Wo wohnst du denn? Vielleicht können dir die User hier ja Trainerempfehlungen geben.
Beiträge von Fantasmita
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Das was du beschreibst nennt sich Leinenaggression. Macht sie das nur an der Leine oder auch im Freilauf?
Um die Problematik anzugehen kann ich dir nur empfehlen einen kompetenten Einzeltrainer zu holen. In einer Hundeschule wirst du das Problem nicht lösen können, da Hunde sich der Situation schnell anpassen, sich dort mit allen Hunden verstehen, sich an den Platz gewöhnen und zuhause, in deinen gewohnten Straßen hast du das selbe Theater wie immer.
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Im Bereich Hamburg 600 EUR / Jahr.
Es ist auch eine Frage der Fairness. Man kann nicht sagen, dass man diese Rasse liebt und steht nicht zu allen Konsequenzen (in diesem Fall erhöhte Kosten und Auflagen), denn wenn das rauskommt, dann ist der Hund der leidtragende. Man schaue sich das Hamburger Tierheim an, was überquillt von Listenhunden.
Wenn du zur Miete wohnst mußt du auch noch bedenken, dass du eine Haltungsgenehmigung vom Vermieter erhälst und ich sage mal die Vermieter die das genehmigen sind rar gesäht.
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Bei einem Welpen/Junghund würde ich immer zu einem Geschirr tendieren. Wenn ein Hund super an der Leine läuft, dann ist es vollkommen egal. Dann ist es reine Geschmackssache.
Ansonsten spielt noch das Fell mit rein... unser Dobermann-Mix Max trägt Halsbänder, weil ich es nicht mag, wenn Hunde so "angezogen" sind und unser Dobermann Mr. Big trägt Geschirr, weil er vom Halsband kahle Stellen am Hals bekam.
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Ich finde deine Unwissenheit - dafür das dich diese Rasse so begeistert - mehr als befremdlich.
Egal wie du dich entscheidest ... lass dir gesagt sein, dass die Anfeindungen - schon im Welpenalter - massivst sein werden (wohl auch je nachdem wo du wohnst).
Wir haben Bekannte die haben einen Bullterrier-Welpen ... die sind jetzt schon, wo der Lütte grade mal nen paar Wochen alt ist Anfeindungen ausgesetzt, Leute die die Straßenseite wechseln, die sie Fragen "warum denn grade so eine gefährliche Rasse", die sie beleidigen, etc.pp. und das sind stinknormale Leute die nicht eines der typischen Klischees bedienen.Dann solltest du dir darüber im klaren sein, dass so ein Hund nicht einfach nur ein Kampfschmuser ist. Natürlich hat er eine gewisse genetische Disposition und - wie jeder anderer Hund - benötigt er Hände die ihn zu erziehen wissen. Wenn ich so lese "Rudelführer" und auf der anderen Seite Sorgen, dass man im Schlaf angegriffen wird, dann habe ich halt ernsthafte Zweifel, ob du auch nur ansatzweise richtig informiert bist. Deinen Schäferhund haben wohl eher deine Eltern erzogen, wenn du ihn mit 11 Jahren bekommen hast und somit war er schon gut erzogen als du erwachsen warst ... unterschätze nicht die Arbeit die dahintersteckt, denn grade eine Rasse die so mit Vorurteilen behaftet ist muss nahezu zwingend perfekt erzogen sein, denn ein netter Nachbar der meint dich anzeigen zu müssen den wird es immer geben...
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Ganz ehrlich mir erscheinen beide Bücher gut ... sowohl das von Feddersen, als auch das von Handelman. Kauf doch beide
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Zitat
Ich finde, das Essverhalten des Menschen spiegelt sich im Futter des Hundes wieder.
Die Fraktion, die keinen Wert auf die eigene Ernährung legt, die kümmert sich bestimmt auch nicht so um die Ernährung des Hundes.Falsch ... wir ernähren unsere Hund nach bestem Wissen und Gewissen ... wir selber gehen aber auch gerne zu McDreck, essen zwar privat auch eher keine Fertiggerichte aber ernähren uns trotzdem nicht bewußt .. zumindest nicht in dem Sinne was ich darunter verstehe.
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Das halte ich für eine Behauptung .... heute gab es Kalbsknochen ... und wir sind Deutsche

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Naja das Problem was du hast, dass nicht das was Person xyz hier gefällt muss dir auch gefallen, deswegen mußt du irgendwann auch für dich selber entscheiden.
Mir hat Feddersen super gefallen, es kann aber sein, dass es für dich totaler Mist ist. Ich würde mich da nicht zu sehr auf Forenaussagen verlassen, sondern meinem eigenen Gefühl folgen.
dragonwog
Ich habe nix abgestempelt ... das kannst du eher humorig auffassen. Natürlich sind Hunde toll, grade auch weil sie die Menschen lesen können aber vom Ursprung ist da nicht mehr so viel übrig. Faszinierend ist doch z.B. auch, dass Wölfe nicht grinsen/lächeln. Hunde sind dazu durchaus in der Lage, weil sie es dem Menschen abgeschaut haben und realisiert haben, dass dies in der menschlichen Kommunikation eine positive Situation ist. Aber wie gesagt, ist ein anderes Thema. Hier geht es um die Bücher. -
Zitat
unterscheidet sich die Kommunikation des Hundes so sehr von der des Wolfes? bzw. stimmt die Behauptung überhaupt?
Die Kommunikation des Hundes unterscheidet sich schon wesentlich von der der Wölfe. Wölfe kommunizieren viel körpersprachlicher, viel mehr über Gesichtsausdrücke... viel feiner. Die domestizierten Haushunde haben sich teilweise der Körpersprache des Menschen angepaßt, weshalb sie nicht mehr so differenziert ist. Bei den ursprünglicheren Hunden, die teilweise aus der Tschechoslowakei, etc. kommen, da wirst du noch eine ähnlich feine Kommunikation erleben ... bei uns werden Kommunikationsdeppen herangezüchtet ... aber gut, dass ist ein anderes Thema
.Ich finde aber trotzdem das grade auch Wolfsverhalten, als Wurzel der Herkunft unserer Hunde, elementar wichtig und hochinteressant ist und in dem Buch hält es sich schon die Waage.