Beiträge von Lakasha

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    Dahinter sehe ich keine Verschwörung, sondern schlichtweg Marktwirtschaft

    Und was ist daran jetzt so schlimm :???: Nachfrage - Angebot - ist ganz einfach

    Ich finde es auch nicht schlecht das es Bücher gibt. Irgendwoher muß man seine Informationen ja beziehen und vielen fehlt heute die gesunde Mitte, das Wissen und das Bauchgefühl für eine anständige Ernährung und nicht jeder ist vor 30 Jahren mit Hunden und deren Fütterungsmethoden aufgewachsen. Nicht jeder weiß was Hunde wirklich brauchen, in welcher Menge, in welcher Zusammensetzung, in welcher Regelmäßigkeit....

    Ich sehe es nur dann kritisch bzw. fühle mich da nicht so recht zu Hause, wenn nur Futtermethode XY die richtige ist und alles andere bullsh.... Wenn keine andere Meinung mehr zählt, weil weitab vom Pfad...
    wenn man ewig sich nur an Zahlen aufhängt, abwiegt usw. Und auch jene die alles nieder machen, egal was man füttert und wie man füttert und auch die Vergleiche mit den Wölfen... ist alles schön und gut, aber meine Luxusköter haben weder die körperliche, noch die geistige Auslastung eines frei lebenden Wolfes. Die müssen nicht um ihr Überleben kämpfen, die kämpfen höchstens um den besten Platz neben Frauchen ;) Von daher ist es ganz interessant was Wölfe fressen, aber 1:1 übernehmen kann man es nicht

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    a: entweder an mir vorbei oder

    in die Hocke gehen, kann hier Abhilfe schaffen. Wenn die Zwerge an richtiges Anlaufziel haben, fällt es ihnen oftmals leichter, als wenn man aufrecht stehen bleibt und komische Armbewegungen macht :lol:

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    b: voll auf mich zu mit großem Freudenhopser (wobei der in ihrem Fall wirklich schon ziemlich GROSS ist und ich immer total dreckig werde).


    bei mir hat sich da "ins Leere springen lassen" bewährt. Setzt natürlich voraus, daß man schnell genug zur Seite springen kann. Abwenden, Rücken zudrehen, aber auch tod stellen und Hundi kurz ignorieren können Wunder bewirken.

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    Denn es kann ja auch mal sein, daß etwas unvorhergesehenes passiert und sie echt kommen sollte und nicht einfach nur in meine Richtung hüpfen sollte und dann wieder weiterpesen


    Da haste schon Recht, aber gerade einen Welpen / Junghund würde ich nicht überall laufen lassen bzw. würde ich die Umgebung immer stark im Auge behalten um solche Situationen frühzeitig zu erkennen.

    Wenn sie sich nicht für Futter begeistert, dann vielleicht mal was Exotisches wie Wiener, Käse, gekochtes Hühnchenfilet, oder aber auch ein bestimmtes (und leicht zu verstauendes) Spielzeug kann helfen und schafft Abwechslung

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    Mein Mopswelpe, gerade 11 1/2 Wochen

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    Ich hab mich nach ihm gebückt und wollt ihn nur am Rücken streicheln und da hat er mich richtig böse angeknurrt.

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    Und als mein Schuh immer näher kam (ich sitze ja auf der Couch und meine Füße sind halt in seiner Nähe) wurde es alles andere als besser


    Mal ne Frage warum kam dein Schuh immer näher?? Du hättest in dieser Situation entweder gar nicht reagieren sollen, also den Welpen in Ruhe lassen oder aber du wärst aufgestanden, hättest etwas zum Tauschen geboten und deinem Welpen so vermittelt, daß er nicht knurren muß, weil er u.U. etwas anderes, vielleicht sogar besseres bekommt.

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    Wie kann ich ihn jetzt rügen und zukünftig an sowas gewöhnen


    Tauschgeschäfte, Vertrauen aufbauen, vermeiden solcher Situationen und einfach mal akzeptieren, wenn Hundi knabbert, das er beschäftigt ist. Dein Hund ist erst 11,5 Wochen alt, gib ihm Zeit und zeige ihm wie es besser geht

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    Übrigens, wenn er normal gefüttert wird, macht er keine Anstalten


    Klar, weil das "normale" Futter nichts Besonderes ist. Aber so ne lecker Kaustange ist da was anderes. Vielleicht solltest du mit deinem Welpen öfter Tausgeschäfte machen ala "Gibst du mir dein Leckerchen, bekommst du von mir was Besseres"

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    Das Übliche NEIN hat nicht gereicht


    Dein Hund ist 11,5 Wochen alt, wie ausreichend wird wohl der Verhaltenabbruch wohl schon sitzen ?? Hier muß viel trainiert werden, in sämtlichen Situationen und mit sämtlichen Gegenständen, Situationen & Co.

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    Dabei ist er wirklich ein lieber Kerl, er hört prima auf meine Rufe, normal auch auf meine "Neins", macht sogar schon Sitz auf Kommando.

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    Und dann auch noch ein Mops, die doch bekannt dafür sind, Aggression zu verschmähen...


    Herzlichen Glückwunsch, dein Mops ist ein Hund. Der ist nicht immer nur lieb und nett, der kann auch mal anders. Ich finde es ehrlich gesagt schonmal gut, daß du das jetzt in diesem frühen Alter erfährst. Der eigene Hund ist meist immer der Liebste, Tollste und Beste... dabei vergessen leider immer viele, daß Hund immer noch Hund ist und eben auch mal anders ticken kann und dann nicht mehr der Nette ist.

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    Du musst halt wissen, ob das für dich okay ist wenn er dich anknurrt oder nicht


    Kommt doch immer darauf an in welcher Situation ein Hund knurrt. Mir ist es ehrlich gesagt lieber, daß mein Hund mich durch knurren warnt, bevor er mir z.B. bei Fellpflege, oder Verletzungsuntersuchung in die Hand beißt. Es gibt da schon weitreichende Unterschiede

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    Ist das normal? Das ein Hund sich so überfrißt?


    Manche Hunde kennen einfach kein Halten, oder Sättigungsgefühl.

    Ich würde es ehrlich gesagt (auch wenn es mir selbst total widerspricht) mit Maulkorb versuchen. So kann sie draußen wirklich nichts aufnehmen und du kannst am Nein arbeiten, ohne das sie sich selbst belohnt.

    Bzgl. der enormen Fressgier:
    schon mal mit dem TA oder einem Verhaltenstherapeuten darüber gesprochen?? Wenn ich richtig gelesen habe, kommt sie aus dem Tierheim, vielleicht kann man euch da einen Trainer empfehlen.

    Das ist absolut klar. Damals (vor über 10 Jahren) als mein erster Hund an Krebs erkrankte, hatte der TA in der Klinik so eine Bemerkung gemacht ala Abgase, kleine Hunde bekommen es eher ab, Studien usw.
    Ich habe damals nicht weiter gebohrt, weil ich da andere Probleme hatte.

    Zum Passivrauchen nochmal:
    Ich sehe mich nicht als schlechter Hundehalter nur weil ich rauche. Ich habe meine persönlichen Regeln und die halte ich ein. Ich behaupte einfach mal, es gibt Hunde die wirklich in wahren Räucherhöhlen leben, dagegen haben meine Hunde, trotz rauchendem Frauchen, echte Luxusluft. Ich kann auch nicht bestätigen, daß meine Hunde an Reizungen der Schleimhäute & Co. leiden.

    Inwieweit Hunde durchs Passivrauchen gefährdet sind, kann ich nicht beurteilen. Ich nehme mal stark an, daß es wie bei Menschen ist: einige haben ihr ganzes Leben geraucht und sind steinalt geworden und andere hat sind an den Folgeschäden verstorben. Woran dies nun letztendlich liegt... vermag ich nicht zu sagen, aber so wie ich gelesen habe, ist sich da die Wissenschaft auch nicht einig.

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    Obwohl es ja wegen des Feinstaubs schon diese schönen Plaketten für die Autos gibt


    Die hängt aber doch nicht an den Organen meines Hundes ;)

    Ich möchte einfach nur wissen, ob es hierzu bereits Untersuchungen, Studien etc. gibt, die gesundheitliche Schäden durch Abgase & Co. bestätigen bzw. einen konkreten Zusammenhang herstellen.