Beiträge von Shalea

    Ich meine mich vage zu erinnern, dass es auf der Homepage der Agila damals eine Liste der 3 Risikoklassen gab, wo die einzelnen Rassen aufgelistet waren.

    Da hast du dich übrigens gut erinnert. Ich habe gerade aus einem anderen Grund meine Vertragsunterlagen angeschaut und schon 2016 war der Labbi Risikoklasse 3, Bones ist 2.

    Ich hab das als Anhang zu meinen Unterlagen bekommen.

    erade habe ich eine Erhöhung von Chewies OP-Versicherung bei der Agila bekommen. Ist noch ein alter Tarif, Chewie ist 8 und seit Beginn dort versichert. Sie haben auch schon viel für uns zahlen müssen. Trotzdem freut man sich natürlich nicht über eine Erhöhung. Von knapp 42 Euro auf 51,50 monatlich.

    Für Gino 11 Jahre großer Hund kam gestern die Erhöhung von der Agila. OP Versicherung exclusive, von Welpe an dort versichert. Von 32.90 Euro auf 37,90 Euro.

    Für Tim, übermorgen 13 Jahre, kam noch keine Erhöhung. Kleiner Hund, derzeit 28.90 Euro.

    Na dann warte ich mal gespannt, wann die Erhöhung auch bei uns eintrifft. Das ist dann ja jetzt wirklich zu erwarten.

    Mir wäre bei meinem Vertrag keine Risikoklasse bekannt. Intern haben die sowas, aber dass man diese auch erfährt, wäre mir eher von der HM bekannt. Aber ja, dass der Labbi da woanders landet, wäre nachvollziehbar.

    So oder so würde ich den Vertrag bei einem Pechvogel, der jetzt langsam auch noch in die Jahre kommt, nicht kündigen. Aber 600€/Jahr finde ich schon auch gar nicht so wenig für eine OP-Versicherung.


    Dann warte ich mal gespannt, ob bei uns auch eine ankommt. Ich habe vor ca. 2-3 Jahren eine Anpassung in Höhe von ca. 5€ bekommen. Die fand ich ich völlig fair, wenn man bedenkt, wie stark die GOT angepass wurde. Das waren bei meinem günstigen Vertrag auch 18%, das ist ja ähnlich zu deinen 22%. Würde jetzt nochmal ne Erhöhung von ca. 20% kommen, wären wir bei knapp 40€/Monat. Das würde ich vermutlich bei meinem knapp 12-Jährigen gerade noch so mittragen.

    Trotzdem freut man sich natürlich nicht über eine Erhöhung. Von knapp 42 Euro auf 51,50 monatlich.

    Spannend, Bones ist seit 2016 versichert (demnächst 12 Jahre alt) und ich zahle 32,90€. Dann bin ich mal gespannt, ob bei uns noch eine weitere Erhöhung kommt.

    Ich habe die Altersanpassungen nicht mehr im Kopf. War da was mit 8 Jahren? Das ist bei uns schon wieder ganz schön lange her.xD

    Sehr viele Labradore sind futterallergiker und beim frohlocken verteilen hat man so nen Labbi gerne erst recht bei sich. Würde ich auf jeden Fall beides bedenken.

    Ich als ehemalige Halterin eines Hundes, der so ziemlich auf alles allergisch war, würde allerdings auch doppelt darauf achten, dass es keine Gelegenheiten gibt, in denen der Hund gefüttert werden kann.

    Für was plädierst du eigentlich? In Luft auflösen? Also selbstverständlich müssten sich dann die belästigen Hund-Halter*innen-Gespanne auflösen und nicht die Nervensägen, die es nicht schaffen, wenigstens auf Bitte hin ihren Hund irgendwie bei sich zu führen.


    BernerBarny

    Ich würde Futter werfen oder ständig eine Trainingsdisc mitführen. Erfahrungsgemäß macht man sich damit nicht sehr beliebt, aber es hilft. Und selbst wenn man die HH nicht erreicht, Hunde sind ja nicht blöd....

    Eni46  Gersi  LUKE13  BadlyConfused

    Danke für eure Antworten. Also, sie wird im Juli 17. Das sie nach der 11ten Klasse die Schule verlassen will, das ist weniger unser Problem, weil wir sehen wie das Gymnasium sie quält und wir sind eigentlich beide eher Team "pro Ausbildung".

    Mir ist durchaus bewusst, das aus rein vernünftigen Gründen ein Verbot vermutlich angesagt wäre. Aber wie gesagt, das ganze Leben ist ein Risiko und ich persönlich glaube auch, das man an so einer Herausforderung wachsen kann. Sie hat ordentlich Mut und "Arsch in der Hose".

    Ach, ich weiß doch auch nicht...

    Wie ist denn die Ausbildungsperspektive? Es gibt ja Berufswünsche mit sehr vielen Möglichkeiten und welche, wo es sehr schwer ist, was zu finden. Das wäre das erste, was ich klären würde.

    Dann wäre mir persönlich wichtig, dass sie nicht in einem Abhängigkeitsverhältnis lebt. Ich würde daher schauen, ob es ein Ausbildungswohnheim in der Nähe gibt. Dann wären sie nah beieinander und sie wäre trotzdem unabhängig. In Ausbildungswohnheimen sind in der Regel pädagogische Fachkräfte als Ansprechpartner da und die Unterbringungskosten sind im Verhältnis zu einer Wohnung moderat.