Beiträge von Shalea

    Hi,

    ich schließe mich den anderen an.
    Ich würde die Morgenrunde größer ausfallen lassen (1h) und hätte dann kein schlechtes Gewissen, sie 2x~4h alleine zu lassen. Sie haben ja Hundegesellschaft und mittags eine Möglichkeit zum Lösen.

    Ansonsten wünsche euch euch alles Gute für euer gemeinsames Leben in der neuen Wohnung! =)

    Vielleicht schaust du mal in der Männerabteilung, da könntest du eher Laufhosen finden, die nicht so eng geschnitten sind:
    http://www.tchibo.de/herren-thermo-…ffd1f57000142f4

    (nur mal als Beispiel)

    Tchibo hat auch 2x im Jahr eine Thermo-Laufhose für Damen, die nicht so enganliegend ist. Persönlich finde ich die zum Laufen aber sch***, weil mich der Reißverschluss hinten an den Unterschenkeln stört.

    Ansonsten:
    Thermo-Unterwäsche drunter und mit der Hose weiterlaufen, die du jetzt beim Laufen trägst.

    Huhu,

    ich bin vom Thema her hier nur begrenzt gefragt, aber ich mische trotzdem mal mit. :D
    Ich bin mit völlig verschiedenen Rassen aufgewachsen (Altdeutscher Schäferhund, Bernhardiner, Irischer Wolfshund, Schäfer-Mix, Deutscher Schäferhund, Rehpinscher, Doggen-Mix, Berner Sennenhund) oder habe beruflich mit ihnen zu tun gehabt (etliche italienische Mixe, Kangals, Maremmani, Dobermann). So bin ich letztendlich auch zu meinen ersten beiden eigenen Hunden gekommen, meine Rennsemmel (italienischer Straßenmacho) und Chanda (betagte Rotti-Dame).
    Chanda war ein Hund, der sein ganzes Leben in miserabler Haltung verbracht hat. Als sie zu mir kam war sie 9 1/2 und hatte einen Welpen dabei. Ich habe ihr am Anfang nur begrenzt vertraut und sie hat mir nur sehr begrenzt vertraut. Das gemeinsame Leben mit Chanda war leider sehr kurz, doch sie lebte sich schnell bei mir ein, fasste Vertrauen und wir wurden eine Einheit. Das Leben mit ihr war unkompliziert. Sie kannte im Grunde außer "Sitz" kein einziges Kommando und in ihrem Fall war das auch gar nicht nötig. Sie blieb immer in meiner Nähe, vertraute mir schließlich bedingungslos. Sie war eine Seele von einem Hund und ich möchte das halbe Jahr mit ihr nicht missen.
    Die Rennsemmel war 3 1/2 als er zu mir kam und völlig durchgekallt. Er war wirklich eine Aufgabe, doch ich bin sehr an ihm gewachsen. Heute ist er 12 Jahre alt und wenn ich zurückschaue, stelle ich fest, dass es kaum einen anderen, passenderen Hund für mich gegeben hätte.
    Ebby (Golden Retriever) kam mit 2 Jahren zu mir. Mein Gott, was für eine Katastrophe dieser Hund war. :flucht: Ich gebe zu, mir war vorher klar, dass Retriever im Allgemeinen nicht DIE Rasse für mich sind, aber ich lege die Hand dafür ins Feuer, dass die meisten, die sich bewusst für einen Golden entschieden haben, sich durch Ebby für eine andere Rasse entschieden hätten. :D Auch wenn sich das ganz schrecklich liest: Ich liebe diesen Hund mit (fast!) allen seinen Macken. Es hat sehr lange gedauert, bis wir so zusammengewachsen sind, wie wir es heute sind, aber es ging. Ich hatte lange Zweifel, habe tatsächlich nach einigen Monaten überlegt, ob wir beide nicht besser dran sind, wenn ich sie an jemand anderen abgebe, aber heute bin ich froh, dass ich diesen sturen, ollen Goldesel behalten habe.

    Ich bin nicht festgelegt und ich denke auch nicht, dass ich mich jemals für eine Rasse festlegen werde. Ali und Ebby haben viel dazu beigetragen, dass ich weiß, welche Eigenschaften ein Hund mitbringen muss, um zu mir zu passen, aber auch, welche eher nicht so gut passen bzw. auch gar nicht gehen. So würde ich mich niemals wieder bewusst für einen Hund entscheiden, der alles frisst. Ein Hund mit suizidalen Tendenzen reicht mir wirklich. :roll:
    Mein nächster Hund wird wieder ein Wirbelwind, mit dem man Abenteuer erleben kann. Es wird ein Hund, der Macken, Ecken und Kanten hat. Es wird ein Hund, an dem man sich reiben kann und mit dem man arbeiten muss. Wie er aussieht, ist mir egal, auch wenn mir manche Optiken natürlich besser gefallen als andere. Wenn's geht, wird's kein Langhaarhund werden, weil ich einfach nicht der große Fellpflegetyp bin, langes Fell wird aber auch kein Ausschlusskriterium sein.

    Und um nicht komplett am Thema vorbei zu schrammen:
    Meine Rennsemmel war ja eine sehr spontane Aktion (eigentlich ein sehr spontaner Pflegehund). Ich hätte damit gründlich auf die Nase fallen können, doch ich habe einen echten Glücksgriff gemacht. :applaus: Im Grunde hat er alles an Charaktereigenschaften mitgebracht, was ich auch bei meinem nächsten Hund suchen werde. Im Grunde brauche ich einen Charakter-Clon.

    Eine Freundin hat mir auch noch den Tipp gegene bei Mock Duck etwas Stärke beim Anbraten dazuzugeben, dann wird es knuspriger. Habe es aber noch nicht ausgetestet.


    Ich teste das mal. :)


    wie kommst du von Mock Duck auf Schuhe? Meinst du, man könnte aus dem "Leder" einen leckeren Braten bereiten? :) und übrigens, ich bin auf die Seite gegangen, aber da scheint es keine Suchfunktion zu geben. Ich interessiere mich nämlich für die Schuhe. Kannst du mir nen Tipp geben, wie/unter was ich die finde?


    Ich komme von den schrägen veganen Schuhen auf den vegetarisch-veganen Laberthread und stelle dann fest, dass ich noch keine Antwort zu Mock Duck geschrieben habe. ;)

    Es gibt eine komplette Kategorie mit Schuhen, da sind die irgendwo drin:
    https://www.brands4friends.de/webshop/produc…2c%22:%22%22%7D

    Du kannst direkt nach dem Hersteller filtern.

    Es gibt da auch eine Kategorie mit Schuhen von "Goby", da lohnt es sich eventuell mal zu schauen, ob die vegan sind:
    https://www.brands4friends.de/webshop/produc…2c%22:%22%22%7D

    Vom angegebenen Material her sind sie identisch und das Design lässt den gleichen Hersteller vermuten.

    Ich habe jetzt mal eine ganz blöde Frage. Hier wurde ein paar Mal geschrieben, man würde das Gespräch mit der Familie suchen und von dessen Verlauf das weitere Vorgehen abhängig machen wollen. Aber wenn man bereits bei der Polizei Anzeige erstattet hat; nimmt dann nicht eh die Sache ihren Lauf? Ich meine worauf kann man denn dann noch Einfluß nehmen?


    Ich bin kein Rechtsverdreher, aber nach meinem laienhaften Verständnis ist es folgendermaßen:
    Eine Strafanzeige kann man nicht zurückziehen. Zurückgezogen werden kann der Strafantrag. Wenn öffentliches Interesse an der Strafverfolgung besteht, kann die Staatsanwaltschaft die Tat dennoch weiterverfolgen.
    Inwieweit das bei einem Hundebiss der Fall ist, vermag ich nicht zu sagen.

    In dem Fall der Themenstarterin ist das eh etwas anders. Im Normalfall sorgt der behandelde Arzt eh für jede Menge Ärger bei den Hundehaltern, sofern die Namen bekannt sind.

    Ich wurde im Krankenhaus behandelt und wurde nicht einmal gefragt, wessen Hund das war.

    Zählt das eigentlich unter Körperverletzung, wenn mein Hund einen anderen Menschen (egal ob gewollt oder nicht) beißt?


    Ja. Eine mir bekannte Tierheimmitarbeiterin musste sich wegen Körperverletzung vor Gericht verantworten, weil der Dobermann, den sie dem Amtsvet vorführen sollte, den Amtsvet gebissen hat. Sie wurde schuldig gesprochen und zu einer Geldstrafe verurteilt, obwohl sie keine Kenntnis darüber hatte, dass der Hund bereits im Vorfeld gebissen hat und der Amtsvet sich schlicht und ergreifend fahrlässig verhalten hat.

    Gemeldet werden Bisse vom Arzt übrigens nicht.

    Denn die zweite Version gefährdet alle Hunde, das Andere kann schlichtweg "schlechten Tag erwischt" sein oder einfach mit dem Erzfeind passiert sein, muß net heißen, daß der Hund deswegen generell gefährlich wäre für andere Hunde oder gar Menschen.


    Sehe ich auch so. Ein Hund muss nicht aggressiv sein, um mal in eine Beißerei verwickelt zu sein oder um einen anderen Hund einfach so richtig scheiße zu finden. Mein Hund hatte hier in jüngeren Jahren seine Erzfeinde, bei denen ich ihn eben rangenommen hab und gut ist.

    Für mich hätte sich das mit der Gesprächsgrundlage mit der Flucht des Hundeführers erledigt. Wer so verantwortungslos ist, darf sich gerne wegen Körperverletzung verantworten.

    Ich lese und schreibe hier ja nur noch selten mit, weil mir a) die Zeit fehlt, hier regelmäßig ellenlange Antwortposts zu schreiben und ich b) mit Ebby einfach einen Hund habe, der außergewöhnlich viele Allergien hat und das Neulinge im Bezug auf die ASD eher etwas abschreckt. Um in meiner eigenen Küche einen Kuchen backen zu können, muss ich quasi eine Isolationszelle daraus bauen, weil Ebby im Grunde schon auf Spuren von Spuren von Mehl reagiert. Viele Tabletten gehen nicht aufgrund der Trägerstoffe, so mussten wir vor Jahren eine dringend notwendige medizinische Behandlung abbrechen, weil das einzige Präparat auf dem Markt ohne Maisstärke nicht mehr verfügbar war und das Präparat mit Maisstärke zu einer starken allergischen Reaktion geführt hat. Ebby ist wirklich nicht der Maßstab.
    Wenn du also den Eindruck hast, das mit dem Butterschmalz könnte bei deinem Hund gehen, dann probier es aus, wenn dein Hund stabil genug dafür ist und nicht zu anaphylaktischen Reaktionen neigt.