Der Output hat im Gegensatz zum Mensch Einfluss auf die Analdrüse.;)
Deshalb sollte der Kot schon etwas fest sein, damit genügend Druck auf die Analbeutel ausgeübt wird.
Beiträge von Samojana
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na siehste. Es schmeckt dem " Herrn Hund " sogar.

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Oder wie würdet Ihr das unter diesen Umständen machen?
Kohldampf schieben könnte u.U. schon wieder Stress bedeuten. Ich würde heute mit der Hälfte der empfohlenen Ration beginnen und schauen, was passiert.
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Insofern bin ich mit dem eher "natürlich" anmutenden Haufen meines Hundes durchaus zufrieden

und wie soll der aussehen?

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Diese Hundeernährungsspezialisten sind aber, so verstehe ich das, der Meinung, dass man den Hunderationen immer ein Mineralfutter zufügen sollte.
das sind sie nicht. Frau Dillitzer schreibt auf ihrer HP: Eine richtige Kombination aus verschiedenen Futtermitteln, kann das Pulver ersetzen.
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Könnte man ungewaschenen Pansen und Blättermagen (gefüllt am besten) anstatt von Obst und Gemüse verfüttern?Man kann alles. Vorausgesetzt der Hund verträgt vorverdautes Getreide ( z.B.Weizen, Mais, Maissilage, Gerstenstroh,Raps) und Sojaschrot einschl.diverser Mineralstoffmischungen.
Zu beachten ist lt. M/Z , dass Vormägen häufig Beimengungen wie Sand, Steine und Metallstücke aufweisen, was für Hunde u.U. risikoreich sein kann.
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Ich fände ja mal Studien an Hunden zum Thema Verträglichkeit und Verdaulichkeit wesentlich aussagefähiger.lies die Bücher von Meyer/Zentek. Dort findest du exakt Angaben über die Verdaulichkeit von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten.
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Du hast den Sinn und Zweck dieses Thread überhaupt nicht verstanden. Der Hintergrund dieser Diskussion basiert auf der Frage, auf welcher Grundlage die empfohlenen Gemüseanteile entstanden sind.
Wer hat sich das eigentlich ausgedacht?
Barf ist nach dem Beuteschema des Wolfes aufgebaut.Und zu deiner Kritik nach dem "richtig machen" empfehle ich dir, deinen gesunden Menschenverstand einzuschalten und nicht etwas als erwiesen zu betrachten, was Barfer-Gurus predigen.
Diese Ernährungsregeln sind nicht mehr als konfuses Strickwerk ohne wissenschaftliche Beweiskraft . -
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3x

Natürlich in der Nacht.
das hört sich an, wie die unendliche Geschichte.Bleibt wirklich nur zu hoffen, dass mit Lupovet endlich mal Ruhe in den Darm kommt.
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Hunde haben auch einen Energiebedarf . Die tierärztlichen Hochschulen rechnen folgendermaßen:
Als Anhaltspunkt: 9 kg Hund , normal aktiv, benötigt ca. 500 Kalorien am Tag.
Mit diesem Rechner kannst du u.a. auch den Kalorienanteil eines Dosenfutters errechnen.http://www.futtermedicus.de/futterrechner.html
Beispiel: 100 Gramm von einem Dosenfutter folgender Deklaration:
RP 8 %, Rohfett 4 %, Rohasche 2 %, Feuchtigkeit 80 % enthält lt. Rechner 87 Kalorien.Bei einer angenommenen Verdaulichkeit des RP von 70 % enthält ein Dosenfutter ca. 5,25 g verdauliches RP pro 100 g Futter.
Die richtigen Futterexperten rechnen mit einer Formel folgendermaßen: