Im Zweifel liegt es an einem selbst, Inhaltsstoffe zu kontrollieren und zu entscheiden, was man seinem Hund geben möchte und was nicht. Im Falle einer chronischen Krankheit verweise ich im Zweifel aber lieber auf Tierärzte, die sich auf Ernährung spezialisiert haben, auch wenn ich z.B. mit manchen Sachen von Frau Dillitzer nicht konform gehe, als dem Besitzer des Hundes etwas zu raten, was dem Tier schaden könnte.
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Ansonsten meine ich, dass ein herzkranker Hund keine besondere Diät benötigt. Ich würde eher sagen, salzarm (ist ja schon gesagt worden) und lieber mehrere kleinere Portionen als ein oder zwei große.
Um meinen Hund natriumarm zu ernähren, muss ich aber auch ein paar Kenntnisse besitzen - zudem spielt ggf. auch der Kaliumgehalt eine Rolle. Außerdem spielt hier noch die Schilddrüsenunterfunktion mit rein - die Fütterung und die Medikation müssen zusammen passen.
Es gibt viele Nahrungsergänzungsmittel, aber das ändert nichts daran, dass man gerade bei einem chronisch kranken Hund genau hinsehen sollte, was man füttert - und heilen wird auch Weißdorn den Hund nicht.