Hallo,
auch ich, selbst Halterin eines Münsterländermixes, sehe die Haltung von vielen Jagdhundrassen in den Händen eines "normalen" Halters eher kritisch. Ich wohne in einer Großstadt (München), dort sind gerade Viszla, Weimaraner, Labbis, Jack Russels etc. total angesagt, doch keiner beschäftigt sich damit, was der Hund eigentlich braucht. Das ist zwar ein allgemeines Problem, das man nicht nur beim Jagdhund findet, aber ich finde, beim Jagdhund merkt man umso schneller und deutlicher, wenn ihm einfach was fehlt.
Obwohl ich Vollzeit arbeite, mache ich extrem viel, um meinem hyperaktiven Bündel gerecht zu werden und ich würde mal behaupten, dass mir das auch gut gelingt. Viele Halter tun aber genau das nicht und das geht mir gehörig auf den Zeiger. :zensur:
Auf die Meinungen anderer Leute geb ich inzwischen im Allgemeinen nicht mehr viel. In meinem Stadteil kursiert auch das Gerücht, dass mein Hund extrem aggressiv ist, obwohl wir fast täglich im großen Rudel unterwegs sind und sich alle blendend verstehen.
Er hat halt einmal um ne läufige Hündin gerauft... Welcher Rüdenhalter kennt das nicht? ![]()
LG
Shalea