ein Link zu dem geänderten Gesetzestext vom Bundesinstitut für Risikobewertung wäre hilfreicher, als eine nicht belegte Behauptung. Für die Rossleberwurst ( Mensch) vom Pferdefleischversand wird immer noch Schweineleber als Hauptbestandteil verarbeitet. ![]()
Beiträge von Samojana
-
-
[quote="geordie"von Messika und Schäfer guckst, findest du Beispielpläne ohne Kohlenhydratreiches und welche mit. [/quote]
genau dieses Buch ist typisch für Laienliteratur. Hier wird von den Autorinnen tatsächlich empfohlen, einen Welpen (egal welcher Rasse, Alter und Wachstumsdauer) mit sage und schreibe 3% des jeweiligen Körpergewichtes großzuziehen
Sogar Barfer haben mittlerweile erkannt, dass diese Empfehlung absoluter Nonsens ist. -
Zitat
Also ich finde Rassespezifisches Futter Quatsch und Geldmacherei.
wir diskutieren hier nicht über das Trockenfutter von RC, sondern über die Aufteilung von Proteinen , Fetten und Kohlenhydraten.
-
Zitat
Wenn du den Beitrag wirklich ohne eingebaute Eigenerfindungen gelesen hast, sollte dir allermindestens aufgefallen sein, dass da "kann" und nicht "muss" steht.
Wortspielereien bringen nichts. Deine Empfehlung war 80 % Tierisches und viel Fett.
-
Zitat
Niemand inkl. ich hat hier behauptet, man müsse Hunde "mit Fett vollstopfen" oder alle Hunde genau gleich füttern.
sorry, ich kann immer noch lesen. Du hast geschrieben:
Man kann z.B. 80% Tierisches samt Knochen und viel dazugehörendem Fett füttern
-
Zitat
:
Neufundländer, Herdenschützer.... welche noch?Dalmatiner, Bulldoggen, Istrianer Bracken , altkroatischer Windhund ( spezifischem Stoffwechsel der Purinbasen) Chow-Chow und auch viele Rassen die eine Veranlagung haben Harnsteine zu entwickeln , z.B. Yorkshire, Zwergschnauzer, Zwergpudel, Lhasa-Apso, Westhighlandterrier und einige mehr.
http://www.harnsteinanalysezentrum-bonn.de/pdf/stoneletter_anim_05.pdf
-
http://hunde.deine-tierwelt.de/gemeinschaft/g…/forum/36244/1/
Zitat eines Kangalzüchters:
Leider wird der Kangal meiner Ansicht nach zu 75% falsch (In Europa) ernaehrt! Man geht im "Reichen Westeuropa davon aus , dass der Kangal Mengen an Fleisch/Knochen,also Proteine/Fett braucht! Auch die Barferfraktion glaubt fest daran das Barfen fuer Grossrassen (HSH) das non plus ultra sei. -
Diese Rassen haben einen völlig anderen Stoffwechsel, die kann man nicht einfach schadlos mit Fett vollstopfen.
Die meisten Herdenschutzhunde entsprechen dem Getreidetyp, weil sie eine hohe Toleranz aufgrund ihrer langen Domestikationsgeschichte gegenüber Getreide mitbringen, dafür aber nur einen Fleischanteil bis höchstens 40% vertragen. Man darf Hunde nicht alle über einen Kamm scheren und behaupten, dass was für den einen gut ist ist auch für den anderen genauso gut.
Was der eine Hund super verträgt das nützt dem nächsten überhaupt nichts,
und ein dritter wird davon sogar krank.Deshalb bin ich grundsätzlich gegen dogmatisch orientierte Ernährungskonzepte.
Wenn dein Hund mit deiner Futteraufteilung gut klar kommt, dann freu dich. Schließlich gibt es sogar Hunde, die werden mit Frolic uralt.
-
Zitat
Es geht viel darum, dass spezielle Rassen aufgrund der Entstehungsgeschichte der Rasse weniger Fleischanteil im Futter vertragen als andere.
Ich denke, das war bei meiner Hündin (türkische Dorfmischung mit Windhund und Kangal drin) vielleicht einfach viel zu viel, und daher hat sie mit Allergien reagiert...?? Sie hätte vielleicht keine Probleme bekommen, wenn ich ihr nur 30% Fleisch gegeben hätte??Die Sichtweise von Barf ist eben sehr naiv und einfach gestrickt. Gerade diese rassespezifischen Unterschiede werden bei diesem Konzept in keiner Weise berücksichtigt. Ich habe selber einen Herdenschutzmix und weiß, wovon ich rede. 70-80 % Fleisch für alle Hunderassen. Purer Wahnsinn! In den Anfängen lag der von Swanie S. empfohlene Prozentsatz sogar bei 95 %, der Rest Gemüse.
Und wenn der Hund davon Dünnschiss und Hautprobleme bekommt, werden diese Symptome sogar noch positiv bewertet und als " Entgiftung " vom Fertigfutter verkauft. -
Zitat
Danke für die Buchempfehlung, Snuzn. Hat noch jemand einen Tipp?
hier kannst schon einmal einen Blick reinwerfen.