Beiträge von Fantasmita

    Ja wußte ich so :D .

    Mein Neuzugang war extrem so. Er ist dir aus dem Stand direkt ins Gesicht gesprungen. Allgemein war er ein Hund der massivst beschwichtigt hat (ist zum Glück deutlich besser geworden) und weil er nicht an den Mund des Menschen kam sprang er halt.

    Haben wir ihm jedoch schnell abgewöhnt, weil er wirklich massiv gesprungen hat und das teilweise sehr schmerzhaft war.

    Trotzdem muss man das differenziert sehen, denn es gibt auch Hunde die aus Übermut anspringen, andere die anspringen, weil jemand so frech ist und nicht mehr spielen möchte ... man kann das also nur individuell betrachten.

    Max war auch immer so wie deiner ... oder was heißt war, er ist es. Allerdings habe ich ihn, als ich gesehen habe, dass er teilweise zum "nettsein"-Opfer mutiert ist, auch mal machen lassen. Kontrolliert machen lassen aber ihn machen lassen. Kontrolliert will heißen, dass ich ihn nicht hilflos einer Bande unerzogener Wilden ausgesetzt habe. Aber je nach Hund, habe ich ihn auch mal nach dem Motto "die machen das schon unter sich" gehandelt.

    Mit dem Erfolg, dass Max nach wie vor lieb und nett ist aber sich auch nicht von jedem dahergelaufenen Hund was sagen läßt und vor allem das er nicht mehr auf die Schnute kriegt und das ganz ohne prügeln. Er beschwichtigt jetzt auch nicht mehr so viel und wirkt insgesamt selbstbewusster.

    Ich bin kein genereller Freund von "die regeln das schon unter sich" aber bei Hunden die ich selektiere, lasse ich das schon zu. D.h. nicht jeden beliebigen Schnösel, sondern klar kommunizierende Hunde. Souveräne Hunde nicht, da diese es eh nicht nötig haben sich auf die "nett" Hunde zu stürzen.

    Ich persönlich glaube, dass man einem Hund keinen Gefallen tut, wenn man ihn immer vor allem rettet und wenn alles über den Hundehalter läuft, wie es hier im DF ja gerne propagiert wird .. a la "mein Hund braucht nix regeln, dass mache ich schon". Meine Einstellung mit der ich sehr gut fahre.

    Zitat

    muss man da noch eine ,,matratze" dazu kaufen oder ist nur das hundebett ausreichend?

    Ich hab nur die "nackten" Hundebetten, keine Überzüge und keine Matratzen. Am Anfang (menschliches Denken) dachte ich, dass da ne Decke oder sowas rein muss, damit die Hunde das bequemer haben. .. diese wurde dann immer rausgeworfen ... die Hunde liegen lieber direkt im Bettchen.

    Zur Top-Verarbeitung kann ich nur sagen, dass die von Zooplus auch top verarbeitet sind und sehr robust aber das schrieb ich ja... da sind ja auch diverse Bewertungen von zufriedenen Kunden. Ich finde das mit dem Tierschutz bei Sabro auch super aber das bedeutet für mich 38 EUR mehr für ein Bett, was in der Qualität nicht groß anders ist. Bei Zooplus bezahl ich für die Größe die ich brauche 60 EUR und bei Sabro 98 EUR. Bei Sabro bezahlt man halt viel Name und das ganze Brimborium drumherum (bunte Kataloge die übel teuer sind in der Herstellung, da hilft es in meinen Augen auch nicht, dass das nur Tierschutzhunde sind).

    Muss jeder selber wissen. Aber mit dem Tiermarkt wird schon so viel Kohle gemacht und den Leuten wird so die Kohle aus der Tasche gezogen, da muss man nicht noch anderen die Nase vergolden (meine unbedeutende Meinung |) ). Solange die Qualität stimmt, kaufe ich auch no name.

    Ich hab das neue Bett übrigens in der Farbe cherry ... sehr sehr cool.

    Kudde und Sabro waren mir auch zu teuer, deshalb habe ich meine von Zooplus: http://www.zooplus.de/shop/hunde/hundebett/hygienebetten

    Das erste hab ich schon 2 Jahre, es hat bisher alles überstanden und wurde auch in den Urlaub mitgenommen, wurde im Auto verwendet, war schon stockdreckig und wurde unter der Dusche abgespült. Ich würde diese Betten nicht mehr hergeben. Das ist super robust und die Hunde lieben es.

    Wo unser Neuzugang kam, wollte ich zur Abwechselung mal ein anderes Bett kaufen, dass habe ich nach einer Woche weggeschmissen und ihm auch eins von Zooplus gekauft.

    Manchmal passen auch 2 Hunde in das Bett was für einen gedacht ist:

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    Die BigMac´s ;)

    Max (3 Jahre) und Mr. Big (1,5 Jahre). Die machen viel zu viel Action .. wüßte gar nicht, wie die dick werden sollten :D

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    Zu dick geht auch gar nicht, wie sollten sie sonst zusammen ins Hundebettchen passen :D

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    Zitat


    Nei, ganz so war es nicht, wir bekammen jocker, und paar wochen später kyra!
    Wei sie sehr anhänglich war, war für mich klar, dass ich sie nicht weg geben konnte, ohne ihr das herz zu brechen.

    Sehr menschliches denken ... ich finde es immer ein Unding, wenn der Ersthund weichen muss, weil der Zweithund scheinbar Vorzüge hat die den Hundehaltern besser passen ... Wenn man sich 2 Hunde holt muss man für klare Rudelstrukturen sorgen, da ist ein erhöhter Erziehungsanspruch gefordert, dass sollte einem vorher klar sein. Unser Zweithund hat den Ersthund auch zur Sau gemacht (zur Sau machen wollen) aber da ist der Hundehalter gefragt.

    Aber gut ... anderes Thema .. nicht Thema dieses Threads, mir geht nur immer die Hutschnur hoch, wenn ich sowas lese aber das ist ja mein Problem :roll:

    Ich denke, dass Problem ist schwarz+groß .... groß alleine macht die Leute ja oft schon ängstlich, kommt dann noch schwarz dazu ist es vorbei. Ich habe 2 große und schwarze Hunde und Menschen die uns überhaupt nicht kennen, wechseln die Straßenseite und Müttern zerren ihre Kinder zur Seite.

    Warum das so ist? Jeder Mensch ist anders und ich kann für die Ängste der Menschen nix. Wer die Hunde kennenlernt der wird merken, das sie Knutschkugeln sind aber soweit kommt es ja nicht, also mach ich mir auch keine Probleme oder Gedanken darüber. Ich respektiere, dass wir alle anders sind und nehme entsprechend Rücksicht.

    Das grade diese Hunde es aber schwer haben in der Vermittlung ist ein altbekanntes und trauriges Problem. Ich wollte als Zweithund auch keinen schwarzen (aber eher aus optischen Grünen .. mal nen bissel Abwechselung ist ja auch was schönes) .. ich wollte aber auch nen kleinen und nen einfacheren Hund ... tja im Endeffekt ist es dann schwarz, noch größer und deutlich schwieriger geworden ... das ist das Leben.