Mein liebstes Hilfsmittel bin ich selber. Die direkte und soziale Kommunikation mit meinem Hund bringt mehr als diverse Hilfsmittel und ich bin auch nicht gewillt bepackt wie ein Esel mit dem Hund unterwegs zu sein. Ich finde Hilfsmittel - teilweise - sinnvoll aber sie dürfen nicht den Grad haben, dass ich nervös werde, wenn ich sie nicht dabei habe.
Ansonsten finde ich die Schleppe ganz sinnvoll, die Pfeife selbstverständlich auch. Leckerlis sind ein Hilfsmittel womit ich Tricks aufbaue, genauso wie der Clicker.
Was ich allerdings sehr schade finde ist, wenn Menschen sich so sehr auf eine Methodik versteifen (immer gerne gesehen bei Diskussionen über Sinn und Unsinn von Clickern), dass sie andere Vorgehensweisen gar nicht stehen lassen und nur von dem einen goldenen Weg ausgehen.
Egal was man macht und nutzt (außer es geht um Gewalt), es muss immer auf Hund und Halter passen und wenn das paßt ist es absolut ok.
Mehrere Wege führen nach Rom und für mich persönlich ist der Clicker nur was für Tricks. Das ist meine persönliche Einstellung aber wenn jemand anders das anders sieht und ihn toll findet und gute Erfolge erzielt bei der Erziehung ... warum nicht ... viele Wege führen nach Rom.
Aber der Hundehalter ist ja des Hundehalters größter Feind. Es ist immer wieder erstaunlich, wie intolerant man miteinander umgeht, obwohl man das selbe Ziel hat.