Beiträge von blackbetty

    Hallo,

    mir ist irgendwie grade unwohl... :sad2:

    Morgen wird unser Sohn eingeschult. Nachmittags ist Ronja bei unserer Nachbarin, die einen älteren Rüden und eine junge Cockerdame hat.

    Ronja kennt die Hunde, die Nachbarin und deren Sohn sehr gut, freut sich über alle wie Bolle. Ich vertraue der Nachbarin absolut, so ist es nicht.

    Nun gehen die morgen nachmittag an einem See in der Nähe spazieren mit noch anderen Hunden zusammen und nehmen Ronja logischer Weise mit. Hab ich grade erst erfahren. Grundsätzlich hab ich da absolut nix gegen...für Ronja ja eigentlich prima, so hat sie einen schönen Nachmittag.

    Nun plagen mich aber grade Horrorvorstellungen. Kennt Ihr das? Hundi ist woanders und Ihr malt Euch aus, was allen passieren kann? Was, wenn sie vor einem der anderen Hunde Angst hat (sie ist sehr schissig im Moment bei größeren Wuffels)? Wenn sie Panik bekommt und abhaut? Fremde Umgebung (dort war sie noch nie), Herrchen und Frauchen nicht dabei...

    Mir ist grad ganz flau...Ronja ist doch so ne sensible Hündin...

    Sollte ich auf jeden Fall die Schleppe mitgeben...? Würde mich sicherer fühlen dabei. Wobei ich unserer Nachbarin auch nicht das Gefühl geben will, daß ich es ihr nicht zutraue. Immerhin kennt sie Ronja, seit sie hier eingezogen ist, also von klein auf, und Ronja mag sie.

    Mensch Leute, brauch mal ein bischen Zuspruch. Ich mag morgen nachmittag nicht ständig an die Motte denken müssen und mir damit die Feier verderben lassen.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    da meine Einschätzung hier gefragt war, werd ich dazu auch mal was sagen (wenn der TE so viel Wert drauf legt... :D ).

    Natürlich ist es "Euer Ding", wenn Ihr so tobt bzw. spielt. Wenn Du ansonsten nicht das Gefühl hast, daß Penny irgendwas in Frage stellt, mag es okay sein.

    Ich persönlich finde es nicht gut, auch wenn es spielerisch ist. Ich bin kein Hund und ich versuche auch im Spiel mit einem Hund nicht so zu tun, als ob ich einer wäre. Ich habe Ronja beigebracht, daß Menschenhaut und Zähne nicht zusammenpaßt und das respektiert sie. Es wird nicht auf Händen oder Armen rumgekaut und genausowenig möchte ich, daß sie meinen Hals in den Fang nimmt.

    Wir spielen und balgen auch zusammen, wobei aber meist ein Spieli dabei ist, in welches sie reinbeißen darf. Selbst wenn ich mich mal "unterwerfe", also auf dem Rücken liege und sie ansatzweise über mir steht, leckt sie mir höchstens die Nase ab. Ich fände es grenzwertig, wenn sie dann versuchen würde, mir an den Hals zu gehen. :???:

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    wann bellt er denn? Wäre doch interessant zu wissen, in welchen Situationen er bellt und ob es ein freudiges, ängstliches oder kontrollierendes Bellen ist. Beschreib es mal näher...

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    such nicht einen Grund zum Zurückstänkern, das trägt nur zur Eskalation bei.

    Formulier doch mal sachlich und freundlich, was die Nachbarin "eigentlich" sagen will, z.B. so...: "Sie möchten mich in der Nutzung meines eigenen Grundstücks einschränken...!?" Und nu ist sie in Erklärungsnot, Du hast aber nicht zurückgestänkert, sondern warst nett und wertschätzend.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Zitat

    kleiner tipp wenn sie anfängt rumzuschreien lächel sie an dreh dich um und geh,das ärgert sie am meisten und dir kann niemand was vorwerfen

    Hallo,

    würde das noch mit den Worten "Ich wünsche Ihnen auch einen schönen Tag" kombinieren. Ich wäre (bin) zu Nachbarn, die mir an den Karren pinkeln wollen, immer extremst nett und freundlich.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    ja, das scheint normal zu sein. Meine Ronja hatte im Zahnwechsel auch mal leichten Durchfall. In der Zeit kauen und knabbern sie verstärkt und nehmen wohl auch mehr Keime und so auf. Außerdem belastet der Zahnwechsel den Organismus, der Kiefer juckt, kribbelt und es kann auch mal wehtun, das produziert mehr Speichel und somit auch Durst, also mehr Flüssigkeitsaufnahme.

    Ist wie bei einem Baby, die haben beim Zahnen auch oft Durchfall, weil sie mehr speicheln und auf allem rumkauen.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    teilt Ihr Euch den Garten irgendwie? Oder hast Du Dein eigenes, abgezäuntes Gartenstück?

    Wenn letzteres zutrifft, ist es Dein Ding, was Du in Deinem Garten machst, solange die Nachbarn nicht belästigt werden. Die Nachbarn müßten schon irgendwie beweisen, daß sie durch die (ich nehme mal an) kleineren Hinterlassenschaften Deines Hundes belästigt werden, durch Geruch z.B.. Das dürfte aber schwer werden. Da er sich ja vorher ausgiebig entleeren konnte, wird er ja keine Mörderhaufen mehr in den Garten setzen, die noch bei Gegenwind riechen, oder?

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    TÄ machen es mitunter selbst genauso falsch...

    Mein TA hat einen verstellbaren Tisch (haben eigentlich alle, aber meiner nutzt dieses Feature auch). Der wird soweit runter gefahren, daß auch der größte Hund bequem selbst draufsteigen kann und dann fährt er den Tisch wieder hoch. Draufgehoben werden müssen nur verletzte und schwache Hunde.

    Aber mal zurück zum Thema...: Gibt es was Neues vom TE...?

    Wie geht es denn dem Wuffel...?

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    größere und schwere Hunde zu heben find ich allgemein nicht ganz so einfach. Und besonders die großen und schweren finden die erste Methode nicht so toll, weil das Hauptgewicht des Körpers (Brustkorb, Bauch) in der Luft hängt, mehr oder weniger, und nicht gestützt wird. Durch das Stauchen haben sie entweder nen extremen Rundrücken oder aber im schlimmsten Fall "flutscht" mir das Gewicht zwischen meinen Armen durch und der Hund wird ansatzweise im Rücken "gefaltet", sehr böse das. Ist ner Bekannten mit nem Labbi passiert und sie konnte ihn dann nicht mehr halten, weil er vor Schmerz schrie und zappelte.

    Ich würde grade bei einem großen, schweren Hund immer versuchen, ihn unter dem Brustkorb hochzuheben, wenn möglich mit beiden Händen. Den einen Arm weiter hinten, Hand aber noch unter'm Brustkorb und die zweite Hand von vorn unter den Brustkorb schieben, sodaß ich den Hund quer vor mir habe. So kann er mir auch nicht nach vorne runterkippen (wie bei der andere Methode möglich), weil ich ja einen Arm um ihn rumgeschlungen habe.

    Ich selbst würde einen Hund über 20kg wohl kaum gehoben bekommen, aber mit "meiner" Methode kann ich ihm auch auf angenehme Weise helfen, z.B. in eine Auto zu steigen. Ich hebe ihn auf diese Weise vorne ins Auto/Kofferraum und wenn er den Vorderkörper drin hat, kann ich das Hinterteil "nachschieben". Ne Treppe hoch z.B. würde ich es mit beiden Methoden nicht schaffen.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja