ZitatBei Fällen wie Henry aber, der nur eine sehr einseitige Diät verträgt, halte ich es für sinnvoll und notwendig.
So ist es. Lass dich von den Kritikern nicht bange machen. ![]()
ZitatBei Fällen wie Henry aber, der nur eine sehr einseitige Diät verträgt, halte ich es für sinnvoll und notwendig.
So ist es. Lass dich von den Kritikern nicht bange machen. ![]()
Ein entscheidender Faktor bei der Entstehung von Harnsteinen ist der Harn - pH - Wert. Struvitsteine entstehen i.d.R. bei Infektionen der Harnwege. Voraussetzung dafür ist ein alkalischer PH. Durch diesen hohen ph-Wert können im Harn können sehr gut ureasebildende Bakterien gedeihen. Voraussetzung dafür ist, dass der Urin große Mengen an Harnstoff enthält.
1.Deshalb sollten übermässige Mengen an Proteingaben vermieden werden, vor allem sollte Protein nicht ( wie häufig praktiziert) als Energielieferant dienen, weil sich dadurch der Harnstoffanteil im Urin erhöht.
Zusammenfassung: Hoher Proteingehalt = Quelle für Harnstoff= Urease-positive-Harnwegsinfektionen-Struvitentstehung.
2. die Wasseraufnahme sollte unterstützt werden
3. übermässige Phosphormengen sollten vermieden ( Viel Protein enthält viel Phosphor)
4. Gabe von Futter das den Urin sauer hält
Das wichtigste Ziel ist es , den Urin im sauren Bereich zu halten. Das heißt, eine regelmässige Überprüfung ist sehr wichtig.
Zitat
Tripelphosphate im Harn, sind die Vorstufe von den Struvitkristallen. Damit sich diese Kristalle auflösen und nicht zu Steinen auskristallisieren, sollte der Harn PH auf 6,5 und etwas darunter gesenkt werden. Mit Teststreifen aus der APO kannst du den Harn selber kontrollieren, dann siehst du, ob die Ernährungsumstellung greift.
ZitatHm.....ich würde wohl die Gesamtfuttermenge etwas erhöhen, um das "Gleichgewicht" der Nährstoffe zu halten.
Grundsätzlich hat jeder ausgewachsene Hund einen Proteinerhaltungsbedarf, der gedeckt werden sollte. Die Zahlen sind bekannt.
Nur Hunde im Wachstum , trächtige / milchproduzierende Hunde bzw. Hunde im Fellwechsel benötigen etwas mehr Protein . Als Faustregel sollte man sich merken, dass Eiweiß nicht in erster Linie zur Energiegewinnung benötigt wird, sondern nur zur Erhaltung und Aufbau der Körpersubstanz. Jedes überflüssige Gramm an Protein im Futter wird zu Energie verbrannt, dabei entstehen Abbauprodukte, die den Organismus belasten. Insofern sehe ich keinen Sinn darin , die Fleischmenge auch anzuheben.
Frisst ein Hund zur Deckung seines Proteinbedarfs nur wenig, muss das Futter zwangsläufig eine höheren Proteingehalt haben. Der Proteingehalt eines kalorienreichen Futters (Fett) ist dehalb immer höher als bei einem kalorienarmen Futter. Von einem kalorienärmeren Futter werden/dürfen i.d.R. größere Mengen gefressen, deshalb können Hunde eher ihren Energiebedarf mit einem Futter decken, dass weniger Proteine enthält.
Zitat
Passt Ihr auch immer Fett und Protein aneinander an ? Ich dachte eben immer es würde wenig bringen in so einem Fall die Gesamtfuttermenge zu erhöhen
Diese Empfehlung kenne ich aus der Schlittenhundszene. Betrifft Fertigfutter. Bei diesen Hunden lautet die Regel: Je energiereicher ein Futter ist, desto höher muß auch der Proteingehalt sein. Fette liefern auf die Menge bezogen verhältnismäßig mehr Energie als Kohlenhydrate. Dadurch wird es möglich, mit einer vergleichsweise kleinen Futtermenge den Energiebedarf zu decken.
Das heißt: mit einem sehr fettlastigen Futter wird der Energiebedarf zwangsläufig schneller gedeckt wird, als mit einem kohlenhydratreichem Futter. Und genau deshalb muss der Eiweißanteil auf 25-30 % erhöht werden, damit auch der Proteingehalt abgedeckt wird. Ich hoffe, ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt.
Zitat
Salatkopf vs. Rehkeule.......auf gehtsLG
so viel Salat wird ein Hund " freiwillig " nicht fressen wollen, damit es zu einer Bleivergiftung kommt. ![]()
so sieht eine Bleisplitterwolke aus.
http://www.wdr.de/tv/servicezeit…ild.jsp?pbild=2
seit wann werden Salatköpfe auch abgeschossen? ![]()
Das BFR schreibt:
http://www.bfr.bund.de/cm/343/bleibel…ei-der-jagd.pdf
http://www.businessportal24.com/de/wildfleisch…st-zu-hoch.html
Die Europäische Union hat im Rahmen eines Verbraucherschutz-Alarms 1,2 Tonnen bleiverseuchte Hasenkeulen in Deutschland vom Markt nehmen lassen.