Beiträge von agil

    Dickschädel oder Weichbirne....

    Tja, ich stelle mir gerade die Frage ob das wirklich auf den Hund zu trifft oder eher auf den Hundehalter :D .

    Sicher gibt es unterschiede in der Auffassungsgabe bei Hunden, der eine lernt schneller und der andere braucht länger aber hat das wirklich was mit Dickschädel oder Weichbirne zu tun...

    Ich sag mal Nein.

    Für mich hat der Hundehalter eine Weichbirne, der auch nach dem 100dertsten Zeitungshieb auf den Schädel nicht kapiert, dass er mit seinem Hund falsch Kommuniziert.

    Ja und der Hundehalter, der nach dem 1000ensten Zeitungshieb immer noch behauptet, er hat alles versucht und sein Hund kapiert es nicht, dass ist der Hundehalter mit dem Dickschädel.

    :D
    Ulli

    Egal wie er aussieht, ihn wird es nicht stören und seine Hundefreunde auch nicht :) und Euch schon mal gar nicht.

    Das Wichtigste ist doch, dass er lebt und dass ihr ihn wieder bekommt.

    Ich freu mich ganz doll für ihn und auch für Euch und drück natürlich weiter die Daumen.

    LG
    Ulli

    Die erste Grundregel - gebe Deinem Hund nie ein Kommando, wenn Du Dir nicht sicher bist, dass Du es auch durchsetzen kannst - hast Du schon mehrfach verletzt.

    Du sagst zu Deinem Hund 'komm rein', Dein Hund reagiert nicht und es folgt auch keinerlei Konsequenz für Deinen Hund. Warum sollte Dein Hund denn beim ersten Rufen von Dir reagieren? - Wenn Du ehrlich bist, dann gibt es doch keinen Grund.

    Warum gibst Du überhaupt ein Kommando, warum gehst Du nicht einfach stillschweigend hin, nimmst Deinen liegenden Hund an die Leine und gehst mit ihm zusammen rein? Das wäre, die bessere Lösung, denn Du hast kein Kommado gegeben, dem sich Dein Hund widersetzt hat.

    LG
    Ulli

    Wenn der Hund aktiv ist, dann ist die Nase feucht und kalt.

    Wenn ein Hund schläft, ist die Nase oft warm und trocken.

    Also nicht in Panik geraten, wenn die Nase mal trocken ist.

    Wichtig ist dann alles im Zusammenhang zu sehen.

    LG
    Ulli

    Die Problematik liegt darin, dass Du mit der BH eine Übungsfolge einstudiert hast aber der Grundgehorsam bei Deinem Hund nicht sitzt.

    Die BH ist für mich kein Grundgehorsam, denn ein Hund, der eine BH laufen kann muss nicht zwangsläufig auch im Alltagsleben hören.

    Du musst also den Grundgehorsam bei Deinem Hund festigen und üben, dann weiß er auch, dass er aus einem Kommando nicht ausbrechen darf.

    LG
    ulli

    Maria, bitte versteh doch was Du gerade tust.

    Du hast einen Problemhund, der schon dreimal gebissen hat und Du bist bis zum heutigen Tag nicht einmal das Problem richtig angegangen, denn wenn dem so wäre, dann wäre Dir in Fleisch und Blut übergegangen, dass Du Deinem Hund nicht ins Halsband greifen darfst. Ebenso wäre Dein Charly vom Grundgehorsam so gefestigt, dass Du ihn nicht mit Griff ins Halsband hättest stoppen wollen, sondern mit Worten.

    Egal, jedes Reden nützt nichts. Ich will Dich wirklich nicht persönlich angreifen, glaub mir, das liegt mir fern aber ich sage ganz klar und das ist wirlich meine ganz persönliche und ehrliche Meinung, Du solltest keine Problemhunde halten, so lange bis Du nicht Deine Erfahrung in Richtung dieser Hunde erweitert hast.

    Dir hilft es nichts, wenn Du aufzählst, was Charly wann und in welcher Situation gemacht hat, wenn Du nicht mit ihm wirklich arbeitest. Es hat aber keinen Sinn, wenn Du jetzt mit ihm arbeitest, denn Du bist selbst noch viel zu unerfahren als mit diesem Problem wirklich fertig zu werden.

    Im Sinne des Hundes, wäre eine Einzelperson oder ein Kinderloses Paar, die sich mit solchen Hunden auskennen, der Ideale Vermittlungsort.

    Besorgte Grüße
    Ulli

    Wjj

    Maria, egal was Du jetzt noch schreibst und egal welche Erklärungsversuche Du startest, der Fehler liegt eindeutig bei Euch und nicht beim Hund.

    Es gibt kein schön Reden und keine Ausrede, es ist passiert und das was passiert ist, hätte nie passieren dürfen. Wieso weshalb warum, steht nicht zur Debatte und bringt nichts mehr.

    Du und Dein Mann, ihr beide seit nun gefragt zu handeln. Ich bin absolut dagegen, dass Charly eingeschläfert wird, denn ich bin der Meinung, dass er in erfahrenen Händen sicher ein glücklicher Hund sein kann. Er sollte in gute verantwortungsvolle Hände vermittelt werden und das sehr schnell.

    Auch wenn das jetzt heftig ist, aber ich muss es jetzt einfach sagen, nach all Deinen Beiträgen hier möchte ich sagen, dass ich Dich absolut für unfähig halte, mit Problemhunden umzugehen.

    Um des Hundeswillen hoffe ich, dass ganz schnell ein Platz für Charly gefunden wird. Das Risiko, dass er in der jetzigen Umgebung noch mal beißt, halte ich für sehr hoch. Ihm fehlt meiner Meinung nach eine klare Führung und klare Regeln. Ihm hat bisher keiner gezeigt, wo seine Grenzen sind und das ist das Problem.

    Besorgte Grüße
    Ulli

    Zitat

    Kann auch gut sein das er in einer pupertät ist den deise haben sie noch mals mit ca. 1,5 Jahren.

    Das hat sicher mit der Pupertät zutun aber wenn man nicht reagiert, wird der Hund sich nicht mehr ändern und das Verhalten wird schlimmer.

    Bei Paul hat das Verhalten auch mit der Pupertät angefangen. Hätten wir es laufen lassen, hätten wir mit größter Wahrscheinlichkeit ein großes Problem mit einem aggressiven Rüden.

    LG
    Ulli

    Terry,

    einfach nur genial geschrieben. :gut: :bindafür:


    Wie schon so oft von mir gesagt, Ein Hund ist ein Rudeltier und kein Einzelgänger. Auch wenn die Rudelpartner nicht unbedingt aneinander kuscheln beim Schlafen, so liegen sie doch mit dem Rudel zusammen. Ich finde es puren menschlichen Egoismuss, einem Hund die Nähe des Rudels zu verbieten.