Beiträge von Fantasmita

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    Guten Tag liebe Forumgesellschaft,
    ich kann mich nur immer wieder über folgendes aufregen und würde gern mal eure Meinung hören. Eine bekannte Dame aus meiner Nachbarschaft führt ihren Hund seit 1-2Wochen an

    spazieren.

    Mich würde interessieren wo du sowas melden willst? Wer soll sich denn ernsthaft dafür interessieren?

    Wenn du grade beim melden bist, dann melde mich auch, denn ich führe meine Hunde auch im Winter an diesen Leuchthalsbändern http://www.trends-and-more-online.de/cgi-bin/endkun…boshop.pl?show0

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    Warum sonst würde der arme Hund sonst bermanent fiepen und sich "verstört" verhalten.

    Weil der Hund vielleicht keine Frusttoleranz gelernt hat, nicht damit klarkommt an der Leine zu laufen und und und .. es gibt tausend Gründe.

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    Das Schlimme ist, dass der Hund das Band nicht abbekommt, auch nicht, wenn er schläft (ich habe die Besitzerin angesprochen

    Glaube ich dir nicht wirklich, da es zu kostenintensiv wäre, diese Dinger rund um die Uhr dran zu haben und hättest du die Besitzerin wirklich angesprochen haben, dann hätte sie dir mit Sicherheit auch erklärt was das für ein Halsband ist (das es der besseren Sichtbarkeit des Hundes im dunkeln dient) und warum ihr Hund so fiept, denn sprechenden Menschen kann ja bekanntlich geholfen werden.

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    Sollte ich diesen Fall melden, da der Hund auch sonst unter einer katastrophalen Erziehung leidet.

    Woher weißt du das ... bist du bei ihr öfters auf nen Kaffee oder ist das eine wilde Spekulation deinerseits. Was ist für dich eine katastrophale Erziehung? Was macht die Hundehalterin so schlimmes in deinen Augen?

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    Wie denkt ihr darüber?

    Ich denke du solltest die Leute ansprechen, wenn du etwas nicht verstehst und nicht in Foren solche Sachen verbreiten.

    Ich hätte kein Problem damit gehabt, wenn du gefragt hättest, was das für ein Halsband ist und das es dir komisch vorkommt, wenn ein Hund mit sowas rumläuft. Aber bei sowas die Schlagwörter "unmenschlich", "melden müssen" und "Tierquälerei" zu nutzen ist für mich ein no go.

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    Er hat nunmal keine Wahl in Deutschland; kein Hund kann sagen "Du, sorry, aber ich wohne jetzt lieber in einem Hunderudel", denn es gibt keine wilden Rudel in DE.

    Außer bestimmte Rassen und bestimmte Typen von Hunden schließen sich Hunde aber eher und lieber dem Menschen an, als einem Hunderudel. Hundrudel bilden sich durchaus aus der Not und aus Notwendigkeit aber Hunde schließen sich durchaus lieber dem Menschen an. Ausnahmen bestätigen die Regel ;-) .

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    ...wobei man teilweise auch etwas genauer drauf achten muss - gibt ja einige Videos, die auf den ersten Blick "harmlos" aussehen - bis man dann sieht, wie die Hand in die Tasche wandert (um schön versteckt auf´s Knöpfchen zu drücken)... :hust:

    Hättest du da bitte mal nur einen einzigen Link? Ich bin vielleicht nicht aufmerksam genug oder nicht kritisch genug :D aber ich habe schon einige Sequenzen von Cesar Milan´s "Show" gesehen aber das ist mir wahrlich nie aufgefallen, auch kenne ich keinen Film wo mit Stachelhalsband gearbeitet wird, weil der Hund das ja grade schon um hat (wurde hier auch irgendwo erwähnt, da hätte ich auch gerne mal ein Beispiel).

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    Wenn Hunde das ihre Spezies betreffend tun, ist das für mich etwas anderes. Aber vor einem Menschen? Nee, das ist nichts, was ich für mich und meinen Hund möchte.

    Der Hund darf sich einem Menschen gegenüber also nicht hündisch benehmen, weil du dann in deiner menschlichen Sicht denkst, dass es nicht paßt?
    Es gibt solche und solche Hunde ... die einen beschwichtigen so (auch vor dem Menschen) ohne das ihnen jemals körperliches Leid zugefügt wurde und die anderen würden dies nie tun. Alles hat seine Berechtigung, man sollte manchmal auch nicht überinterpretieren.

    Ah gefunden -->

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    Als ich gesehen hab, dass er mit dem Stachelhalsband gearbeitet hat - weil die Besitzer es ja schon dran gemacht hatten - hat's mir gereicht!

    Das würde ich gerne mal sehen ... hast du einen Link dazu?

    Zu Cesar Milan ... man kann geteilter Meinung sein, ich bin weder Fan von ihm noch von irgendeinem anderen Hunde"guru" ... aber alle die sich da so auf dem Markt des Kommerzes tummeln haben auch Sequenzen ihrer Arbeit die ich gut finde, von daher kann ich nicht sagen, dass ich Cesar Milan grundsätzlich schlecht finde und seine Meute wirkt wahrlich nicht wie ein Haufen unterdrückter und geprügelter Hunde und wir sprechen hier auch nicht von Schoßhunden. Da sind Hunde dabei die eingeschläfert worden wären, deshalb bin ich immer sehr vorsichtig mit Kritik an einer Person die ich nie live erlebt habe und wo ich lediglich eine Fernsehshow und ein paar Bücher von kenne.
    Ich bin auch kein Fan von Rütter aber wer weiß, wie er live ist und wie seine Arbeit in Realität aussieht?

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    Ich dachte, dass er sich nicht richtig bestätigt fühlt, wenn ich das so "ruhig" sage.

    Ich weiß, dass die Meinungen da massiv - wie bei allem in der Hundeerziehung - auseinandergehen. Ich toleriere da jeden Ansatz, wenn er auf Mensch und Hund paßt und man sich selber damit gut fühlt und .. ganz wichtig .. wenn es dann den erwünschten Erfolg bringt.

    Für Hunde die schnell hochfahren sollte man halt schauen, dass man so ruhig wie möglich alles angeht. In der Ruhe liegt die Kraft ist hier wörtlich zu nehmen, deswegen würde ich das einfach mal ausprobieren (schaden kann es ja nix und du wirst ja sehen, ob du damit klar kommst).
    Das dein Hund sich nicht richtig bestätigt fühlt ist so nicht richtig. Er ist dann eher bei dir, als wenn du ihn so überschwänglich lobst.

    Ich persönlich halte es für einen Irrtum, dass der Hundehalter quietschend durch die Gegend rennen muss und den Hund in den höchsten Tönen loben muss. Loben ja .. absolut und gerne aber genauso wie wir lernen, wie Hunde funktionieren, lernen Hunde ja (und das viel besser als wir, denn sie haben den ganzen Tag Zeit uns zu studieren), wie wir funktionieren. D.h. du mußt dich als Mensch nicht verstellen damit dein Hund dich wahrnimmt, das fängt ganz wo anders bei kleineren Dingen an.

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    Das fällt ihm so schwer...Also speziell in solchen Situationen. Er sitzt, aber plötzlich spurtet er los weil ers nicht mehr aushält. Ich flieg dann hinterher. Oder er fängt an zu jaulen.
    Ich weiß ehrlich nicht so recht, wie ich das handhaben soll

    Dann fang im kleinen an. Zuhause beim Fernsehen oder lesen nimmst du ihn an die Leine, legst ihn neben dir ab, trittst auf die Leine und beachtest ihn nicht. Wenn er aufsteht und weg will, dann nimmst du ihn kommentarlos und führst ihn ruhig auf die Ursprungsposition zurück. Das übst du und wenn du siehst er nimmt es zuhause an, dann geh einen Schritt weiter und übe draußen, wo wenig los ist ... nach und nach steigerst du das dann.

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    Diese Scheißegal-einstellung brauch ich unbedingt :roll: In allen Bereichen.

    Grade wenn man einen etwas problematischeren Hund an der Leine hat, ist das sehr hilfreich. Natürlich muss immer sichergestellt sein, dass andere Mensch/Hunde nicht durch den eigenen Hund über das Maß strapaziert werden aber wenn dein Hund austickt und du hältst ihn sicher, dann hast du dir nix vorzuwerfen, denn du arbeitest ja dran.

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    Ich hab ja selber nen Selbstbewusstsein von 10%...

    [/quote][/quote]

    Das ist ein wichtiger Punkt ;) ... wenn das Selbstbewusstein bei dir schon nicht soooooo ausprägt ist, dann wird es natürlich auch schwieriger vom Hund als souveräner Hundeführer wahrgenommen zu werden. Von daher versuche an dir zu arbeiten, an deiner Einstellung ... Brust raus, Arsch rein, grade Körperhaltung und du gehst deines Weges ;) das wird schon :gut:

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    nicht zerrenden Hund an der lockeren Leine zum anderen Hund zu gehen :D :D Da wurde kräfiig gelobt.

    Das ist super und durchaus lobenswert aber wie sieht dieses "kräftig loben" aus. Leider sehe ich zuviele Hundehalter die in den höchsten Tönen (quietsch quietsch) ihre Hund kräftig streicheln und "toll hast du das gemacht, suuuuper mein Schatz" usw. belohnen. Ich weiß nicht, wie du es machst, sollte es von der Tendenz in diese Richtung gehen, dann würde ich hier schonmal ansetzen und das ändern. Du kannst in deiner normalen üblichen Tonlage mit deinem Hund sprechen und besser als obiges wäre, z.B. gar nix sagen und nur ruhig 2-3 x übers Fell streicheln oder ein kurzes "gut gemacht" und kurz übers Fell streicheln. So hältst du ihn emotional auf einen niedrigen Level und puscht ihn nicht unnötig auf.

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    Wir haben uns dann auch unterhalten und Balu war währenddessen aber ziemlich aufgeregt...

    Da würde ich schon ansetzen. Das er in der Situation unruhig ist spricht für eine niedrige Frusttoleranz, deshalb würde ich das immer mal wieder konsequent üben .... er muss lernen auch mal eine für ihn langweilige und unschöne Situation auszuhalten.


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    Und wie es kommen musste, kam nach 5 Minuten ein weiterer Hund. Und dann hat das, was kurz vorher noch geklappt hat, gar nicht mehr funktioniert. Balu zerrte und stand auf 2 Beinen sodass die Vorderpfoten die ganze Zeit unruhig über den Boden "kratzten" .

    Da er in der Situation eh nicht ansprechbar sein wird (falls doch korrigiere mich) würde ich ihn kommentarlos schnappen und weitergehen und wie hier schon genannt wurde, auch durchaus hinter mir herziehen. Ein Kind was nicht ansprechbar ist und was unbedingt zur Spielwarenabteilung zerrt, sich auf den Boden wirft und Rabatz macht erklärst du ja auch nicht nett, dass du das grade nicht ganz so toll findest. Schnapp ihn dir so emotionslos wie dir möglich, und gehe einfach an dem Hund vorbei ... es gibt keinen anderen Hund und ein anderer Hund ist nix interessantes oder besonderes, weshalb man durchdrehen müßte ... du drehst nicht durch, also warum sollte es dein Hund tun.

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    Um es mal zu verdeutlichen : Die anderen HH müssen denken, Balu wolle sich totaaal auf ihren Hund stürzen um ihn zu töten. :verzweifelt: Ich würde da wahrscheinlich auch komisch gucken....

    Vollkommen uninteressant was andere denken. Ich kenne das aus eigener Erfahrung, wenn es auch schon länger her ist ... schaffe dir eine Scheißegal-Einstellung an, dann klappt es deutlich besser mit der Erziehung. Du hast dir absolut nix vorzuwerfen, denn du arbeitest am Problem, was andere denken, kann dir Banane sein.

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    Und danach war er wieder total hibbelig und aufgeregt und ich weiß auch nicht, wie ich ihn da wieder beruhigen soll..

    Wichtig in dem Moment nicht streicheln oder durch zureden versuchen ihn zu beruhigen. Bei vielen Hunden hilft es, wenn man ein kurzes Stück mit ihnen joggt ... sie kommen dann wieder runter. Wenn er dann ruhig ist kannst du ihn wieder möglichst ruhig und nicht aufputschend streicheln.

    Ich hatte so einen Irren, wie du es beschreibst vor einem Jahr noch an der Leine ... einfach konsequent dranbleiben ... heute lächele ich über den damaligen Streß.

    Wichtig ist, dass du nicht nur an der Situation selber arbeitest, da sich da nix ändern wird, wenn du dich nicht änderst. Du mußt in deiner Führung souveräner werden, im häuslichen Bereich fängt das ganze an, dann arbeite an der Frusttoleranz und ganz wichtig suche Trainingssituationen ...realistische .. gehe keinem Hund aus dem Weg sondern suche die Situation. Wird er ruhiger nach der Begegnung, drehe um und verfolge andere Hunde ... geh hinter ihnen her, vor ihnen ... neben ihnen usw. .. er soll nicht lernen, dass er durch seinen Rabatz die anderen Hunde vertrieben hat, deswegen umdrehen und hinter dem Hund in einem gesunden Abstand hergehen.

    Du kannst dich da eigentlich ganz locker machen. So wie der Typ drauf ist geht es ihm eh nur um das Geld und seine Frau scheint ja, wenn ich richtig gelesen habe, ne ganz nette zu sein, die wird ihn schon stoppen, wenn er Anzeige beim OA machen will.

    Ich hatte einen ähnlichen Fall. Mein Hund war damals noch massivst leinenaggressiv (so wie deiner wohl auch, wenn du sagst er macht Streß an der Leine) und als wir in den Freilaufpark wollten kam uns ein freilaufender Goldi entgegen. Dazu muss man sagen, dass Max ohne Leine nicht aggro wurde, hätte er sich losgerissen wäre er auch nur hingestürmt hätte aber nix gemacht ... allerdings war ich damals nicht so geistesgegenwärtig und habe die Leine fallen lassen. Somit nahm das Elend seinen Lauf. Die Hunde keiften sich an (Max an der Leine der andere ohne) und ich wollte Max wegziehen, da taucht Frauchen auf und greift zwischen die keifenden Hunde ... Endergebnis wohl irgendwas am Oberschenkel. Sie wild zeternd und ihr Hund weiter hinter meinem Hund herlaufend. Ich wäre fast durchgedreht. Ich hab mich dann mit meinem Hund hinter einem Auto "versteckt" und mein Mann hat die Frau dazu gebracht ihren Hund ranzurufen. Danach bin ich hin und wir haben ihr angeboten sie ins Krankenhaus zu fahren. Man sah von außen nix, die Jogginghose war ganz und Blut war auch keines da.

    Sie wollte nicht und dann hat sie halt auch gewettert von wegen Anzeige. Ich habe ihr meine Daten gegeben und um ihre gebeten die sie mir erst nicht geben wollte. Dann habe ich es der Versicherung gemeldet mit Angabe eines Zeugen aus dem Park (hatte sich alles vom Zaun aus angeschaut) der bestätigt hat, dass unser Hund angeleint war, sie ihren nicht unter Kontrolle hat und sie zwischen die Hunde gegriffen hat.

    Naja das Ende vom Lied war, dass der Zeuge noch nichtmal angehört wurde und die Versicherung anstandslos gezahlt hat. Vom Grundsatz her natürlich in Ordnung aber auf der anderen Seite ärgert es mich, dass der andere Hundehalter nicht wenigstens ne Teilschuld bekommen hat.
    Am Folgetag hatte ich auch dort angerufen, mich entschuldigt und mit dem Ehemann gesprochen ... in dem Fall war er der Nette, während seine Frau auf dem Sofa lag und aus dem Hintergrund wild wetterte. Er meinte es wäre alles gar nicht so schlimm aber gut ... die wollen natürlich dann Geld aus so einem Vorfall ziehen.

    Mir war nur wichtig, dass der Geschädigten nix schlimmeres passiert ist und das ich nicht aus der Versicherung geflogen bin.

    Arbeite an dem Leinenproblem deines Hundes, damit du mit solchen Situationen besser umgehen kannst und ihn besser unter Kontrolle hast. Lass das alles die Versicherung regeln ... uns wurde damals gesagt, wir sollen gar nicht mehr mit den Geschädigten sprechen sondern alles über die Versicherung laufen lassen ... das haben wir dann auch gemacht, war emotional dann auch streßfreier für uns. Irgendwann kam dann nen Brief wieviel sie gezahlt haben .... 175 EUR hat die Geschädigte bekommen.

    Nachdem ich alle Schleppleinen mehr oder minder durch hatte bin ich durch eine Empfehlung auf die Niggeloh Schweissleine gestoßen. Die liegt super in der Hand, nimmt Feuchtigkeit nicht so extrem auf wie andere, ist super leicht (210 Gramm bei 12 Metern) sauber zu halten und vor allem wiegt sie nichts bei absoluter Festigkeit ...

    http://www.dogfamilyshop.de/product_info.p…e-12m-13mm.html

    Ich würde mir nie wieder eine andere kaufen :smile:

    Ansonsten ist es sinnvoll mit 5 Metern anzufangen, dass der Hund sich an die Schleppe gewöhnen kann und dann auf 10 Meter zu steigern.

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    Vielleicht sollte man sich auch einmal überlegen, dass es ersteinmal sehr mutig ist,
    einen Beitrag zu verfassen mit einem Inhalt bei dem man ziemlich sicher sein kann,
    Vorwürfe gemacht zu bekommen und Sachen lesen zu müssen, die unbequem sein könnten. :gut:
    [...]
    Mindestens aus DIESEM Grunde finde ich es sehr schändich den TS an den Pranger zu stellen oder auch 'nur' sich im Ton zu vergreifen.

    Würde es noch die Bömmel geben würdest du 10 Stück von mir bekommen für deinen Beitrag.

    Leider ist das ein großes Problem im DF und tatsächlich fällt es mir hier mehr auf als in anderen Foren, da herrscht irgendwie mehr Toleranz.

    Ich kann nur sagen, dass mich die eigenen Probleme demütiger gemacht haben und ich dadurch auch mehr Verständnis habe für Fehler andere .. dann kommt noch hinzu, dass ich es ablehne Menschen die mir fremd sind verbal anzugreifen oder zu verurteilen... jeder sollte erstmal selber vor seiner Türe kehren.

    Es liegt in deiner Verantwortlichkeit deinen Hund so unter Kontrolle zu haben, dass du durch ihn und sein Verhalten keine anderen Leute störst. Viele Hundehalter haben selber mehr oder minder große Probleme mit ihren Hunden und da gibt es nicht wenige drunter die z.B. ein Problem mit anderen Hunden haben, wenn deiner also unkontrolliert angerannt kommt, dann setzt du diese Leute einen unheimlichen Streß aus und wirfst sie im Training total zurück.

    Dann gibt es unzählige Menschen die Angst haben vor einem Hund. Du weiß was dein Hund macht und wie er reagiert ... für andere Menschen stellt es sich nur so dar, dass ein Hund auf sie zuschießt, der entweder sie oder den eigenen Hund beißen kann.

    Es ist daneben, dass der Mann nach deinem Hund getreten hat und ich persönlich finde das unverhältnismäßig und nicht zu entschuldigen aber du mußt dir auch selber ankreiden, dass es traurig ist, dass es erst soweit kommen mußte, dass du aufwachst und zukünftig ein etwas rücksichtsvollerer Hundehalter bist.