Leider wird viel zu selten über die schlechten Erfahrungen berichtet, denn es ist schwer sich einzugestehen, einen Fütterungsfehler gemacht zu haben. Viele Barfer aus den ersten Tagen haben Barf den Rücken gekehrt.
Entweder kehren sie "stillschweigend" zum Fertigfutter zurück u.a. auch diverse Züchter, oder sie wenden sich an die tierärztlichen Hochschulen und lassen sich Futterpläne erstellen.
NIEMALS in der ganzen Hundegeschichte bekamen Hunde diese Fleischberge, die heute teilweise verfüttert werden genauso wenig wie rohen Gemüsematsch . Es gibt hierzu keine Dokumente, was ich durch die Links belegen wollte.
Ich denke dass jegliche Extreme schadhaft sind, ebenso wie bei uns Menschen auch.
Übrigens: Wie seriös und glaubhaft ist eigentlich eine Autorin, die einerseits jegliches Fertigfutter auf ihrer HP verteufelt und gleichzeitig die Referenzwerte der Futtermittelindustrie zur Optimierung der Barfpläne zu Rate zieht?