Beiträge von Lakasha

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    Nein - von so jemandem erwarte ich das er erstgarnicht seine Waffe zückt.
    Da dies aber scheinbar so verlockend ist, das die Herren Polizisten es nicht bleiben lassen können - wohl wissend das sie extrem ineffizent damit sind - gibt es für mich nur zwei mögliche Schlussfolgerungen:

    1) sie bekommen keine Waffe mehr
    oder
    2) sie bekommen eine vernünftige Ausbildung und effiziente Ausrüstung.

    Die hundertausendfachen Erklärungen warum die armen Polizisten ja nicht besser treffen/töten konnten interessieren mich nen feuchten Pups ...
    ... wenn sie es aufgrund von Waffe, Munition und/oder Ausbildung nicht können, dann müssen sie es eben lassen
    - und nicht wild in Gangsta-Manier aus dem fahrenden Auto in einer Stadt rumballern.

    Dem kann ich mich nur anschließen :gut:

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    Was dünstet ihr denn so für Gemüse für eure Hunde? Und kann man einfach alles zusammen "schmeißen"?
    ...Paprika, Zucchini, Möhren, Gurken hab ich jetzt auf dem Einkaufszettel stehen...


    Von der Gurke mal abgesehen, kannste den Rest zusammen dünsten. Die Zucchini werden mit Sicherheit schneller gar sein, als die Möhren. Also Möhren, Brokkoli & Co. lieber nach unten und alles andere nach oben. Dann kann man es besser entnehmen, wenn fertig

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    dass man bei dieser und jener Rasse mit der »normalen« Erziehung nicht weiter kommt. Dass man da anders vorgehen muss.


    Mit einem Shar Pei, Basenji, oder Thai Ridgeback ist man oft kein gern gesehener Gast in einer Huschu. Die Erziehungsmethoden müssen manchmal für diese Hunde umgeändert werden, die Hunde wollen oft nicht so knapp bei Fuß laufen, haben manchmal keinen Bock dieses und jenes zu tun und da sie noch dazu nicht immer voll aufnahmefähig sind, durchaus bockig und eigenwillig, fordert das so manchen Hundetrainer und bringt ihn an seine Grenzen. Das heißt aber nicht, daß man diese Hunde nicht erziehen kann. Ich würde mal sagen, das Verständnis, die Erwartungshaltung, der Umgang mit dem Verhalten der Hunde, ist ein anderes.

    Am Erziehungsmodell ändert sich in der Regel nicht viel. Man kann das Rad ja nicht neu erfinden. Aber man muß vielleicht bei Rasse X mehr ausprobieren, weil diese und jene Methode nicht paßt. Aber das würde ich nicht zwangsläufig von der Rasse abhängig machen, weil Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Ich hatte eine Trainerin bei mir bzgl. der Leinenaggro von Akasha. Sie hat mir also empfohlen Akasha an einen Baum, eine Bank, oder wo auch immer anzuleinen und kommentarlos wegzugehen.
    Von der Methode war ich zwar nicht sehr überzeugt, aber ich hatte bis dahin auch noch keinen Hund der so ausgerastet ist, also habe ich der Trainerin geglaubt und Akasha an eine Bank angeleint und bin gegangen.

    Akasha reagierte nur nich so wie die Trainerin glaubte. Denn sie keiffte munter weiter, noch wütender als vorher und griff sich den Hund der Trainerin. Der Hund der Trainerin konnte sich sofort wieder befreien, lief zu ihr und wurde dann ins Auto gebracht.

    In der Zwischenzeit hatte sich Akasha wieder beruhigt, ich habe sie abgeholt und auf die Trainerin gewartet. Ich meinte dann zu ihr "hat wohl nicht so funktioniert" - da meint sie doch glatt: tut mir leid, da kann ich ihnen nicht helfen. Der Hund sollte eingeschläfert werden, die ist hoch aggressiv. Da hilft nur noch die Spritze"

    Erwidert habe ich darauf nichts, ich konnte einfach nicht :sad2:

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    Wenn man sowas schlimm oder zu viel findet,sollte man sich selber Gedanken machen wieso man einen Hund hat


    So ein Quatsch. Es gibt soviele Hunderassen das sich jeder aussuchen kann wieviel Beschäftigung es sein darf.
    Ob der Hund artgerecht gehalten wird, können wir hier gar nicht beurteilen und darum geht es auch gar nicht. Man kann von allem zuviel des Guten machen. Ich finde es toll, wenn jemand mit seinem Hund arbeitet, ihm eine Beschäftigung bietet. Aber manchmal geht es zu weit und wann es zu weit geht, liegt im Auge des jeweiligen Betrachters. Für den einen ist es nicht schlimm, wenn der Hund wie ein Mensch verkleidet wird, für den anderen ist es das Letzte.

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    Für mich fängt da die Übertreibung an, wenn der Hund als "Menschlich" dargestellt werden soll ( ein anderes Wort fällt mir dafür leider nicht ein ). Dogdancing gefällt mir manchmal richtig gut, hier jedoch weniger. Zum einen kann ich mir nicht vorstellen, dass dieses lange Laufen auf zwei Beinen oder die Kniebeugen gesund sind und zum anderen wegen der Vermenschlichung. Hätte der Hund dieses Kleidchen nicht angehabt, hätte er nicht den Part des weiblichen Tanzpartners übernommen, so wäre das sicher ein tolles Team welches Spaß am Tanzen hat. Der schlechte Beigeschmack bei mir kommt einfach dadurch, das hier ein Hund einen Mensch "ersetzt / darstellt". Und wenn ich dann bedenke, wieviele Probleme dadurch entstehen, dass Menschen vergessen, dass ein Hund immer noch selber denken und fühlen kann, ein Raubtier bleibt und eben kein bewegliches und immer gehorsames Schoßtier ist, dann mag ich so etwas nicht.


    so geht es mir auch, wenn ich das Video anschaue. Mir geht es nicht allein um den Spaß den Halter und Hund haben, sondern auch darum was andere denken, wenn sie das Video sehen. Da können völlig falsche Eindrücke entstehen und wenn sich der Hund mal nicht mehr wie ein Clown verhält......