Beiträge von Fantasmita

    Weil ich immer irgendwie der Ansicht bin, dass die meisten Tiere lieber mit ihresgleichen kommunizieren :D ... und seit Mr. Big da ist muss ich sagen, dass ich auch nie mehr nur einen Einzelhund möchte ... Max (Ersthund) sieht das genauso .. Mr. Big hingegen würde Max gerne ins Tierheim geben und alleine bei uns leben :D aber da muss er durch, dass ist sozusagen mein persönlicher Egoismus.

    Aber Spaß beiseite ... es ist so spannend zu sehen, wie die Hunde untereinander agieren, miteinander und voneinander lernen ... und der Kuschelfaktor hat sich natürlich auch verdoppelt :D

    Könnt ihr eure persönlichen Eitelkeiten nicht mal ein wenig zur Seite lassen und beim Ursprungsthema bleiben. Dieser ständige Kleinkrieg der sich durch alle Threads zieht, weil sich immer bestimmt User auf andere User stürzen müssen ist für Otto-Normaluser mit Sicherheit langatmig und grottenlangweilig. Diskutiert doch diesen ganzen Müll via PN aus, wenn ihr Bock darauf habt ....

    Bestes Beispiel dragonwog

    Zitat

    Nun, man sollte die Literatur, die man liest, auch verstehen. Ansonsten empfiehlt es sich, auf populärwissenschaftliche Literatur zurückzugreifen.
    Dort ist alles auch für den Leser ohne entsprechendes Grundlagenwissen in leicht verständlicher Sprache erklärt.

    Was soll sowas? Ist das für dich vernünftige Diskussionskultur? Das mutet hier alles an wie ein riesen Kindergarten. Frag staffy doch über PN nach der exakten Quelle, wenn du das Buch nicht findest und unterstelle nicht, dass es das nicht gibt?

    Der ganze Thread hier wird nur dominiert durch 2er Diskussionen die langatmig sind und eh nichts bringen, weil man sich gar nicht verstehen will .... also braucht man diese Diskussionen doch nicht durch alle Threads zu führen.

    Ist es langweilig sowas über PN zu diskutieren? oder nicht so effektvoll, wie den Kindergarten-Kleinkrieg vor allen hier auszutragen?

    Ich bin ein Mensch und keine Maschine. Natürlich mache ich Fehler und mir tun sie aus menschlicher Sicht leid, auch wenn sie für den Hund vielleicht gleich wieder vergessen sind oder keinen Einfluss auf ihn haben.

    Was habe ich an Fehlern gemacht? mmmhhhh

    Ich war mit seiner Leinenaggro bei einer Trainerin die ihn angebrüllt und in die Ecke gedrängt hat und ich war so perplex, dass ich das ganze nicht abgebrochen habe, was mir tatsächlich heute noch unendlich Leid tut, weil ich meinen Hund damals nicht geschützt habe.

    Das ist das einzige was ich als massiv falsch empfand und was mir emotional bis heute nachhängt.

    Das meiste sind halt ganz normale Fehler die man halt so macht aber ich finde da nun nix sonderlich dramatisch aber ich habe als Hundehalter nicht den Anspruch perfekt zu sein. Fehler passieren, wichtig ist nur, dass man an sich arbeitet und insgesamt bin ich sehr entspannt bei der Hundeerziehung ... Hunde dürfen bei mir relativ viel .. auch viel Mist bauen :) ... ich weiß ja, dass alles lernbar ist.

    Bauchgefühl, Bauchgefühl, Bauchgefühl ... bevorzugt arbeite ich über mich, über Stimme und Körpersprache mit wenig bis keinen Leckerchen. Bei meinen eigenen Hunden speziell mit einem Gemisch aus Aktivität, geistiger Auslastung und viel Ruhe und viel Liebe :smile: .

    Meinen Geist halte ich offen für neue Einflüsse (die ich hinterfrage und für mich selektiere) und bemühe mich mein wissen kontinuierlich zu erweitern ...

    .. ich lese gute Bücher, wie z.B. von Dr. D. Feddersen-Petersen
    .. besuche Seminare von Blaschke bis Bloch (sehr gut)
    .. ich mache seit einem Jahr ein Studium zur Hundepsychologin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie
    .. mache Praktikas in HuSchus und Tierheimen, um die unterschiedlichsten Rassen/Verhaltensweisen kennenzulernen und mit ihnen zu lernen

    ... und schaue immer individuell auf den Hund, weshalb ich den Begriff "Schema" nicht so günstig finde ... denn bei 10 verschiedenen Hunden, können 10 verschiedene Wege zum Ziel führen, weil sie einfach unterschiedlich sind und der eine spricht auf das an und der nächste interessiert sich überhaupt nicht dafür. Deshalb ist meine Grundlage mein Bauchgefühl und je nach Hund, schaue ich wie ich bei ihm andogen :D ;) kann. Grundtenor ist aber immer, dass ich primär über mich arbeite. Mein Neuzugang ist für mich z.B. eine Offenbarung ... er spricht so sehr auf kleinste Veränderungen in der Körpersprache an, auf Veränderungen in der Mimik und Tonlage .... das ist der Wahnsinn ... und so lerne ich auch wieder von ihm und mit ihm.

    storyboard
    Ich bin ganz bei dir mit dem was du schreibst, auch wenn es für mich unentspannt rüberkommt :D . Ich sehe es im Grunde genauso wie du ... ABER ... die TS hätte auch viel später reagieren können, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Es ist nicht optimal wie es gelaufen ist und natürlich soll man sich vorher informieren und hinterher nicht jammern aber der Status Quo ist, dass die TS sich Hilfe sucht und das ist deutlich mehr als andere bereit sind zu tun. Wie sie schrieb hat sie ja nächste Woche sogar ein Einzeltraining.

    Ich finde es deutlich besser, sie zu beraten statt sie zu vergraulen (wobei ein Forum in meinen Augen nicht der optimale Ort ist was über Hundeerziehung und Hundeverhalten zu lernen :mute: ).

    Zitat


    Wenn ich hier die "Clicker-Gegner" so lese,

    Ich bin erstaunt :hust: es gibt Clicker-Gegner? Wow :D sehe ich hier gar nicht. Ganz viele, wenn nicht fast alle derer die den Clicker als Erziehungsmittel etwas differenzierter betrachten arbeiten auch mit dem Clicker. Wo siehst du Clicker-Gegner?

    Das einzige wofür plädiert wird, dass sehe ich tatsächlich wiederholt in mehreren Postings, ist den Geist weiter zu öffnen, offen zu sein und über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.

    Zitat

    Mal ganz davon abgesehen, dass der TS offenbar nicht den geringsten Schimmer von Hunden besitzt.

    Warum so unentspannt ... die TS ist 15 Jahre und fragt nach Hilfe... da kann man das janze auch was höflicher formulieren, denn ich denke Höflichkeit ist auch nicht aus der Mode gekommen ;) .

    Also erstmal müßt ihr entspannter werden und von dem Trip "zeigen wer hier Chef ist" runterkommen.

    Ihr habt euren Hund seit 1,5 Wochen, dass ist nix ... er muss ankommen, er muss sich eingewöhnen, ihr seit noch Fremde für ihn, er muss euch erstmal kennenlernen und sehen, dass er euch vertrauen kann. Natürlich braucht er auch jetzt schon Erziehung, dass steht außer Frage aber alles im Rahmen und in angemessener Form, deshalb begrüße ich es, dass ihr den Schnauzengriff ablehnt.

    Dann habt ihr einen Straßenhund der bisher selbstbestimmt gelebt hat. Wurde er von der Straße weg eingefangen? oder wo kommt er her, welche Vorgeschichte hat er. Wir bilden uns z.B. ein, dass die Straßenhunde uns die Füße küssen müssen, weil wir sie aus ihrer misslichen Lage befreien aber vielleicht ging es ihnen ja gar nicht so übel ... aber gut, dass ist ein anderes Thema :D .

    Dann schreibst du, dass er seinen Platz angenommen hat und dort gerne schläft. Das ist doch super! Habt ihr ihn denn noch zusätzlich dran gewöhnt, ihm das ganze schöngefüttert? Wenn ihr einen Schritt auf ihn zumacht, um ihn zurück in sein Körbchen zu schicken, dann kann er dies aufgrund eurer Körperhaltung als massive Bedrohnung (denk dran ihr seit noch relativ fremd für ihn) empfinden und dann kann es natürlich sein, dass er sagt "hey lass mich in Ruhe" ... er will euch mit dem knurren (ganz normale Kommunikation eines Hundes) klarmachen, dass ihr vielleicht zu weit geht. Seit froh, dass er knurrt und nicht gleich angreift.

    Ich persönlich kann euch nur empfehlen, dass ihr euch jemanden sucht (gute Hundeschule, kompetentes Einzeltraining) der euch ein paar Grundlage zu Hunden, zum hündischen Verhalten, zur hündischen Kommunikation, zum Verhalten in der Familie, im Rudel lehrt. Ihr scheint da noch etwas überholenswerte Ansichten zu haben (ich meine das nicht böse und das ist auch nicht schlimm, wir sind auf der Welt um zu lernen und keiner ist als Meister vom Himmel gefallen).

    Werde lockerer und gebt euren Neuankömling Sicherheit, Vertrauen, Familienanschluss, klare Regeln ohne zu bedrohen und dann wird das auch mit der Zeit.

    Edit: Ihr könnt auch ohne Sorge Zerrspiele spielen ;) vielleicht ein bissel später, wenn er noch mehr angekommen ist ... man kann darüber toll mit einem Hund spielen, dass Spiel unterbrechen, mal gewinnt er, mal gewinnt ihr. Das kann ein großer Spaß mit viel Lerneffekt sein, wenn man es richtig macht.

    Marion
    Dann liest du aber sehr selektiv.

    Ich schreibe immer von der Methode die ich beführworte für mich! ABER ich schreibe auch immer ganz deutlich, dass jeder das für sich passende finden muss und im Fall von giin02 habe ich auch geschrieben, dass ich es sehe wie ihr Trainer aber das ihr Hund ihr ganz offensichtlich den Weg zeigt, weil er beim Clicker ansprechbarer ist als bei der Stimme und das ich es an ihrer Stelle dann auch mit dem Clicker versuchen würde.

    Wo also "schieße" ich gegen den Clicker? Ich finde es sogar toll, wenn man die Möglichkeit hat, es über den Clicker zu machen und es funktioniert ... why not. Egal welchen Weg ich persönlich für mich für den richtigen halte, ich respektiere auch unzählige andere. Das betone ich oft und gerne, weil es so ist, von daher finde ich schon, dass du sehr selektiv liest ;) .

    Vieles wäre wohl einfacher, wenn man das ganze mal in einer Gruppendiskussion machen würde und den anderen gegenüber sehen würde. Aber kommunikative Missverständnisse sind in Foren ja auch vorprogrammiert.

    Zitat

    Fanta: was nimmst Du das alles immer so persönlich? :roll:

    Was??? Ich versteh den Satz nicht?!

    Aber persönlich nehme ich im Internet und Foren eh nichts. Ich liebe es nur wenn vielfältige Meinungen dargestellt und akzeptiert werden und das ist leider oft nicht der Fall.

    Möchtest du mir jetzt helfen die Dielen abzuschleifen? :D