https://www.sueddeutsche.de/bayern/hunde-a…YgEY7x3WdnwZu8E
Der Fall mit den 3 Labbimixen findet auch kein Ende...
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Der Fall mit den 3 Labbimixen findet auch kein Ende...
Habt ihr denn genug Zeit während des Jobs für den Ersthund?
Was sind das denn in diesem Thread für merkwürdige Fragen?
Die eine scheint schon das Thema Zweithund generell zu kritisieren, weil sie sich offensichtlich nicht vorstellen kann, dass ein Hund, der das Zusammenleben mit einem anderen Hund gewohnt ist, ernsthaft unter dem Einzelhunddasein leiden kann und Gassibekanntschaften das nicht unbedingt auffangen können. Und jetzt kommst du und glaubst, der Ersthund könnte wegen des Jobs zu kurz kommen?
An den beruflichen Rahmenbedingungen hat sich doch nichts geändert! Warum also sollte der Ersthund jetzt zu kurz kommen?
Ich bin auf der Suche nach einem Heckgitter für meinen 8er Golf. Bei Fahrten hier im Umkreis kommen die Jungs zusammen in den Kofferraum, ohne Trennung, klappt prima. Auf Reisen kommt Emil in eine Box auf die Rückbank.
Kennt jemand dieses Universalteil? Ausschlusskriterium wäre nerviges Geklapper
Ich hätte bei dem Teil die Sorge, dass das bei nem ordentlichen Unfall die Hunde sandwicht.... ![]()
Der Beitrag kann online berechnet werden:
https://secure2.hansemerkur.de/ola-ui2/1/490/…6m&adnr=2469070
Wo das gerade ja Thema war, hat jemand Erfahrungen, ob man Dezember/Januar in Portugal/Algarve vor Sandmücken sicher ist, oder sollte man da auch über Prophylaxe nachdenken?
Ich persönlich würde nie darauf verzichten. Mir wäre das Risiko zu groß.
Theoretisch sind die durchschnittlichen Nachttemperaturen um die Zeit zu kalt.
Zeckenschutz brauchst du auf jeden Fall, warum dann also nicht gleich einen, der gegen Sandmücken schützt?
Die Stresskackerei hatte Bones in jungen Jahren auch, Unverträglichkeiten hat er glücklicherweise keine. Ryder hat das ebenfalls, auch verträgt er viele Fertigfuttersorten nicht, gekocht ist mit keiner Fleisch- oder Kohlenhydratsorte ein Problem.
Aber auf der anderen Seite geht es auch in Richtung "Sache" und ich tausche sie dir um wenn sie nicht so ist wie erwartet oder?
Genau das ist der Punkt. Ein Hund ist kein Sportgerät, das ich zurückgebe, wenn der Hund eine Krankheit entwickelt.
Von mir aus, wenn der Hund am 2. Tag nen Anfall hat und ich davon ausgehe, dass mir das verschwiegen wurde, aber nach einem Jahr, nach fünf Jahren, nach ... ?
Und was passiert mit den zurück gegebenen Hunden..
Das ist die Frage, die sich anschließt...
Es sind halt Lebewesen, da kommen Krankheiten vor.
Klar keine Frage. Nur hab ich das mit dem empfindlichen Magen-Darm Trakt bei Hounds mittlerweile leider schon außergewöhnlich oft mitbekommen. Und bei der Zucht wird über sowas, wie Allergien scheinbar schnell hinweg gesehen.
Und leider wird auch immer noch viel zu oft verschwiegen, wenn ein Hund Epilepsie etc hat und vielen ist es scheinbar auch einfach egal und es wird munter weiter gezüchtet, obwohl man es eigentlich besser wissen müsste.
Eine echte Allergieneigung ist bisher an mir vorbeigegangen, Magen-Darm-Sensibelchen kenne ich dagegen mehr. Ich habe den Eindruck, dass da relativ häufig auch ein etwas schwaches Nervenkostüm mitspielt ("Stresskacker"). Hast du den Eindruck, es geht mehr um echte Unverträglichkeiten und Allergien?
Ja, man müsste es besser wissen, sfz.
Im Zuge der epi Problematik, als wir mal so drüber gesprochen hatten, hat ein Vereinsmitglied das Thema mitbekommen.
Sie hat selber 3 gth's. Sie meinte, der Stahl gäbe eine "Garantie", dass seine Hunde keine Epilepsie hätten. Wenn doch ein gth (also wir sprechen jetzt nur von Hunden, die er "gezüchtet" hat), erkranken sollte, könne man ihn zurück geben und man würde einen anderen bekommen. Fand sie total Klasse und würde ihr zeigen, dass seine Hunde frei wären.
Ich war, gelinde gesagt, überrascht.
Das zeigt eher menschliche Abgründe, zu denen ich mich nicht sachlich äußern kann. Die Aussage passt aber in mein Bild von Menschen, die sich eine eigene Marke Hund erschaffen.
Und eben leider auch viele andere Sachen, wie Allergien, IBD hab ich auch schon öfter mitbekommen etc.
Es sind halt Lebewesen, da kommen Krankheiten vor. Das mit der Epilepsie ist nochmal eine andere Thematik. Da rächt sich einfach, dass da ewig lange Dinge unter den Teppich gekehrt wurden und munter mit Hunden gezüchtet wurde, die erfolgreich gelaufen sind, aber Anfallsleiden hatten.
Leider gibt es in jedem Sport Menschen, die über Leichen gehen. ![]()