Bei mir gibt es jetzt die veganen Wiener von Rügenwalder. Die werden heute gleich getestet.
Beiträge von Shalea
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Mein KFZler ist sowas gar nicht gewohnt und freut sich über alles.
Deftiger Brotzeitkorb?
Für den Hund ist halt schwierig. Was weißt fu über den Hund?
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Gratis Online-Seminar von Mirjam Cordt zum Ausdrucksverhalten des Hundes am Sonntag, den 21. Juli 2024 um 11 Uhr:
Top, das kommt mir gerade recht, damit dann ich jemanden versorgen, der demnächst sich demnächst den Lebenstraum vom Hu d erfüllt.
Danke!
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Ich hab übrigens das Gefühl hier flammen die Qualzuchten boommäßig wieder auf.
An neuen Hunden dazu gekommen: Mops, Pekingese, Cavalier
Ich verstehs einfach nicht.
Bei all dem Wissen und der Aufklärung die heute zur Verfügung steht und bei all den irrsinnig vielen anderen Rassen, gibt's trotzdem immer und immer wieder Menschen die sich für solch kaputte Rassen entscheiden.
Ich kann das für meine Wohnumgebung bestätigen. Ich merke, dass ich da inzwischen wirklich oft wütend bin. Nein, ich weiß natürlich nicht, ob der Hund aus dem TS kommt, aber sind wir ehrlich, die meisten Frenchies und Co landen da erst, wenn sie anfangen, Geld zu kosten. Ich sehe sehr viele junge FB (und tatsächlich fast nur diese).
Bei mir in der Arbeit (eher gehobenere Ecke), wo ich ja mehr unterwegs bin als in meinem Ghetto, sehe ich das übrigens nicht. Zufall oder könnt ihr sowas auch beobachten?
Bei mir in der Arbeit gibt es eine ältere OEB (das ist kaum anzusehen, wie verbaut das arme Ding ist).
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Ich stelle lieber nicht die Frage, wie viele er schon hat.

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Trotzdem glaube ich, dass eine gemeinsame Lösung wünschenswert wäre, z.B. durch das Aufstellen von Elektrozäunen entlang bestimmter Wanderwege, die dann freigegeben werden und eben sämtliche Wege mitten durch Herden für Hunde sperren und am Beginn kennzeichnen.
Das ist ja ein toller Vorschlag... Damit kann man bergwandern mit Hund in den Sommermonaten komplett abschreiben, also genau in der Zeit, in der viele Touren überhaupt erst möglich sind.
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nun ja, dass zeigt leider die Realität auch sehr gut, werden durch soziale Einflüsse und fehlende Unterstützung und Förderung geistig behindert gemacht, wenn man so will.
Ich leite eine Einrichtung für Kinder mit zugeschriebener geistiger Behinderung. Ich weiß nur nicht so recht, was das mit deinen vorherigen Beiträgen zu tun hat.
Aber ich würde hier an der Stelle auch einen Cut machen. Ich habe den Eindruck, das führt hier zu weit.
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Vor allem muss man auch bitte mal bewusst machen, wie lange es dauern würde, einen geeigneten Platz für den Rüden zu finden. Wie viele Monate soll die Hündin denn noch unter diesen Bedingungen leben?
Ist ja nicht so, dass sich die Welt um verhaltensauffällige Schäferhunde reißt...
Ich gehe jetzt mal frech von mir aus. Wenn mein Rüde meine Hündin so verletzt hätte, wäre mein Vertrauen in ihn und mich selbst weg.
Ich weiss, der Hund trägt keine Schuld, aber versuchter Mord wäre hier ein echter Beziehungskiller und ich würde mich fragen, ob ich selbst geeignet bin, diese Rasse sicher zu führen. Oder ob es nicht besser wäre, ihn und vielleicht sogar beide in kundige Hände zu geben.
Das kann ich nachvollziehen, aber was ist denn mit der Hündin in der Zwischenzeit, wenn die bleiben sollte? 😥
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Nein, mit professioneller Hilfe bezog ich mich auf die Inanspruchnahme eines I-Kita-Platzes oder auch einer 1:1-Betreuung (in schwierigen Fällen), welche vom Sozialamt finanziert wird.
Tut mir leid, aber ich glaube du kennst die Realitäten nicht. Es gibt Kinder mit echten seelischen, körperlichen oder geistigen Behinderungen (oder von dieser bedroht, wie es so schön heisst) und die benötigten diese Plätze und zwar dringend. Es gibt viel zu wenige davon und die Kinder bleiben auf der Strecke, was häufig schwerwiegende Folgen für die soziale Integration, die Fähigkeit, ein (ggf. möglichst) selbstbestimmtes Leben zu führen und die allgemeine Persönlichkeitsentwicklung hat. Von den Folgen für das ganze Familiensystem fange ich gar nicht erst an.