Beiträge von Samojana
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Auf 4 Mahlzeiten
das ist schon mal gut. Jetzt heißt es weiter die Nadel im Heuhaufen zu suchen, die für die Schleimabsonderung verantwortlich ist.
Wenn alle Stricke reißen, würde ich dir empfehlen, ein Tierarztfutter nicht grundsätzlich als Alternative abzulehnen. -
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Hallo Ihr Beiden!
mittendrin. Er macht trotz allem ja nur 1-2 Häufchen am Tag, das ist also nicht das Problem.
auf wieviel Mahlzeiten verteilst du die Ration am Tag?
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Malika, was empfiehlt eigentlich deine THP? Du wolltest doch die weitere Vorgehensweise mit ihr besprechen.
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Hirse wegen der Kieselsäure? Hirse, weil sie glutenfrei ist. "& Co." Amaranth, Quinoa, Reis, ... Ich
Oh sorry, mein Fehler! Wie konnte ich das nur vergessen! Glutenhaltiges Getreide ist sowieso die Ausgeburt allen Bösen.
Ich vermute mal, dass die verlinkte Mythos-Weisheit handelt, aus deiner Feder stammt .
Dein Aktionis-und Fettenthusiasmus in allen Ehren, aber auf verschiedene Töpfe passt nicht nur ein einziger Deckel.
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Blick ins Buch zu den empfohlenen hausgemachten Futterationen
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Dann natürlich Hirse & Co. oder es mit MCT-Fetten versuchen.
Hirse & Co. So,so! Was ist Co? Hirse wahrscheinlich wegen der Kieselsäure?
Obwohl in den guten Haferflocken wesentlich mehr Silicium vorhanden ist. :)Bei den MCT-Fetten denkst du bestimmt an Kokosöl?
Auch wenn MCT-Fette, um die Bauchspeicheldrüse einen Bogen machen, bezweifle ich ,
dass zu viel davon für den Hund wirklich auf Dauer gesund ist.
Von Katzen z.B. werden diese Fette sehr schlecht aufgenommen und führen langfristig gesehen zur Leberverfettung.Und was machst Du mit einem Hund, der absolut kein Getreide, keine Kartoffeln und kein Pseudogetreide verträgt? Doch nicht etwa Fett anbieten? .[/quote]
Dieser Hund bekommt natürlich Fett und etwas mehr Protein für seine Glukosesynthese!
Gegenfrage: Wieviel Hunde, statistisch gesehen , existieren davon hier im Forum ?
Aber bitte nicht die Hunde dazu zählen, die wegen der derzeitigen
" Getreide-Kohlenhydrat-Hysterie " der Besitzer angeblich allergisch gegen Getreide sind. -
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Nochmal: ich sagte nicht, dass Getreide grundsätzlich schlecht ist, sondern dass der Hund es nicht zwingend braucht....und welche Alternative bietest du an, wenn ein Hund kaum Fett verträgt?
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[quote="Shiraa"]
Ähm, und die anderen an Laborratten/-hunden ermittelten Bedarfswerte sind OK?
habe ich das irgendwo geschrieben, oder ist die Frage nur rhetorisch gemeint ?
Es gibt sehr viele Hunde auf dieser Welt, die nur Fett als Energieträger haben. Die Nahrung von Schlittenhunden besteht i.d. R. zu 60 % aus Fett.
und umgekehrt.
Sloughi ( Nordafrika)
Hirsebrei mit Olivenöl und Fleisch - und nur nach der Jagd.
Kangal
Brei aus Gerstenmehl und Wasser. Fleisch bekommt er nur, wenn er es selbst jagt.
Lhasa apso, Do Khyi ( Tibet)
Die tägliche Nahrung der tibetischen Hunde besteht aus Tsampa ( Gerste) und Essensresten.
Hie und da wird die Tsampa in einem Knochensud eingeweicht. Dazu gibt es einen Knochen.
Und was sagt uns das ? Das auch die beste Absicht und der beste Futterplan nicht zwangsläufig zum Erfolg führen muss. Echt schade, das man eine Tatsache nicht anerkennt, nur weil sie gegen das eigene Interesse verstößt. -
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Samojana, da du auch gern ander schlecht machst und ihnen nur angelsenen Wissen aus Foren postulierst, würde mich deine Ausbildung auch sehr interessieren.
Was hat meine Ausbildung damit zu tun? Ich bin wie ich bin! Die einen kennen mich, die anderen können mich!

Du wirst doch nicht bestreiten wollen, das ein Hundeorganismus über ein sehr komplexes Verdauungssystem verfügt und sich aufgrunddessen verschiedene Energieformen zu nutze machen kann. Fett ist nur eine Form davon.
Eine falsche Aussage zum Thema Kohlenhydrate wird nicht dadurch richtiger, nur weil sie gebetsmühlenartig wiederholt wird oder sie zufällig ins geistige Konzept passt.
Ich glaube auch nicht, dass es irgendeine Statistik oder einen Beweis dafür gibt, dass alle Hunde dieser Welt über diese angedichtete hohe Fetttoleranz verfügen.
So langsam wächst in mir der Verdacht ,dass zu viel Fett auch die Gehirnzellen verklebt.