Beiträge von Lakasha

    Gut, die Aktion war weder von Kind (Eltern) noch Hund (Halter) wirklich glücklich. Das sich allerdings die "Angehörigen" aufführen wie die Axt im Walde.... ist wieder ein ganz typischer Spiegel der Gesellschaft :lepra:

    Anstelle mit klaren und (noch) höflichen Worten vorzugehen, wird einfach mal randaliert. Armes Deutschland :zensur:

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    Ich will damit nicht sagen, dass ich den Hund die ganze Zeit bequatsche, bespiele, dran rum erziehe, oder so. Im Gegenteil, einen großen Teil des Spaziergangs latsche ich hinter dem Hund her und lass ihn nah Herzenslust schnuppern, stöbern, erkunden, buddeln, im Bach plantschen


    Ist bei mir auch so. Ich gehe, sammle meine Gedanken oder genieße die Natur/Ruhe und die Hunde laufen neben mir, schnüffeln, stöbern usw.

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    Für wen geht ihr raus, für den Hund, oder für Euch


    50/50... ich gehe natürlich für die Hunde raus, damit die Auslauf haben und beschäftigt werden.
    Ich gehe aber auch oft raus, weil ich es einfach will, weil ich gerne laufe und weil ich beim Laufen sehr gut abschalten kann, vor allem nach dem Büro.

    Meine zwei bleiben da total entspannt, egal wie viele Personen in die Lüfte springen, die Arme hochreißen und laut jubeln :smile: Lucky will höchstens mitmachen :roll:

    Selbst die Vuvuzelas sind uninteressant - GsD
    Obwohl ICH schon ein wenig genervt und entsetzt bin, wenn die Knirpse (und alte Deppen) auf der Straße in Richtung Hund tröten :schockiert: - da könnt ich echt platzen vor Wut, vor allem wenn Mama und Papa noch daneben stehen und dumm grinsen :zensur:

    Aber Lucky bellt auf Kommando und das für so nen kleinen Hund ziemlich laut.... ja, da hüpft der ein oder andere schon mal :hust:

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    Abend schläft mein Hund generell, egla wie viel wir den Tag über gemacht haben


    Akasha auch :lol: und wenn die nur 30 Minuten am Tag draußen war, die pennt abends wie ein Ratz :p
    Lucky hingegen möchte schon bespaßt werden, der würde auch in der Mittagshitze fetzen (wenns sein müßte) und dann vermutlich tot umfallen :/

    Ich drehe morgens meine Runde, da ist es noch herrlich kühl und die Hunde wollen auch laufen

    Tagsüber gibt es nur ne kurze Runde im Park, eher zum Geschäfte erledigen, mehr wollen sie auch gar nicht machen. Außer im Schatten ein wenig unterm Baum liegen

    Abends drehen wir dann nochmal ne Runde, auch da ist es bereits kühler. Da drehen wir ne Runde zum Bach und die Welt ist in Ordnung.

    Da sie aber beide draußen nicht so in Stimmung kommen, gibt es halt zu Hause mehr Beschäftigung und draußen so kleine Futtersuchspiele. Da können sie sich auch gleich ihr Abendessen aus der Wiese pflücken ;)

    Die Ansätze sind gut und machbar, aber sie kosten Geld, Fachpersonal usw. Das will sich die Politik nicht leisten, weil es sind ja "nur" Hunde und es gibt ja noch zig andere Rassen für die man sich "frei" entscheiden kann.
    Das ist leider das Traurige daran.

    Und solange es so proletenhafte Typen gibt, die sich einen Hund aus Prestigegründen anschaffen und an dem Tier an sich kein Interesse haben, wird sich daran leider nichts ändern.
    Obwohl ich mir gerade von der Politik wünschen würde, die Spreu vom Weizen trennen zu können.

    Hat der Halter einen Sachkundenachweis, ein einwandfreies Führungszeugnis und ist sonst verläßlich, besucht eine Huschu und macht den Wesenstest - warum soll sich dieser Mensch nicht auch einen AmStaff halten dürfen?????

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    Wenn das nicht klappt hab ich eben Pech gehabt... aber ich werde alles versuchen, damit man mich mal anhört oder drüber nachdenkt...


    Das ist sehr löblich und meine Daumen hast du.

    Sei aber nicht enttäuscht, wenn es nichts wird mit der Steuersenkung. In Sachen Listenhunde haben die Behörden gerne ne Denk- und Zuhörblockade.

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    Ich hätte auch nicht so extrem aufhören mim spazieren und üben


    Ich glaube noch nicht einmal das es groß um spazierengehen und üben zu tun hat.

    Der Hund hat einfach keine klaren Regeln und Grenzen, vielleicht einen zu schwammigen Alltag und schwache Halter (verwöhnen, durchgehn lassen usw.)

    Es müssen Regeln/Grenzen her, der Hund braucht eine Routine im Alltag, er muß ausgeführt werden, er muß beschäftigt werden. Jeder muß am gleichen Strang ziehen, damit der Hund sein Verhalten ablegt

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    Es ist mir auch eine Herzenssache und ich seh einfach nicht ein, dass man Hunde nur wegen einer Rasse so leiden lässt


    Kann ich absolut nachvollziehen. Auch ich sehe es nicht ein, aber an bestehenden Gesetzen/Verordnungen kann man meist nicht viel machen. Wenn die Bedingungen nicht passen, muß man sich eine Alternative suchen.
    Ich hätte auch gerne einen AmStaff, die sind hier in Bayern allerdings verboten - also kein AmStaff (dafür ne andere Zicke ;) )

    Nur weil du es nicht einsiehst wirst du die Gemeinde nicht davon überzeugen können die Steuer für EUREN Hund zu kürzen. Sicherlich kannst du es versuchen, evtl. in einem persönlichen Gespräch, aber ich sehe da ehrlich gesagt überhaupt keine Chance.

    Dann würde ich eher als Pflegestelle fungieren. Denn viele von diesen Hunden sitzen völlig zu Unrecht im TH und leiden. Oder aber man entscheidet sich für eine andere Rasse.

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    also a geht schonma nicht, haben grad erst n Haus gekauft.. ;-)
    B ist auch kompliziert, da man als junger Mensch ja horrende Summe in der Autoversichrung zahlen muss, sprich 2000€ im Jahr für 2 Autos, die nichtmal den Wert des Versicherungsbeitrags haben + Haus und damit verbundenen Kosten + nochmal 700€?? so gut wie unmöglich und c möchte ich gänzlichst ausschliessen ;-)

    Du kannst ja viel versuchen, aber beim Thema Kampfhund schalten eben viele Gemeinden komplett auf stur. Die wollen solche Hunde einfach nicht haben, deswegen auch die erhöhte Steuer.
    Ich verstehe natürlich deinen Wunsch nach einem Listi, aber wenn von Beginn an die Rahmenbedingungen nicht passen, sorry aber dann geht es halt nicht.

    Wenn man sich für so eine Rasse entscheidet, dann muß man meist tief in die Tasche greifen und Anderes in Kauf nehmen, nur um seinen Traum X zu erfüllen.

    Ich kenne es halt eben, daß einige Tierheime froh sind einen Listenhund zu vermitteln und notfalls auch als Pflegehund.

    In welchem Bundesland lebst du denn??? Oder anders gefragt: für welche Rasse interessiert ihr euch???

    Bei uns in Bayern sind die Listenhunde in zwei Kategorien aufgeteilt. Kategorie 1 ist völlig undenkbar (außer illegale Haltung) und Kategorie ist mit Halteerlaubnis und Wesenstest bzw. Negativzeugnis.