..
Ich weiß nicht, was dein Blödsinn mit Aussagen wie: "meine kindliche Meinung" mit dem Thema zu tun haben. Du bist 23 und hörst dich an wie ne 13 jährige.
Welche Tipps willste denn hier geben?
Das Ding geht schief, wenn bei einem Kind die Eltern NICHT dahinter stehen.
Allein schon aus Kosten-Gründen.
Aber Hauptsache, ich tu der Kleinen nen Gefallen und hol ihr nen Hund, damit das mit dem Gequengel ein Ende hat.
Das ist einer von den Gründen, warum unsere Tierheime so " leer" sind.
Hab ich überhaupt kein Verständnis für.Ok, ich glaube wir lassen das jetzt mal... ich habe meine Meinung gesagt und daraufhin von dir einen Kommentar bekommen, dass ich wie eine 13-jährige sei... ich habe langsam das Gefühl, dass du meine Posts auch gar nicht mehr richtig liest und dir auch mal Gedanken machst, was ich eigentlich meine.
Aus diesem Grund klinke ich mich hier jetzt aus. Ich bin doch mittlerweile zu alt für diese Kindereien, würde gar nicht auf die Idee kommen, jemanden, den ich nicht kenne so abwertend anzuquatschen...Und was mir eigentlich einzig und allein wichtig ist hier:
Liebe TS,
ich bitte dich, dass du dich noch einmal mit deinen Eltern zusammensetzt und dass ihr das ganze Thema Hund noch einmal durchsprecht. Ich versuche einmal, eine kleine Aufstellung zu machen, was wichtig sein sollte:
1. Ein Hund kann nicht den ganzen Tag alleine bleiben, wie habt ihr vor, das zu machen?
2. Ein Hund kostet Geld, erstmal nur die Anschaffung, dann das Futter, Tierarzt, etc. Gerade Letzteres kann wirklich einschlagen, mein Hund hat jetzt mit 3 Jahren zum Beispiel Krebs bekommen, das hat uns in 3 Monaten fast 3000€ gekostet, mit Chemo wären abermals 2000€ dazu gekommen. So etwas kann man nicht verhindern, aber du möchtest doch bestimmt auch, dass deinem Hund, wenn er krank ist, auf jeden Fall geholfen wird und deine Eltern nicht alles tun möchten/können, was notwendig ist, weil es viel Geld kostet.
3. Ein Hund möchte öfter am Tag mal raus. Deine Eltern werden da viel machen müssen, da du in der Schule bist oder auch mal etwas unternehmen möchtest, wo der Hund nicht mit kann. Zweitens müssen sie dich auch eine lange Zeit auf den Spaziergängen begleiten, auch wenn dein Hund sehr brav ist. Es gibt Situationen, die kannst du nicht überblicken, das lernt man erst mit der Zeit, für manche bist du auch körperlich vielleicht noch nicht in der Lage, alles zu regeln. Stell dir zum Beispiel vor, ein unangeleinter Hund kommt auf euch zu, der nicht auf Spielen aus ist. Auch werden dich andere Hundebesitzer evtl. nicht ernst nehmen, da du noch sehr jung bist, und ihren Hund machen lassen, was er möchte. Glaub mir, es ist nicht einfach, da erstens dem anderen Besitzer ganz klar die Meinung zu sagen und zweitens auch den eigenen Hund zu schützen.
4. Ein Hund macht Dreck. Er sabbert vielleicht nicht ganz so sehr, aber er trinkt vielleicht so, dass der halbe Napf in der Wohnung verteilt wird, er putzt sich die Schnauze am Sofa ab, er springt bei matschigem Wetter unerlaubterweise auf die Couch, überall fliegen Haare herum, etc. Deine Mama kann sich von dem Gedanken verabschieden, dass sie eine saubere Wohnung hat, außer die putzt täglich dreimal (und selbst dann fliegt wieder ein Wölkchen Haare herum).
5. Ein Hund wird alt und du wirst auch älter. Du wirst eine Ausbildung machen oder ein Studium. Nicht immer lässt sich dies mit Hund vereinbaren, sehr oft sogar nicht. Sind deine Eltern bereit, den Hund dann zu behalten und sich alleine um alles zu kümmern? Irgendwann kommt der erste Freund, das Weggehen (glaub mir, das wird besser, als es mit 13 ist), sind deine Eltern dann auch bereit, mehr zu machen und kannst du den Hund dann noch an erste Stelle stellen?
6. Einen Hund hat man nicht einfach, man muss sich mit Erziehung, Ernährung, etc beschäftigen. Wäre es eine Option, mal gemeinsam ein paar Wochen immer am Wochenende ins Tierheim zu fahren und gemeinsam Gassi zu gehen, sich mit den Pflegern unterhalten und auch erstmal ohne Hund eine Hundeschule anzusehen? Kauft euch doch gemeinsam ein paar Bücher zu Hundeverhalten und Erziehung und lest sie gemeinsam und unterhaltet euch darüber. Schaut ein wenig hier durchs Forum, was für Probleme auftreten können und wie ihr damit umgehen würdet. Wenn ihr da nicht bereit dazu seid, dann seid ihr auch noch nicht bereit für einen Hund.
7. Wissen deine Eltern, dass auch sie ihr Freizeitprogramm einschränken werden müssen? Ein spontaner Kurztrip ist dann oftmals nur erschwert möglich, Essen gehen mit Freunden oder Geburtstagsfeiern müssen lang zuvor geplant werden, manchmal kann dann nur noch einer weggehen, der andere muss beim Hund bleiben.
Das sind jetzt nur einige Punkte und ich fände es super, wenn du das wirklich mal mit deinen Eltern durchsprichst. Ein Hund ist toll, keine Frage, aber er schränkt auch enorm ein. Ist das deinen Eltern so wirklich bewusst? Ich möchte nicht, dass du jetzt wieder eine Frage nach der anderen beantwortest, was du meinst, dass deine Eltern denken. Nimm die kleine Liste (die mehr als ausbaufähig ist) und setze dich mit deinen Eltern zusammen, beantworte die Fragen hier im Forum gar nicht. Dann besprecht, ob ihr wirklich alle gemeinsam (denn nur so geht es) einen Hund möchtet und ihm ein schönes Zuhause geben könnt. Dein Hund wird sehr unglücklich sein, wenn auch nur ein Punkt nicht beachtet wird und da bin ich mir sicher, dass du das nicht möchtest. Dann musst du auch so fair sein und erst einmal darauf verzichten.Ich wünsche euch alles Gute für die nächste Zeit und denke bitte immer daran, dass es in erster Linie nicht um dich geht, sondern um den Hund und dass es ihm gut geht.
Glg, Anna
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Ach ja, bzgl "Ich lerne lieber daheim" und "Lehramt hat weniger zu tun" ... dank der Modularisierung ist hier alles unglaublich verschult. Anwesenheit in ALLEN Vorlesungen und Seminaren, theoretisch sollte ich zwischen 20-30SWS (Semesterwochenstunden, jeweils 3/4Stunde) in der Uni sein... das geht mit Hund nicht, auch ohne finde ich es unfassbar, da es so viel vor- und nachzubereiten gibt, dass ich sonst selbst daheim nicht mehr nachkomme... ich habe jetzt seit Anfang Februar "Semesterferien", davon hab ich bis gestern nicht viel gespürt, weil ich dank meiner grandiosen Fächerwahl Hausarbeiten über Hausarbeiten hatte... Spaß ist was anderes... letztes Jahr hatte ich keinen einzigen Tag Semesterferien, kaum möglich mit 7 Seminararbeiten... da ist also auch nichts mit Semesterferienarbeit und da mehr um Hund kümmern.. das würde ich neben meinen Praktika auch gar nicht schaffen...
Man muss mit Hund schon sehr genau schauen, wo man studiert und wie das Studium da ganz aktuell gegliedert ist... hätte ich ein Semester früher angefangen, hätte ich nur die Hälfte der Veranstaltungen in der gleichen Zeit absolvieren müssen, es hat sich leider einiges geändert und von meinem Studium aus gesehen ist es nur schlechter geworden...