Beiträge von Lakasha

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    Schön das ich auch 'ne "Tut nix" habe. =)
    Meine läuft ohne Leine, und wenn denn fremde Hunde auf Sie zu kommen, wird kurz geschnüffelt und weiter gehts.


    Der kleine, aber feine Unterschied

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    Das hat was mit Höflichkeit und Sicherheit zu tun


    Und so ganz nebenbei auch noch Respekt vor dem Eigentum anderer. Weiß gar nicht warum man beim Hund bei so elementären Dingen das Hirn abschaltet

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    Es ist nichts dramatisches passiert aber seitdem werden wir von den *Feindeshunden* samt Haltern gemieden


    Hin und wieder kann das ganz hilfreich sein :hust:

    Gestern nachmittag wieder mal erlebt:
    Junge Hündin im Park, sehr aufgedreht, unterwirft sich schnell und beschwichtigt von Anfang bis Ende
    Akasha haßt sie und würde richtig reinhacken in die Hündin :ops:
    Akasha also an die Leine, wir sind bereits weit in der Wiese, Hündin kommt und läuft Akasha förmlich ins Maul, die bereits ordentlich droht und warnt. Ich habe alle Hände voll zu tun, daß nichts passiert, weil die Hündin wirklich ran kommt. Frauchen reagiert in keinster Weise, selbst nicht, wenn man sie anspricht. Was macht Frauchen also.... geht in einer Seelenruhe an uns vorrüber, ruft nicht, pfeifft nicht, macht einfach nichts :mute:
    Ich könnte die Hündin zwar dann vertreiben, aber für uns eine klasse Situation *grrrrrr

    Da stelle ich mir ernsthaft die Frage: was ist schlimmer? Einen Hund der u.U. zupackt, oder einen Hund der gar nicht mitbekommt, daß ihm ein Artgenosse droht ??? Und noch viel schlimmer: warum kapiert die HH nicht, daß hier ein ernster Konflikt besteht ??

    vielleicht bleibe ich beim nächsten Mal auch so cool wie die andere HH und gehe einfach kommentarlos weiter. Wird schon nix passieren :hust: :verzweifelt:

    Nimm dir auf jeden Fall mehrere Decken mit, damit das Aquarium beim Transport weich steht. So kannst du das Becken auch besser aus dem Auto ziehen/schieben.

    Wenn wieder Wasser reinkommen würde, hätte ich bei der Hochkantstellung etwas bedenken. Aber so sehe ich da keine Probleme. Mußt halt gut sichern und vorsichtig fahren.

    Beim Verladen wirst du allerdings nicht um eine weitere Person herum kommen. Mein Becken war damals 120 lang und ich hätte es nie im Leben ins Auto bekommen, geschweige denn später wieder raus. Die Becken sind verdammt schwer.

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    Dann kamen schon 2 keifende Hundebesitzerinnen auf mich zu gerannt. "Ich soll mal mehr Hundebücher lesen und Martin Rütter schauen, mein Hund ist nicht sozialisiert und ich mache ihm ja noch mehr Panik."


    Also da könnte ich ja schon ko...... Den eigenen Hund nicht im Griff haben, ungefragt zu jedem rennen lassen und dann noch immer schön den anderen die Unfähigkeit unterstellen. Rücksichtnahme und verantwortungsbewußtes Handeln steht leider in keinem Buch. Hätten die Weiber doch ihren so wohl erzogenen Schnauzer einfach zurückgepfiffen.... wäre nix passiert. Aber wer schon mit "Rütter schauen" kommt, den kann man getrost ignorieren.

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    Wie löst ihr solche Hundebegenungen mit deren Besitzer, kennt ihr das auch? Wie bringt ihr fremde Hunde dazu, die sich euren frontal zu nähern, abstand zu nehmen oder ander Hundebesitzer dazu, ihre Hunde anzuleinen?


    Fremde Hunde werden mittels Wurf-Discs, Leinenwurf, Drohgebärden meinerseits inkl. ordentlichem Brüller davon gejagt. Um eine Keilerei zu verhindern, gehe ich auch mit dem Fuß dazwischen. Nicht um wild zu treten, aber um auf Abstand zu halten. Wenn mir der Besitzer vorab in der Klärung schon blöd kommt, dann diskutiere ich auch nicht mehr, sondern gehe einfach weiter und nehme mir einfach das Recht heraus mit meinem Hund unbeschadet und unbehelligt mich im freien zu bewegen.

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    Ich hatte sogar eine Hundetrainerin hier; die mir mit der Dominanzschiene kam und meinte, mein Hund testet mich noch. Sie hat aber auch gesagt, dass man bei einen 8- jährigen Hund nicht mehr viel ändern kann, was Hundebegegnungen anbelangt. Ich sol ldenen eher aus den Weg gehen und Philinas Blick abwenden, mit "Schau mich an", wenn ein anderer Hund auf der Bildfläche erscheint. Meint ihr auch das da nichts mehr zu machen ist


    Einen Spieler und alles verträglichen :???: ist fragwürdig. Aber du kannst zumindest erreichen das dein Hund anständig an anderen vorbei geht, diese vielleicht sogar ausblendet, sich abrufen und stoppen läßt.
    Da gibt es viele Möglichkeiten.

    Ich bin der Meinung man muß genau abwägen, ob man einem solchen Hund wirklich jeden Kontakt zumuten muß.

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    grundsätzlich ist nix verkehrtes dran die englische bulldogge gesünder zu züchten, das geht aber auch m.m.n anders und muss nicht nur durch das wilde einkreuzen von fremden rassen geschehen (wodurch nich nur das äussere verändert wird, sondern eben auch der charakter der rasse).
    es gibt einige züchter in deutschland die eine gesündere eb züchten, man muss eben nur danach suchen.


    Mal ne Frage:
    Die EB zählt ja nicht gerade zu den gesündesten Rassen und hat einige Defizite. Ist es denn überhaupt noch möglich "gesunde" EBs mit den wenigen geeigneten Vertretern der Rasse zu züchten???

    Mir persönlich gefallen die Contis und OEB einfach besser. Sie sind nicht nur etwas höher, sondern oft auch weniger stämmig gebaut. Können sich oft besser und freier bewegen.
    Die Nase läßt bei einigen noch zu wünschen übrig, aber grundsätzlich finde ich sie nicht verkehrt.

    Ich hatte 9 Jahre lang zwei Hunde und war sehr glücklich damit. Es macht unheimlich viel Freude mit zwei Hunden durch die Welt zu gehen. Sie waren 9 Jahre lang ein super Team

    Ob mein Ersthund den Nachwuchs gebraucht hätte?? Vermutlich nicht. Er wäre auch ein glücklicher Einzelhund gewesen. Mein Lucky war 3 Jahre als ich mich dazu entschlossen habe, das ein Zweithund einzieht und das war genau der richtige Moment. Lucky war erziehungstechnisch soweit gefestigt und zuverlässig, kam auch mal mit etwas weniger Aufmerksamkeit zurecht ohne Blödsinn zu machen.

    Bei zwei Hunden muß man aber nicht nur den Platz bedenken, sondern auch die Zeit. Zwei Hunde können schon mal mehr Arbeit machen. Auch die Kosten steigen, ob Futter, Tierarzt, Zubehör usw. Man muß auch Urlaub, Krankheit, ggf. Umzug usw. bedenken. Einen Hund bekommt man leichter untergebracht als zwei. Vor allem wenn es zwei große Hunde sind. Die Arbeit mit zwei Hunden wird nicht unbedingt weniger, sondern mehr. Das sollte man immer im Kopf behalten. Ich hatte zwei sehr unterschiedliche Hunde, da kamen auch noch unterschiedliche Beschäftigungen und Veranlagungen dazu, das kann im Alltag dann schon mal interessant werden.
    Während der eine Hund sich dem Kunden auf die Füße setzt und gestreichelt werden will, muß man den anderen Hund davon abhalten den Techniker zu fressen ;)

    Ich für meinen Teil würde mir jeder Zeit wieder einen Zweithund anschaffen. Voraussetzung bei mir:
    Ich habe einen zuverlässigen Althund ohne zig Baustellen, der auch einen Zweithund verkraften kann. Aktuell bin ich in der schwierigen Lage zu entscheiden, ob ich meiner Hündin noch einen Jungspund zumuten kann/möchte, ob sie damit zurecht kommen würde und ob sie davon auch profitieren wird.

    Ich kann euch nur raten überlegt es euch gut und trefft dann eure Entscheidung. Ein Zweithund kann eine Bereicherung sein, aber nur wenn es in geregelten Bahnen abläuft. Euer Hund ist ja erst 16 Wochen alt, in der Pupertät kann sich noch viel tun und verändern. Vielleicht wollt ihr dann gar keinen Zweithund mehr ;) :D

    Ich versuche grundsätzlich die Distanz zu vergrößern indem ich ausweiche, oder mich soweit Abseits wie möglich stelle. Am liebsten ist es mir, wenn ich weitergehen kann. Sobald ich aber stehen bleiben muß, bringe ich meine Hündin hinter mich. Mit unserem Lobwort und einer Futterbelohnung funktionierte das recht gut, aber noch nicht zufriedenstellend.
    Als ich dann den Clicker eingeführt habe, konnte ich weitere Erfolge erzielen und vor allem meine Stimme raus lassen, weil manche Situationen doch etwas heikel sind. Da ist der Clicker einfach emotionslos

    Im Großen und Ganzen kann ich so recht gut an anderen Hunden vorbei gehen. Wenn sie doch mal kläfft oder knurrt... fällt mir da heute kein Zacken mehr aus der Krone. Dann ignoriere ich das Verhalten und ermahne sie verbal. Das funktioniert meist recht gut. Wurde aber nicht trainiert, sondern hat sich im Laufe der Zeit einfach so eingeschlichen.

    Dennoch gibt es ein paar Hunde (ca. 3-4) da tickt sie einfach aus, wenn diese in Sicht geraten. Sie sträubt da schon das Fell, wenn sie nur den Geruch in die Nase bekommt. Ich clickere zwar auch hier, aber mit mäßigem Erfolg.

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    Sind wir doch mal ehrlich: Wenn sie alle so einfach wären, wäre es doch langweilig, oder? Es ist ja gerade das schöne, dass man sich auf jeden Hund individuell einstellen muss und kein Erziehungsstil auf ALLE Hunde übertragbar ist. Das macht doch gerade Spaß. Ich kenne jedenfalls keinen einzigen Hund, der nicht irgendeine Herausforderung bietet. :D


    Sehr schön gesagt :gut:

    aber so mancher will eigentlich keinen Hund, zumindest keinen der ein Eigenleben hat. Manche wollen halt nur ein Bild vervollständigen, oder leben wirklich im Glauben, das einzige was Hunde unterscheidet ist die Optik.
    Manche glauben auch, weil sie mit einem Hund super gelebt haben, funktioniert das beim zweiten genauso. Ist halt eben ein Irrtum und leider macht man sich dann keine Mühe, sondern läßt alles so laufen. Der Hund wird sich schon von allein anpassen und erziehen :verzweifelt:

    Ich weiß gar nicht warum man sich deswegen in einem Forum anmeldet und einen Beitrag verfasst :/

    Wenn der Hund nicht mehr in mein Leben paßt, oder ich einfach auf keinen grünen Zweig mit dem Hund komme, dann muß ich eine Entscheidung treffen. Entweder ich tue mein Bestes und was mir möglich ist, um mit dem Hund gut zusammenzuleben, oder aber ich gebe den Hund ab.

    Ich kann mir gar nicht vorstellen in einer so verfahrenen Situation zu leben. Wenn das Zusammenleben grundsätzlich nur negativ ist.... dann ist eine saubere Abgabe die beste Alternative und zwar für beide Seiten.