ZitatWieviel Salz gibst du dem Justus?
LG
[/quote]
so ca. 3 g werden es bestimmt sein. Getreide , Fleisch und Gemüse sind relativ natriumarm.
ZitatWieviel Salz gibst du dem Justus?
LG
[/quote]
so ca. 3 g werden es bestimmt sein. Getreide , Fleisch und Gemüse sind relativ natriumarm.
ZitatWas meint ihr zu dem Plan?
ich hab´s dir doch prophezeit.
Welche Mineralstoffmischung ist denn damit gemeint?
Die zusätzliche Salzoptimierung hat wahrscheinlich das Ziel (genau wie bei Calcium-Phosphor) den Kaliumüberschuss zu neutralisieren.
ZitatMöchte noch kurz ergänzen, weshalb ich Getreide/Pseudogetreide füttere - es wird ja vielfach rumdiskutiert ob ja oder nein.
Meine Gründe dafür sind:
weitere Begründungen:
1.Kohlenhydrate gelten als die wichtigste Energiequelle für alle körperlichen und geistigen Leistungen.
2.Kohlenhydrate sind effektive Glukoselieferanten (u.a.Energieversorgung des Gehirns)
Aus Fetten und Protein kann der Körper im Notfall Glukose umbauen. Das geschieht allerdings relativ langsam und unter großem Sauerstoffverbrauch. Für eine schnelle Energiebereitstellung ((z.b. bei Sprints ) sind Kohlenhydrate Fetten vorzuziehen, damit es in besonders aktiven Zuständen nicht zu zu einer Unterzuckerung kommt.
3.Protein ( Fleisch) ist eine schlechte Energiequelle
Fleisch hat eine lange Verweilzeit im Magen –und Darmtrakt. Es dauert also relativ lange bis der Hund die daraus gewonnene Energie umsetzen kann.
4.Kohlenhydrate liefern Ballaststoffe und Futter für die guten Darmbakterien
5.Kohlenhydrate wirken regulierend und anregend auf die Darmtätigkeit
6.Kohlenhydrate haben einen protein-und fettsparenden Effekt, weil ein Überangebot an Protein und Fett negative Auswirkungen auf den Organismus haben kann
DENN: eine kohlenhydratarme Ernährung muss wesentlich mehr Fett und nicht mehr Protein ( wie bei Barf) enthalten.
Zitatund deshalb ist dieser Pflanzenöl-Hype auch unsinnig.
du sagst es. 10 verschiedene Öle und sogar eine Gefriertruhe extra nur für den Hund. ![]()
Zitatan Pflanzenölen nur noch Leinöl
Wenn du Leinöl kaufst, auf keinen Fall aus dem Supermarkt, sondern direkt von einer Ölmühle.
Das Hauptproblem bei mehrfach ungesättigten Ölen ist die Tatsache, dass sie leicht ranzig werden, wenn sie den schädlichen Einflüssen von Hitze, Licht und Sauerstoff ausgesetzt sind. In den USA stehen diese Öle sogar im Kühlfach. Und hier bei uns vergammeln sie bereits im Regal.
Leinöl darf nicht bitter schmecken. Bitteres Leinöl ist ranziges Leinöl. Frisches Leinöl schmeckt leicht nussig und heuartig. Leinöl sollte in jedem Fall innerhalb von 3 Wochen verbraucht werden.
Infos zur Omega 3 Versorgung
http://www.ak-omega-3.de/presse/publ-medien/meldung_60/
Zitat;
Frage: Kann man allein durch Lein-, Raps- und Walnussöl bzw. mit Leinsamen und Walnüssen seine Omega-3-Zufuhr bestreiten?
Dr. Singer: Nein. In den Pflanzenölen liegen Omega-3-Fettsäuren nur in Form der alpha-Linolensäure (ALA) vor. Aus ihr muss unser Körper erst EPA herstellen und kann daraus dann DHA bilden. Das erfolgt aber nur in sehr geringem Umfang, d. h. man müsste sehr große Mengen an Öl und Nüssen zu sich nehmen, was mit einer zu hohen Kalorienzufuhr verbunden wäre. Für die biologisch sinnvolle Versorgung des Menschen ist es unerlässlich, dass er EPA und DHA direkt aufnimmt und diese sind nur in Fisch bzw. speziellen Mikroalgen enthalten.
Frage: Sind Lachs, Thunfisch, Makrele und Sardine aus der Dose ebenso gute Omega-3-Quellen wie frische Fische?
Dr. Singer: Durch das Erhitzen beim Konservieren geht zwar ein geringer Teil der enthaltenen EPA und DHA verloren, aber auch die Fischkonserven sind noch sehr gute Omega-3-Quellen. Meist werden sie schon an Bord der Fangschiffe hergestellt.
Kein Pangasius in der Hundeküche!
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=27124
Zitat
Dünsten sollte man auf jeden Fall, da dem Hund die Enzyme fehlen um die aus Zellulose bestehenden Zellwände des Gemüses aufzuschließen.
eine andere Möglichkeit wäre, das Cellulase-Enzym als Zusatz einzusetzen. Dann klappts auch mit der Verdauung.
Hat Canidae sogar im Trockenfutter drin. ![]()
Pflanzliche Omega 3 Fette müssen im Organismus erst in EPA Eicosapentaensäure umgewandelt werden.
Deshalb sind pflanzliche Fette für eine optimale Omega 3 Bilanz nicht besonders effektiv, weil die Dosis sehr hoch sein muss. Es heißt: circa 40 g Leinöl müssen zugeführt werden, um die erforderliche Menge von 1 g EPA zu erreichen.
Die Schlussfolgerung daraus wäre, dass es mehr Sinn macht Hochseefisch , Wild , Weidetiere und u.U auch Fischöl zu füttern.
Ab und zu Olivenöl wäre auch eine gute Wahl. Olivenöl enthält entzündungshemmendes Oleocanthal.
http://www.olivenoel-welt.de/oleocanthal-mi…n-entzuendungen
Zitatganz klein pürieren dann kann man es auch roh verfüttern.... gut zu wissen.
Theorie und Praxis stimmen nicht immer überein. Theoretisch darf der Hund rohes Gemüse fressen. Gekochtes Gemüse ist in jedem Fall besser verdaulich und für den Hund verträglicher.
Meiner Meinung haben Barfautoren nicht wirklich Ahnung vom hündischen Organismus. Woher auch, sie sind weder Tierarzt, noch Ernährungswissenschaftler oder sonstwas in die Richtung.