Also beschränken wir uns doch mehr darauf, zwischen "guter" und "schlechter" Ernährung zu unterscheiden. Man kann gutes Trockenfutter füttern oder schlechtes Rohfutter. Genausogut wie andersrum.
Es ist nunmal eine Tatsache, dass eine hunderprozentige Rohkost nicht für jeden Hund geeignet ist.
Aus diesem Grund verrenne ich mich nicht in irgendwelche Ideologien, die sich Leute in jüngster Zeit zusammengesponnen haben, die nur unter Umständen und im individuellen Fall funktionieren. Dennoch wird propagiert, die optimale Ernährung für "alle Hunde dieser Welt" zu haben.
Hundebesitzer die auf Barf umstellen, sollten sich erst einmal fragen, was sie mit dieser Ernährungsumstellung überhaupt erreichen wollen. Ein Ernährungskonzept, egal welches, sollte in erster Linie dem Hund dienen und nicht umgekehrt. Und sollte auch nicht zur unantastbaren Ideallösung erhoben werden!