Ich würde das Tierheim in die Pflicht nehmen. Immerhin muß denen die Praxis ja bekannt sein und wenn sie schon einen Hund impfen können, warum dann nicht gleich der Chip??? Ist ja vom TH fast schon fahrlässig einen ungechippten Hund rauszugeben.
Beiträge von Lakasha
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Wenn ihr nicht dringend aus der alten Wohnung raus müßt, also die neue Wohnung nicht unbedingt genommen werden muß, würde ich es lassen. 4. OG ohne Lift und das mit einem so großen Hund.... nein, würde ich nicht machen. Dann lieber weiter suchen
Oder aber du lebst mit dem Risiko und hilfst ggf. mit Hilfsmitteln nach.
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Liste
Weiblich kastriert
Inkontinent: llll
Hält dicht: llllMännlich kastriert
Inkontinent:
Hält dicht: llAuch bei mir ist keiner undicht
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Gelassenheit und Ruhe kommen mit der Zeit. Nicht jeder ist damit von Beginn an gesegnet
Meine Welpenzeit liegt schon einige Jahre zurück und ich kann mich erinnern, daß mich persönlich vor allem der schnelle Wechsel zwischen Ruhe und Aktivität aus der Bahn geworfen hat. Dazwischen dann immer den Welpen rausbringen, irgendwelche Dinge aus dem Maul holen, darauf achten das er nicht verbotene Gegenstände anknabbert, das man nicht drauf tritt usw.
Wenn die Kleinen erstmal etwas älter sind und sich eine gewisse Routine eingestellt hat, wird es besser. Versprochen

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Aber das Umfeld Problem löst es natürlich nicht
Ja das bleibt leider bestehen. Kannst du denn mit dem Auto ein Stück fahren, oder generell ein anderes Gebiet aufsuchen ?Ich hätte halt bedenken, daß sich das Verhalten des Hundes nicht bessert, wenn er täglich aufs neue mit den Dorfhunden in dieser Art und Weise zusammenkommt.
Ich bin mit meiner Hündin auch andere Wege gegangen bzw. wir sind an andere Orte gefahren, haben andere Zeiten gewählt und erstmal in Ruhe trainiert und für unerwünschte zufällige Begegnungen gab es halt nur ein Notfallprogramm.Aber sprich deinen Trainer mal auf die Problematik an
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Ich sehe eher ein Problem damit, daß nicht im Wohnumfeld trainiert wird. Hier gibt es die Probleme, hier gibt es u.U. Feindschaften, vor allem gibt es hier die Hunde die nicht so souverän und cool reagieren, wie die Hunde vom Trainer. Wie soll dein Hund denn positive Verknüpfungen herstellen, wenn er täglich im Wohnumfeld angepöbelt wird??
ZitatBei den Trainingshunden klappt es doch auch
ZitatIch soll ihr Verhalten unterbrechen, doch das ist nicht immer möglich weil sie dann auf Durchzug stellt und bei den Trainingshunden klappt es ja super nur hier bei den täglichen Hunden nicht
Die Trainingshunde pöbeln aber nicht, die verhalten sich völlig anders, haben eine andere Körpersprache. Das ist eine völlig andere Voraussetzung für einen Kontakt bzw. eine Begegnung.Frag doch deinen Trainer, ob er nicht mal einen Spaziergang in deinem Wohnumfeld sich ansieht. Hier findet das Problem statt, hier mußt du eine Alternative suchen und dem Hund anbieten.
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Läuft sie denn sonst an lockerer Leine ? Trainiert ihr mit dem Clicker ? Gibt es etwas womit man sie sehr gut ablenken kann ?
Wenn ich deinen Beitrag richtig verstanden habe, dann trainiert ihr anscheinend nicht im Wohnumfeld, sondern außerhalb. Bitte doch deinen Trainer darum sich die Situation mal da anzuschauen. Vielleicht kann er dir schon einen guten Tipp geben.
Hast du vielleicht eine Möglichkeit die Dorfhunde zu umgehen?
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Wer von euch hat es geschafft, einem nicht ganz so apportierfreudigen Hund das Apportieren beizubringen?
Ich... aber mit Einschränkungen und Apport kann man es nicht wirklich nennen. Aber sie weiß immerhin, daß sie das Ding in meine Richtung bringen muß und gebracht wird natürlich nur ein FutterdummyZitatUnd wie lange hat es gedauert? Wie intensiv habt ihr trainiert
Ein paar Monate, wobei ich aber nicht mehr als 2x die Woche für ein paar Minuten geübt habeGrundsätzlich nimmt meine Hündin Gegenstände nicht gerne auf und tragen ist sowas für ...... dann noch zu Frauchen bringen.... ja, spinnst du. Es hat mich mehr Nerven und Geduld gekostet als alles andere an diesem Hund.
Externer Inhalt s1.directupload.netInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt s7.directupload.netInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Aber sie ist ein gutes Mädchen und bringt den Futterdummy immer schön brav zu mir (muß wohl das Mitleid sein), aber nach max. 5 Minuten hat sie die Schnauze auch wieder voll :/
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Aber mich würde mal interessieren, wie Ihr auch der Kopfarbeit gerecht werdet.
Meine Hündin ist sehr verfressen, da hat sich der Futterdummy angeboten. Auch div. Futtersuchspiele drinnen und draußen sind sehr beliebt. Sie sucht aber auch gerne mal Familienangehörige, aber nur wenn sie Lust dazu hat
Ansonsten macht sie fast alles mit, von auf kleine Mauern springen, über div. Hürden springen, balancieren usw.
Reizangel ist bei ihr heißbegehrt, allerdings kommt diese eher selten zum Einsatz, weil es auf die Gelenke geht und Madame ja auch nicht mehr die Jüngste ist. Aber hier kann man wunderbar den Jagdtrieb kitzeln und gleichzeitig Impulskontrolle / Gehorsam einfordern.Ansonsten kenne ich Shar Pei beim Mantrailing, beim Agility, aber auch bei Obedience. Eben je nachdem wofür der Hund das meiste Interesse aufbringt. Die einen rennen lieber und die anderen benutzen gerne ihre Nase.
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Das Problem ist anscheinend, dass es bei einem Click ja nichts weiter als ein Leckerlie gibt. Das klappt vielleicht bei verfressenen Hunden, aber nicht bei meinem.
Du könntest anstelle von Futter, aber auch die Distanz vergrößern, oder ihm ein Spielzeug geben. Futter ist halt sehr praktisch und einfach. Mag er denn Wiener oder Käse??? Vielleicht klappt es damitZitatIch habe keine Lust immer umzudrehen wenn andere Hunde kommen, Umwege zu machen oder Wege einzuschlagen, die ich gar nicht gehen möchte. Und dann gibt es Situationen wo von mehreren Seiten ein Hund kommt, da kann man dann eben nicht mehr flüchten. Ausserdem ist es einfach extrem nervig, wenn sich ein grosser Hund so aggressiv an der Leine verhält. Ich will mir ja nicht ständig den halben Arm ausreissen lassen. Ausserdem machen wir oft Hundewanderungen vom Verein bzw. der Hundeschule und das finde ich dann schade, wenn er alleine zuhause bleiben muss. Und viele Sportarten beim Verein kann ich auch nicht machen, wenn er sich so daneben behält.
Naja und die Leute haben natürlich auch Angst vor ihm.
Naja, aber der Hund hatte die Probleme ja schon im TH. Daran muß man halt arbeiten und das geht nicht von heute auf morgen.
Offensichtlich ist dein Hund auch nicht wirklich leinenführig, sonst würde er dir nicht den Arm ausreisen. Wenn dein Hund keine Kontakte entsprechend regeln kann, dann mußt du diese übernehmen und das geht halt nunmal mit Distanz vergrößern, kontrollierte Kontakte herstellen
Gibt es denn im Verein niemanden der dir helfen kann??Meine Hündin ist auch kein Fan von Artgenossen, vor allem nicht von Hündinnen. Sie würde von sich aus damit nicht zimperlich umgehen und kann grundsätzlich auf deren Anwesenheit verzichten.
Dennoch kann sie gesittet an Hündinnen vorbei gehen und sich selbst im Freilauf benehmen, wenn ich kontrollierend einschreite. Das geht nicht von heute auf morgen und der Weg dahin war nicht immer einfach und der Umgang mit Hündinnen ist es auch heute noch nicht.
Ich laufe trotzdem gerne mal nen Umweg, stelle mich abseits in die Wiese und warte bis die HH vorbei sind
Mir ist das egal, wenn ich dazu nicht Zeit und Muse habe, müßte ich den Hund abgeben.Du gehst in einen Verein und keiner kann dir helfen. Du trainierst bestimmte Dinge und erwartest andererseits kleine Wunder. Das kann so nicht funktionieren. Du mußt schon ein Stück weit auf deinen Hund eingehen und seine Ängste, Unsicherheiten ernst nehmen und gezielt dagegen vorgehen.
Eine gute Methode wurde hier schon genannt: Zeigen und Benennen
Und so lange dein Hund keine Alternative zum Ausrasten lernt, wirst du leider die Lust aufbringen müssen andere Wege einzuschlagen. Denn mit jedem Ausraster deines Hundes, verfestigt sich dieses Verhalten und es wird immer schwerer und schwerer ihm Alternativverhalten beizubringen.