Beiträge von Shalea

    Ich bin seit 16 Jahren nun schon bei der Agila und alle TÄ rechnen mit ihnen ab.

    Ich glaube, was Ernalie meint, ist, dass man diese Aussage schon recht absolut lesen kann. Alle TÄ rechnen mit der Agila ab. Du meinst vermutlich aber, dass all deine TÄ mit der Agila abrechnen. Ich glaube, dieses Missverständnis hätte man schnell klären können auch ohne "Du unterstellst mir eine Lüge, das ist ja eine Frechheit!"

    Ich kenne auch keine einzige Praxis oder Klinik mehr, die mit irgendeiner Versicherung direkt abrechnet und spätestens seit ich ein einziges Mal selbst bei ner >2000€-Rechnung ewig mit der Agila gestritten habe, verstehe ich das total. Der Versicherungsmarkt ist total unübersichtlich geworden. Jede Versicherung hat mehrere Tarife. Es ist nicht Aufgabe einer TA-Praxis, da durchzublicken und rumzustreiten.

    Aber schön, dass es bei euch klappt. =)

    PRA ist nicht nur auf Golden Retriever beschränkt. Deshalb werden GenTests gemacht um sicher zustellen, wie verpaart wird.

    Wenn ein Hund Träger ist, darf nur mit NichtTräger Verpaarung werden.

    Wenn man sich mit der Rasse befasst, muss man eben wissen, dass man darauf achten muss. Und wenn die Frage nach der gesundheitlichen Situation gestellt wird, möchte ich es erwähnen. Man verschweigt ja auch nicht HD und ED, weil es züchterische Bemühungen gibt, diese Erkrankungen zu reduzieren. :ka:

    Ich kann keinen Vergleich zu "früher" ziehen, aber ED (v. a. Labrador) und HD (v. a. Golden) sind in meiner Wahrnehmung weiterhin bekannte Rassedispositionen dieser Rassen. Ebenso nehme ich bei beiden Rassen ein höheres Allergiepotential wahr, wenn auch nicht so ausgeprägt wie beispielsweise beim Dalmi. Da kenne ich kaum erwachsene Vertreter ohne Allergie. Beim Golden kommt noch die PRA dazu.

    Persönlich kenne ich mehr Golden als Labbis.

    Ich habe ein Fachbuch zu Rassedispositionen, allerdings ist es inzwischen so alt, dass ich es nicht mehr zitieren will, daher hier mal vom DRC.

    Zitat

    Golden Retriever

    Das Risiko verschiedener Erbkrankheiten wie Hüftgelenksdysplasie (HD), Ellenbogendysplasie (ED), Hereditärer Katarakt (HC), Progressive Retina Atrophy (PRA) usw. wird durch gezielte Zuchtauslese und strenge Zuchtzulassungsvoraussetzungen reduziert.

    Zitat

    Labrador

    Man findet erbliche Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Hüftgelenksdysplasie (HD) und Osteochondrosis (OCD). Auch erbliche Augenkrankheiten wie die Progessive Retina Atrophie (PRA) oder der Hereditäre Catarakt (HC) können vorkommen.

    Falls regelmäßig Wanderungen in Richtung der 1300Hm stattfinden, ist der DSH in meinen Augen sowieso raus. Es hat schon einen Grund, warum ich bisher wissentlich nicht einen DSH auf solchen Touren getroffen habe. Das gilt übrigens in der Regel auch für SL-Golden und SL-Labbis und Chis sehe ich da einfach überhaupt nicht.

    Das sind Touren, die in der Regel nicht über Forststraßen verlaufen (und wenn: wer hätte da Bock drauf, den ganzen Tag auf einem blöden, langweiligen Forstweg zu verbringen?). Da geht es über Stock und Stein (und nicht unbedingt Steinchen).

    30km im Teutoburger Wald dagegen sind für gesunde Hunde problemlos machbar.

    Aber der DSH ist inzwischen ja sowieso raus.

    Labbi passt da viel eher, wenn es in diese Richtung gehen soll. Die haben aber oft ordentlich Schutz- und Wachtrieb (ja, es spricht kaum einer laut aus, weil es nicht sein darf). Und da rede ich nicht von den silbernen, die das wegen des Weimaraners haben.

    Mein Golden hatte etwas Wachtrieb, aber lange nicht zu vergleichen mit dem, der bei einem DSH gewollt ist. Ich kenne auch etliche Labbis und wundere mich etwas über diese Aussage. Ich kenne keinen Labbi mit "ordentlich Schutz- und Wachtrieb".

    Aber wie gesagt, falls die Touren regelmäßig gelaufen werden und nicht nur mal als Urlaubsspaß, sind Golden und Labbi da in meinen Augen sowieso raus (über AL reden wir bei dem Profil einfach nicht). Ich bin lange genug mit einem sehr motivierten Golden, der nicht mal reine SL war, in die Berge gegangen. Da sind körperlich einfach Grenzen. Die großen Touren mit >1000Hm bin ich ausschließlich ohne Ebby gelaufen. Bis dahin war sie gern dabei.

    Wie oft wandert ihr denn in den angegeben Dimensionen? Macht ihr das wirklich regelmäßig (also nicht 3x im Jahr), würde ich mich nach einem erwachsenen Hund mit einem harmonischen Körperbau ohne Extreme umsehen (z.B. ein Vorsteher(mix) aus dem Tierschutz).

    Meine Hounds lieben das Bergeln. Der Youngster macht nebenher noch Zughundesport, der ältere Herr nicht mehr.

    Mit Bones bin ich bis zu 2440Hm gelaufen inkl. Leitern, schwarzen Routen etc. Der Youngster muss da noch reinwachsen.

    Ist dir bewusst, wie lange ihr mit einem Welpen solche Touren erstmal überhaupt nicht laufen werdet?

    Ich habe mich ja nochmal mit dem e-Vanster beschäftigt und jetzt einfach mal geschaut, was das für meine Reise ins Baltikum bedeuten würde: 10 Ladestopps laut E-Auto-Routenplaner von Monaco di Bavaria nach Vilnius. :headbash:

    Danke, aber nein danke!

    Ich wäre prinzipiell offen für einen (einigermaßen bezahlbaren) e-Camper, aber 10 Ladestopps auf 1500km? Ernsthaft?

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    Ich habe angegeben, dass ich nicht unter 20% fallen will. Gebe ich stattdessen 15% an, ist es ein Stop weniger, also auch nicht weltbewegend.

    Mich wundert, dass solche Fahrzeuge überhaupt Käufer finden.