Beiträge von Lakasha

    Ich würde mal sagen das es für einen Staff nicht ganz ungewöhnlich ist gegenüber Artgenossen auf Angriff zu gehen. Noch dazu bei ungewissenen Vorgeschichte.

    Ich würde einen guten Trainer organisieren und bis dahin den Kontakt zu anderen Hunden vermeiden.

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    Aber wer denkt daran das man mal ins Krankenhaus muss. Ich bin total traurig. Er bleibt ja auch nirgends ohne Theater.


    Und wie hast du das bisher mit Einkaufen, Arztgang & Co. gemacht???

    Man kann doch nicht 4 Jahre lang rund um die Uhr für den Hund präsent sein :???:

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    Aber ich denke da an die HItze ist ja auch nich gut


    Das ist allerdings ein Problem. Als Lösung könnte ich nur anbieten im Schatten zu parken, Fenster auf und Wassernapf bereit stellen und alle 20-30 Minuten nach dem Hund sehen :???: Keine tolle Lösung

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    Ich glaube das kommt sehr auf die Lebensumstände an und auch auf die Hunde!


    Ja das kann gut möglich sein. Lucky ist recht handzahm und die Akashas Macke mit einigen Hunden ist locker zu handeln. Sonst sind wir eigentlich sehr problembefreit, sowohl draußen als auch zu Hause.

    Ich habe meine Familie die sich jederzeit um die Hunde kümmern kann, auch wenn ich beruflich unterwegs bin und wer mich nicht gerne sieht wegen zwei Hunden, der sieht mich halt gar nicht oder extrem selten.

    Vielleicht hab ich einfach nur zwei Goldschätze zu Hause und weiß das gar nicht zu schätzen :ops: Liegt mit Sicherheit aber auch daran, da Akasha als Welpe hier einzog und Lucky sich liebend gern vornehm zurückzieht ;)

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    Ja gut, deine sind ja auch schon was älter


    Selbst als Akasha noch ein Welpe war, fand ich es ehrlich gesagt nie anstrengend. Auch da nicht als Akasha in die Rüpelphase kam. Ich hatte allerdings auch einen Lucky der ziemlich gelassen blieb und eher selten aus der Reihe tanzt.

    In der Kürze der Zeit wird das wohl nicht klappen. 3-4 Stunden für einen Hund, der noch nie allein war ist ein bißchen viel.
    Mit gaaaanz viel Glück klappt es, aber darauf würde ich mich nicht verlassen.

    Ohne das Alleine bleiben ausreichend zu trainieren, würde ich den Hund a) im Auto warten lassen oder b) zu Bekannten bringen. Sonst endet es u.U. in einem Desaster

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    Geht ihr mit beiden Hunden getrennt zur Hundeschule?


    Kann nicht beantworten, da ich in keiner Huschu war und auch nicht gehen werde

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    Übt ihr mit den Hunden zu Hause getrennt


    Jeder Hund lernte separat, funzte das soweit, kam der Zweite mit ins Spiel und dann wurde gemeinsam geübt

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    Wie ist das nachts, schlafen die zusammen oder räumlich getrennt und, und, und. ..


    Meine Hunde machen alles zusammen bzw. gemeinsam. Es wird im selben Raum gefressen, geschlafen, gekaut, gespielt.....
    Räumliche Trennung gibt es bei mir nicht und ist auch nicht nötig. Zur Not fressen die zwei auch aus einem Napf und das relativ gechillt

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    Ist es wirklich so viel mehr Arbeit und Zeitaufwand, als mit nur einem Hund oder macht es kaum einen Unterschied


    Für mich persönlich ist es im Alltag nicht mehr Zeitaufwand, da ich alles mit beiden Hunde erledige. Ich gehe nicht separat spazieren oder beschäftige sie einzelne. Während ich mit Lucky arbeite, genießt Akasha Freizeit und umgekehrt. Klar gibt es Situationen wo ich nur Hund X mitnehme, weil der andere damit nicht klar kommt usw. Aber grundsätzlich nehme ich beide Hunde mit, denn wer zusammen lebt kann auch zusammen Gassi gehen, beschäftigt werden & Co.

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    Bei uns wäre es so, dass ich mich alleine um die Hunde kümmern müßte, also die Erziehung, Pflege, füttern usw. Mein Mann hat keine Zeit dafür.
    Ist das machbar oder besser dann doch nicht


    Ob das machbar ist kannst nur du selbst beantworten. Allerdings sollte dein Mann für den Notfall einspringen können und einem zweiten Hund auch zustimmen, selbst wenn er sich nicht groß daran beteiligt. Aber im Falle eines Falles muß er mit ZWEI Hunden raus.

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    Man hat einen lieben, einfach gut erzogenen Hund und denkt sich: "Man, wieso denn nicht einen zweiten Weggefährten ins Haus holen?" Und dann bekommt man das "DING", das einem den letzten Nerv raubt, weil der Zweithung so anstrengend ist


    :lol:

    Naja, anstrengend ist Akasha ja wirklich nicht, aber Lucky ist im Gegensatz zu ihr echt ein Lamm. Bei Akasha muß man halt mit anderen Hunden ein wenig aufpassen, aber ansonsten.......
    Ich bin allerdings sehr glücklich (3x auf Holz klopf) das man sich in div. Situationen voll und ganz auf Lucky verlassen kann, während man mit dem "Ding" an der Leine kämpft :D

    Ich muß auch widersprechen :p ,denn wenn hätte ich einen Hund schweren Herzens bereits abgegeben

    Ob allerdings für die Zukunft wieder ein Zweithund relevant wird, das hängt von mehreren Faktoren ab, so das ich die Frage nach einem generellen Zweithund nicht beantworten könnte.

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    Denn zu dem Alleinbleiben an sich kommt ja noch der Frust mitanzusehen wie der andere Hund mitdarf...und da könnte man ja ein spannendes Abenteuer verpassen...


    Man könnte sich aber auch den unangenehmen Gang zum TA ersparen ;)

    Ich würde das Alleine sein neu aufbauen und zwar kürzer und im Wechsel von zwei Hunde allein zu Haus und dann nur ein Hund allein zu Haus und selbstverständlich solch anfälligen Objekte wie Müll, Schuhe, Fernbedienungen & Co. zur Seite räumen ;)