Hier mal ein guter Link
https://www.dogforum.de/bring-deinem-h…bei-t18293.html
Beiträge von Lakasha
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Fahrt doch mal bei Gelegenheit im nächsten Tierheim vorbei, oder erkundigt euch vorab telefonisch.
Wenn es generell ein Hund aus dem Tierschutz sein darf, dann bietet der Link hier reichlich Welpen in allen möglichen Variationen:
http://zergportal.de/baseportal?htx…hlecht~=Welpe(n)Soll es ein reinrassiger Hund werden..... tja, die Geschmäcker gehen da weit auseinander. Am Besten ihr schaut euch mal hier um
http://www.hunderassen.de/de/gruppen/alphabetisch.phpZitatIch denke, es wäre besser Ihr würdet Euch von den optischen Gesichtspunkten verabschieden und im Zweifel lieber was mit mehr Fell nehmen, dass in Euer Leben passt
Das auf jeden Fall. Lieber einen Hund wo ich Kompromiss X schließe, als meinen Traumhund der mich in den Wahnsinn treibt und bald im Tierheim landet.Dennoch fällt die Suche nach einem passenden Hund leichter, wenn man einige Punkte von Beginn an ausschließen kann
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Gibt es für euch bereits Kriterien??
- Fell - kurz, lang, lockig ??
- wie groß darf er sein - Schulterhöhe ??
- darf er ein bißchen Jagdtrieb haben, oder gar kein Jäger ??
- soll es eher ein ruhiger Hund werden, oder darf er ordentlich Pfeffer im Hintern haben
- wieviel Zeit kannst du täglich dem Hund widmen ??
- seit ihr eher gemütlich, oder doch sportlich (unternehmt ihr viel usw.)usw.
vielleicht schon eine Rasse im Kopf, wo ihr beide sagt "der würde uns gefallen"
Muß es ein Welpe (so wie ich verstanden habe) vom Züchter sein, oder kann es auch ein Welpe aus dem Tierschutz sein ???
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Wie würdet Ihr vorgehen, damit er wenigstens aufhört zu knurren? Es muß sich bestimmt keine Liebe entwickeln, aber ein friedliches zusammenleben ist mir halt schon wichtig.
Verbiete ihm nicht das Knurren. Es ist Kommunikation und warnt die Umgebung. Sei froh das er knurrt, er könnte auch aus dem nichts Mann und/oder Kinder anfallen.Um abzuklären aus welcher Motivation heraus der Hund so reagiert, ob einfach nur mehr Ruhe fordert, oder ob er aus Angst und Unsicherheit so reagiert.... sollt ein kompetenter Hundetrainer beurteilen.
Ich an deiner Stelle würde mir Hilfe ins Haus holen. Dein Mann muß die Erwartungen runterschrauben und darf den Schäfer nicht mit den anderen Hunden vergleichen. Vielleicht bringen regelmäßige Trainingseinheiten und Spiele eine Bindung, Füttern aus der Hand usw.
Aber ansonsten: ein guter Hundetrainer kann ich hier mit Sicherheit mehr ausrichten
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Glaubt Ihr an solche Dinge oder ist sowas einfach nur Zufall? Und wenn Ihr daran glaubt, welche Rolle spielt es, ob wir einen Hund "loslassen" oder nicht?
Ja, ich glaube daran.Die Dogge meiner Oma war damals 13 Jahre alt und jeder wußte das dieser Hund nicht mehr lange leben wird. Er taumelte und schwankte bereits im Haus, schaffte es aber noch raus in den Garten und wartete, angelehnt am Zaun, auf meine Oma, die beim Einkaufen war.
Erst als meine Oma wieder zu Hause war und sich zum taumelnden Hund ins Gras setzte, fand er Ruhe, legte sich zu ihr und den Kopf in ihren Schoß und ist gestorben.Meinen letzten wirklich schönen Tag mit Lucky hatte ich 2 Wochen vor seinem Tod. Einen Tag nach seinem 12. Geburtstag. Ich habe über 200 Fotos gemacht, was ich zuvor noch nie gemacht habe. Frag mich nicht warum ich an diesem Tag soviele Bilder gemacht habe. Wir hatten viel Spaß und haben Wasser und Wald genossen.
Einen Tag danach fing das Bangen und Leiden von Lucky an.
Am besagtem Montag, bevor wir zum TA gefahren sind um diesen letzten Weg zu gehen. Saßen sich Lucky und Akasha gegenüber und haben sich eine zeitlang angesehen. Ich habe es beobachtet und kann es nicht in Worte fassen was ich in diesem Moment geglaubt habe, was zwischen diesen beiden Hunden vorgegangen ist.
Ich glaube die beiden wußten, daß sie sich zum letzten Mal sehen werden und Lucky hat Akasha nochmal ein paar Tips fürs Leben gegeben. Hört sich vielleicht verrückt an, aber grob beschrieben war es so.
Sie liegt jetzt an seinem letzten Platz, so als wäre er dann bei ihr
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Deswegen liegt es meiner Meinung nach auch in unserer Verantwortung, zu merken, wann die Zeit gekommen ist, wo all das keinen Sinn mehr macht, sondern umschlägt in Quälerei.
ZitatIch kann nur noch sagen, dass man da bis in die Nacht diskutieren kann....erstens kommt es anders und zweitens als man denkt
So sehe ich das auch. Wer sein Tier liebt und realistisch ist wird sein Tier nicht unnötig leiden lassen. Man kann den Tod hinaus zögern, aber kommen wird er doch eines Tages.Wenn man in die Augen seiner Vierbeiner sieht, dann erkennt man ob darin noch etwas ist, ob das Tier leidet, ob es noch leben will und kann.
Und erst wenn alles ausgeschöpft ist und wirklich nichts mehr geht und der Hund auch nicht mehr kann..... dann trifft jeder von uns diese letzte Entscheidung für sich und seinen Hund.ZitatIch will nicht glauben, dass in dem Bereich bewußt Mißbrauch betrieben wird
Leider ist es aber so und zwar auf beiden Seiten. Sowohl Halter, als auch Tierärzte -
Zitat
Ich glaube daran, dass Hunde und auch Menschen ein stückweit mitbestimmen können wann sie sterben in dem sie "loslassen". Und wenn ein Hund nicht mehr aufstehen und fressen will geh ich davon aus, dass der Hund nichtmehr leben will. Ich gehe hier von alten Hunden aus. Bei jungen Hunden ist ja eigentlich immer eine Krankheit am Tod schuld.
Wieviele von diesen Hunden sterben dann umgehend still und heimlich im Schlaf?? Wieviele von diesen Hunden leiden unbemerkt an Hunger, Durst, Herz- und Kreislaufbeschwerden? Wie versteht und verkraftet ein Hund z.B. einen Schlaganfall, oder eine Herzattacke???Ich glaube fest daran das Hunde an einen Punkt kommen, wo sie vielleicht sogar erkennen, daß sie nicht mehr sie selbst sind. Das sie nicht mehr so können wie sie wollen und das das Ende naht. Man liest und hört ja oft, daß sich die Hunde verabschieden und friedlich im Schlaf sterben. Ich habe selbst erlebt wie sich meine zwei Hunde voneinander verabschiedet haben. Wie Akasha neben Lucky lag und wie sie sich gegenüber saßen und sich ansahen.
Aber ich glaube dennoch nicht, daß die Zahl der Hunde die ohne Schmerzen und Leid sterben, groß ist.Es stellt sich ja auch die Frage inwieweit ich meinem Hund das Leben durch Medikamente erleichtern kann und wie sinnvoll es ist.
Quebec
Solch einen wunderschönen Tod würde sich wohl jeder von uns wünschen. Für und mit seinem Hund -
ZitatAlles anzeigen
Hallo zusammen,
Für mich war eigentlich immer klar, wenn mein hund leidet und keine aussicht auf besserung oder heilung besteht, wird er eingeschläfert. Aber immer öfter kommt mir auch der gedanke, dass sterben auch was natürliches ist und man eben nicht gesund stirbt. Die vorstellung meinen hund in der ta-praxis auf dem tisch sterben zu lassen ist auch nicht gerade schön.
Da gebe ich Dir Recht, schön ist etwas anderes. Wenn ich aber überlege, daß mein Hund zu Hause in Angst an Herz- oder Kreislaufversagen stirbt und fürchterlich leidet.... ziehe ich das Einschläfern auf einem sterilen Tisch vor.
Gestern hatte ich darüber ein gespräch mit meiner mutter und sie meinte, dass sie ihre hunde lieber natürlich sterben lassen will, weil der tod eben zum leben dazugehört und wenn ein hund leidet würde er kurze zeit später eh von alleine sterben.
Wie viele Hunde sterben schon friedlich im Schlaf?? Ich finde es verantwortungslos, wenn ein Hund völlig entkräftet zu Hause sterben muß, weil seine Menschen nicht los lassen können/wollen. Ich finde das schon bei Menschen schlimm, aber meinem Hund kann ich dieses Leiden, diese Qual ersparen. Er soll nicht mehr tod, als lebendig rumliegen.Mein erster Hund Roxy hatte Leukämie. Er wäre uns zu Hause einfach erstickt. Mit Sicherheit kein schöner Tod und bestimmt noch weniger schön diesen Kampf zu sehen.
Lucky wurde 2 Wochen eingeschläfert, weil er einen riesigen Herztumor hatte. Wasseransammlung und geschwollene Lymphdrüsen. Er konnte nicht mehr richtig atmen, sich nicht mehr hinlegen. Klar wäre er auch von allein eines Tages gestorben. Die Frage stellt sich nur wann und wie
Wenn ein Hund (wie jedes andere Tier auch) ernsthaft krank ist und wenn keine Möglichkeit zur Heilung besteht, er sich quält und wirklich nichts mehr vom Leben hat, als um jeden Atemzug zu kämpfen, dann liegt es in meiner Pflicht mein Tier zu erlösen.
Ich denke so pauschal kann man da eh keine antwort drauf geben, jeder hund ist anders und somit kein sterben gleich, aber wie ist eure meinung dazu? Habt ihr euch schonmal entscheiden müssen? Würdet ihr heute vielleicht etwas anders machen?
Ich habe mich vor 12 Jahren entscheiden müssen und vor zwei Wochen. Bei meinem ersten Hund hätte ich 1-2 Tage früher reagieren sollen, denn in diesen letzten Tagen hat er wirklich leiden müssen.
Bei Lucky war es der richtige Zeitpunkt. Vielleicht hätte ich generell früher die Erkrankung erkennen können/müssen, aber darüber jetzt nachzudenken bringt nichts.
Und noch etwas provokativ: wird nicht zu schnell zur spritze gegriffen, weil mensch das leiden vorm tod nicht ertragen kann?
Müssen nicht immer noch zuviele Hunde lange leiden?? Mal Beispiele aus meinem Umfeld:
Ein Schäferhund mit schwerer HD, kann ohne Hilfe gar nichts mehr machen, liegt nur auf seinen Platz und leidet stumm vor sich hin. Er ist jetzt 9 Jahre und ein absoluter Pflegefall.
Ein Dackel mit einem riesigen Tumor der mit einem Tuch hochgebunden wird, damit er nicht am Boden schleift.
Ein Dobermann mit ED und einer Fehlstellung/Mißbildung der Hinterläufe. Rennt nur noch am Fahrrad, weil er mit Schmerztabletten vollgepumpt wird.Die letzten drei Tage mit Lucky waren die Hölle. Wenn dein Hund von heute auf morgen über Jahre altert, wenn er sich nicht mehr richtig bewegen kann, wenn er keinen Schlaf mehr findet, wenn er dich mit den Augen um Hilfe anfleht und noch dazu keine Heilung mehr besteht.... dann ja, dann greife ich lieber zur Spritze als meinen geliebten Hund noch wochenlang zu quälen. Denn lebenswert sieht anders aus.
Übrigens meine ich damit nicht schmerzmittel nicht zu geben.
Sorry wegen groß- und kleinschreibung, schreib vom handy.ZitatEin Bekannter von mir erzählte mal, dass sein Vater Krebs hatte und es ihm sehr schlecht ging am Ende.
Er vegetierte nur noch vor sich hin und wartete aufs Ende.
Er hat gesagt: Jedes Tier würde man in dieser Situation erlösen, wieso macht man das mit mir nicht
Jeder der mal einen Menschen in dieser Phase gesehen hat, wird das schon gedacht haben.Es ist wirklich ein Privileg, daß wir Tieren diesen schweren Gang ersparen können. Für mich als Hundehalter ist es meine Pflicht, meinen Egoismus mal auszublenden und mich meiner vollen Verantwortung zu stellen. Auch wenn es einem das Herz bricht
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Die Hündin gefällt mir direkt viel besser, ihr sieht man die Rasse auch an!
Mag sein das der Rüde nur falsch fotografiert wurde, das dies gesünder ist streite ich gar nicht ab und stimme da zu, ich sagte nur das er für mich auf dem Bild 2 eher wie ein Stafford als ein Shar Pei aussieht.
Ch. Xanthi's Wrinkle Hilda aus deinem Link finde ich furchtbar und genau sowas gehört für mich in die Kategorie, nicht zu unterstützen, vollkommen egal das dieser Hund schon Preise gewonnen hat.
Ich bin mit dir völlig einer Meinung. Ganz speziell diese Hündin hat für mich in der Zucht eigentlich nichts verloren. Aber bei genauerer Betrachtung... würde die Rasse in Deutschland wohl aussterben

Ich kenne noch andere Bilder von Maotai und er sieht wirklich nicht aus wie ein Staff. Selbst das Foto von der Clubschau sieht unvorteilhaft aus. Er ist natürlich für die meisten Shar Pei Liebhaber eine komplette Umstellung. Aber die Zucht braucht solche Hunde und ein Umdenken muß früher oder später stattfinden, sonst hat die Rasse keine große Zukunft
ZitatLakasha, genau mein Typ Pei
Mein ganz persönlicher Traum wäre ja
Dali Ivy oder Dali PinkyNur die Anschaffung ist etwas schwieriger

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Erschreckend, dass dieser Hund mit "genügend" abgestempelt wird *kopfschüttel* Ich finde den wunderschön!
Schlimm finde ich die Clubsiegerin bzw. den "besten Hund aus deutscher Zucht". Gefällt mir gar nicht!
Dann kuck erstmal was beim CER Jahreshund 2011 wurde (einer der 3. Plätze)
http://c-e-r.de/jahreshund.htm
Da schüttelt es mich noch viel mehr. Weil wir gerade bei Deformationen warenVor allem, weil gerade dieser Hund, der mit "genügend" abgestempelt wurde, seiner eigentlichen Arbeit als Jagdhund wirklich nachgehen könnte. Aber klar, entspricht halt nicht dem heutigen Bild des Shar Pei und die Käufer für diesen Typ von Pei bleiben meist aus.
Hier noch eine wunderschöne Hündin, aus einer tollen Zucht
http://www.nataschja.com/viktoriya.htmlUnd hier noch ein toller Rüde
http://www.kynon.gr/en/node/145Aber die Zahl der Züchter die sich mit diesen Typ von Shar Pei durchsetzen und züchten, hält sich in ganz Europa absolut in Grenzen. Die kann man an einer Hand abzählen und das stimmt mich traurig
ZitatGerade auf dem einen Bild (das zweite), würde ich den Hund eher als Staffordshire o.ä. einordnen als ihn für einen reinrassigen Shar Pei zu halten
Er ist aber nunmal die Urform des Shar Pei und hat rein körperlich betrachtet mehr Vor- als Nachteile. Er könnte in der Zucht einen guten Dienst leisten. Siehe auch die Hunde oben in den Links