Beiträge von agil

    So ein Student scheint ja echt ein Lotterleben zu haben.
    22 Stunden die Woche und alles so schön planbar.

    Mal ganz ehrlich und meine ganz persönliche Meinung. Wenn man sich für einen Hund entscheidet, dann mit allem was dazu gehört.
    Und das ist nicht wenig.
    Man sollte und muss immer in der Lage sein, sich um den Hund zu kümmern. Was ist wenn der Hund krank wird, dann muss man ggf. für ihn auch in Zeiten, in denen man vielleicht zur Uni oder in den Job muss, kümmen können. Eine Krankmeldung wie beim Kind bekommt man beim Hund nicht. Deshalb muss man hier im Vorfeld klären, was ist, wenn der Hund krank ist, kann ich dann so felxibel sein und für den Hund da sein?

    Ein Hund ist ein Lebewesen mit Bedürfnissen, die wir erfüllen müssen. Er braucht Zuwendung, Futter, Umsorgung und Pflege bei Krankheit - manchmal rund um die Uhr. Ein Hund lässt sich nicht planen, denn er lebt und ist ein eigenständiges Wesen mit Charakter und individuellen Anforderungen. Wenn man etwas planbares haben möchte, dann sollte man sich für etwas elektronisches Entscheiden. Da hat man die Möglichkeit es bei Bedarf aus der Ecke zu holen und bei keiner Lust, keine Zeit, kein Geld einfach wieder in die Ecke zu stellen.
    Mit einem Hund kann man das nicht. Da muss man immer und zwar ein ganzes Hundelebenlang zur Verfügung stehen. Und ganz wichtig auch manchesmal muss man die eigenen Wünsche und Bedrüfnisse hinter die des Hundes stellen.

    LG
    Ulli

    Ich würde die Tierklinik aufsuchen.
    Im Ruhrgebiet gibt es doch die Tierklinik am Kaiserberg und ich glaube da gibt es noch eine.
    Ruf doch einfach mal bei denen an und frag nach.
    LG
    Ulli

    Ein aufgestellter Kamm muss nicht unbedingt Aggression bedeuten -

    Jedoch so wie du das Verhalten des Beagles beschreibst gebe ich dir vollkommen Recht - es ist ein Anmachen und kein Beschwichtigen.
    Der andere HH redet sich das Verhalten seines Hundes schön, weil wenn er es richtig deuten würde, dann müsste er an seinem Hund und an seinem Verhalten arbeiten und das ist ihm zu lästig. Ebenso müsste er eingestehen, dass er seinen Hund nicht unter Kontrolle hat und auch das gefällt ihm nicht.

    Du hast vollkommen Recht, nur leider wird es sehr schwer bis fast unmöglich sein, den anderen HH davon zu überzeugen. Leider haben wir tag ein tag aus mit solchen Idioten zu tun. Ich wünsche dir viel Kraft für die Überzeugungsarbeit :D

    LG
    Ulli

    Paul trifft sich täglich mehrfach mit seinen Freunden.
    Mal ist der eine oder andere nicht da aber im Großen und Ganzen sind fast immer alle da.

    Es handelt sich hier um richtige Hundefreundschaften :D

    Hier der Beweis

    Das ist einfach nur eine Frage der Erziehung.
    Ich kann meinen unkastrierten Rüden überall mitnehmen - gefuttert wird nur der Rüde, den ich erlaube :D
    und wenn ich sage, NEIN, dann wird der andere Rüde auch nicht gefuttert.

    Außerdem gibt es sehr viele Rüden, die sich untereinander verstehen - nur weil es zwei Rüden sind, heißt es nicht gleich, dass sie sich nicht mögen ;) .

    LG
    Ulli