ZitatAber Trofu ist nunmal denaturiert und damit wollte ich meinen Hund nicht tagtäglich jahrein, jahraus alleine ernähren!
darum geht es doch gar nicht, sondern um die Energiedichte. Übrigens: Dosenfutter ist auch denaturiert.
ZitatAber Trofu ist nunmal denaturiert und damit wollte ich meinen Hund nicht tagtäglich jahrein, jahraus alleine ernähren!
darum geht es doch gar nicht, sondern um die Energiedichte. Übrigens: Dosenfutter ist auch denaturiert.
ZitatSamojana: Nein, du hättest vor Büffelhautknochen oder was das auf Seite 5/6 waren, warnen sollen. Da waren sich auf einmal viele in dem Thread hier einig, dass DIE im Gegensatz zu Knochen zu Darmverschluss etc. führen.
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schön, das sich beim Büffelknochen ein paar Fories einig sind und die Fallbeispiele zur Knochenfütterung ignorieren. Einstein hat mal gesagt: Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem Schaf sein.;)
Zitat
ja warum denn nicht. Immerhin gibt es genug Hunde die getreideunverträglich sind
Solche Informationen entsprechen eher dem traditionellen Verständnis der Proteinmastbefürwortern. ![]()
ich hätte vor Getreide warnen sollen, das kommt hier besser an. ![]()
ZitatWenn man die Ernährunsform vertritt und richtig findet, die Du propagierst, sind Deine Ausführungen natürlich vollkommen richtig. Sie sind aber Deine Auffassung und nicht allgemeingültig.
diese Formel zur Berechnung der Energiedichte ( NFE) stammen aus dem Veterinärernährungsbereich.
Damit wird die Ausgewogenheit einer Nahrung berechnet.
schau mal : Keimsteckbriefe und wovon sich diese Keime bei unausgewogener Ernährung vermehren können.
http://www.enterosan.de/ie/html/therap…2_1_1_main.html
B. Hämolysierende E. coli-Varianten
Stoffwechselspektrum:
Vorwiegend Nutzung von Eiweißen. Produktion von Ammoniak (Alkalisierung des Stuhles) und verschiedenen biogenen Aminen (Histamin, Putrescin, Tyramin etc.).
Clostridien
Proteine und Fette sind die Hauptsubstrate der Clostridien
ZitatMeines Wissens nach liegt der Fleischanteil in den Dosen von RN bei um die 68-70%. Es sind also 2/3 Fleisch/tierisches Protein und 1/3 Gemüse/Kohlehydrate enthalten, also eine klassische Ausfteilung.
Trockenfutter ist in jedem Fall von der Energiedichte her gesehen optimaler zusammengesetzt als Dosenfutter.
Bei den konsumorientierten Herstellerempfehlungen gilt in den meisten Fällen immer noch der Grundsatz: Weniger ist oft mehr.
Ein Beispiel ,wie sich der Kohlenhydratanteil ( abgekürzt Nfe) im Dosenfutter errechnen lässt.
Eine Dose wird deklariert mit:
12% Rohprotein
8% Rohfett
5% Rohasche
1% Rohfaser
70% Feuchtigkeit
Berechnung: 100-12-8-5-1-70 = 4% Nfe (~Kohlenhydrate)
das heisst, das Futter enthält lediglich 4 % Kohlenhydrate. Trockenfutter um die 40-60 %.
Das bedeutet, die Energieversorgung findet vorwiegend über Proteine statt. Deshalb macht es durchaus Sinn Dosenfutter mit Fett oder Kohlenhydraten zu ergänzen.
ZitatIch weiß ja nicht, ob hier schon darauff hingewiesen wurde, aber es handelt sich um eine amerikanische Studie... Die Bildzeitung aller wissenschaftlichen Studien...
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das ist keine Studie, sondern " nur " eine Warnung. Und die wurde bestimmt nicht herausgegeben, um militante Knochenfütterer in ihrer denkbefreiten Zone zu ärgern.
Zitat
und im Ernstfall gilt für mich einfach "Lieber 8 Jahre gelebt als 15 Jahre dagewesen."
die Einstellung, dass ein glückliches Leben von einer Knochenfütterung abhängig ist, ist mehr als traurig.
ZitatIUnd wie wir alle wissen: Wenn Knochen, dann roh.
das ist ein Irrtum.
http://www.coniglio.ch/Knochenkot_Story.pdf