Beiträge von Shalea

    Sowas solltest du einfach ignorieren... Ich weiß, es fällt schwer, bin auch jemand, der sich oft noch den halben Tag über solche Idioten aufregt.

    Ich werd öfter mal angemacht, nur weil ich Hunde habe... da geht's noch nicht mal unbedingt um Kot. Manche Menschen meinen einfach, sie müssten ihren Frust am nächstbesten Objekt auslassen und das vollpöbeln. Wenn du das bist, dann bist du das und wenn's das nächste Kind ist, muss das sich das eben den Müll anhören....

    Durchzug - alles andere ist hoffnungslos.

    Huhu,

    also mein Rüde bleibt generell an jedem Eck stehen und haut sich ne Ladung Gras hinter. Sofern ich nicht gerade in Eile bin, es nicht grad das dreckigste Gras ist und es nicht Überhand nimmt, lass ich ihn auch. Warum auch nicht?

    Auch Tierärzte haben die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen...

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    und nochmal: Das war nicht meine Frage an euch! Deshalb möchte ich darüber gar nicht diskutieren!

    Musst du ja auch nicht, aber wenn du nicht bereit bist, ein paar simple Fragen zu beantworten, dann such dir deine Infos doch anderweitig zusammen.

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    Die HH haben schriftlich ein Bußgeld bekommen, weil der Hund ohne Leine im Park gelaufen ist. Das sind immerhin 35 Euro pro Hund ... von daher freuen die sich immer über Neuigkeiten des netten Herren!

    Wenn der Hund unangeleint im Park ist und das eindeutig belegt werden kann, ist das eine Sache. Wenn dein Hund angeblich Kaninchen jagt und killt und das nur auf seiner Aussage beruht, ist das eine ganz andere. Ich glaube kaum, dass du mit irgendwas zu rechnen hast, maximal bekommst du ein Schreiben vom Ordnungsamt, wobei ich auch damit nicht rechnen würde.

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    Ich habe schon ein Buch über Rohfütterung vom Cadmos-Verlag, da steht drin, das man keinen Knoblauch füttern darf und der Autor empfiehlt folgende Öle: Fischöl, Flachsöl, Hanföl, Leinöl, Rapsöl und Walnussöl.

    Knoblauch DARF man schon füttern, man sollte es nur mit den Mengen nicht übertreiben. ;)

    Die Öle sind okay, aber ganz so viele musst du nicht haben. Würde dir 3-4 hochwertige Öle empfehlen, das reicht. Ach ja, ich würde dir ein auch ein Weizenkeimöl ans Herz legen. Olivenöl ist für Hunde nicht so wertvoll wie für uns Menschen, aber hin und wieder kannst du das auch geben.

    Also mal abgesehen davon, dass auch ich die Idee absolut unseriös finde, glaube ich kaum, dass ein Drogenspürhund in dieser Umgebung vernünftig arbeiten kann, denn da wird es sicher an der einen oder anderen Ecke nach Drogen riechen, die da mal waren...

    Hi,

    nun gut, dann senfe ich auch mal.. ;)
    Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass die allerwenigsten Hunde solche "sanften Erziehungshilfen", wie du das so schön sagst, überhaupt benötigen. Angewendet werden sie in vielen Fällen, weil das Herrchen oder Frauchen schlichtweg keine oder zu wenig Geduld hat und weil das oftmals selbst erzeugte Fehlverhalten plötzlich nicht mehr erwünscht ist.
    Und gerade bei Verhalten, das man seinem Hund selbst antrainiert hat (wie es z.B. im aktuellen Thread zur Wasserspritze ja nun mal der Fall ist), find ich es einfach nur falsch, den Hund mit Wasser zu bespritzen für ein Verhalten, das man selbst auf irgendeine Weise gefördert hat (!). Der Hund lernt ein Fehlverhalten und wird dann anschließend bestraft?

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    Was bingt es denn wenn man noch so sanfte und Hilfsmittelfreie Methoden wählt und sich und den Hund so Ewigkeiten Streßt obwohl man ein Problem mit Hilfsmittel viel schneller in den Griff bekommen könnte?
    Wenn ein Hund wirklich so garnicht oder nur extrem langsam auf den Weg ohne Hilfsmittel anspringt und die Besitzer wie auch der Hund unter der Situation leiden weiß ich nicht was daran so schlimm sein soll die ganze Prozedur zum Wohle aller zu verkürzen indem man sanfte Hilfsmittel benutzt.

    Schneller.. da haben wir es ja wieder - das Geduldsproblem... Wie ich in dem anderen Thread schon geschrieben habe, bin ich mit meinem Rüden durch die Hölle gegangen, ich hatte zig Verletzungen (und ich rede hier nicht von einem Kratzer pro Woche, sondern davon, dass ich mich im Sommer nicht mehr im Shirt vor die Tür trauen konnte, weil ich aussah, als würde mich jemand permanent verdreschen!), Treppenstürze und und und... doch die Wasserspritze oder ein Sprühhalsband wäre schlichtweg der falsche Weg gewesen.

    Ich bin mit Geduld einfach weiter gekommen als diverse Leute vorher mit Wasserschläuchen (!) und Co. Es hat viel Kraft gekostet und anfangs dachte ich wirklich, wir bekämen seine Probleme nicht in den Griff, nach vier Monaten dachte ich irgendwann, es wäre hoffnungslos, aber es hat geklappt - und das ganz unnötige "Erziehungshilfen". Klar, auch nach eineinhalb Jahren hüpft er noch gelegentlich, aber ich bin guter Dinge, dass wir das binnen eines weiteren halben Jahres auf fast null bringen.