Beiträge von Samojana

    jetzt ist durch eine Studie bestätigt worden:

    Moderne Hunderassen -
    Weit entfernt von ihren genetischen Wurzeln

    Obwohl die Domestikation des Hundes vor mehr als 15.000 Jahren erfolgte, ist diese zeitliche Tiefe in modernen Hunderassen genetisch bisher nicht nachweisbar“, sagt der LMU-Domestikationsforscher Professor Joris Peters, der ebenfalls an der Studie beteiligt war. „Heutige Hunde sind sozusagen genetisch von ihren vorgeschichtlichen Ahnen abgekoppelt.“

    http://www.uni-muenchen.de/aktuelles/news/2012/f-m-12-12.html

    Zitat

    Hi,

    Leinöl ist von den Fettsäuren mit Fischöl vergleichbar - hat aber ganz wichtige Vorteile: Fischöl wird häufig aus gezüchteten, mit Antibiotika vollgepumpten, in den eigenen Fäkalien schwimmenden Fischen gewonnen .... und in einigen Produkten wurden auch Schwermetal Rückstände gefunden.

    Pflanzliche Omega 3 Fette müssen im Organismus bei Mensch und Hund erst in EPA Eicosapentaensäure umgewandelt werden. Die Umwandlung erfolgt zum einen sehr langsam, vorausgesetzt der Hund ist gesund und im Vollbesitz der dazu benötigten Enzyme und zweitens können zum anderen nur begrenzte Mengen umgewandelt werden.

    Achtung!
    Wegen der suboptimalen Enzymausstattung des Menschen, das heißt der eingeschränkten Fähigkeit der Umwandlung der Alpha-Linolensäure in EPA, müssen circa 20 g reine Alpha-Linolensäure – das entspricht circa 40 g Leinöl – zugeführt werden, um die erforderliche Menge von 1 g EPA zu erreichen. Dieses ist eine Menge, die nicht praktikabel ist. Nur die Zufuhr von Hochseefisch-reicher Ernährung gewährleistet optimale Konzentrationen von EPA und DHA im menschlichen Körper.

    http://www.vitalstoff-lexikon.de/Fettsaeuren/Omega-3-Fettsaeuren/

    Fischöl aus der APO ist übrigens schadstofffrei und auch das Urteil von "Stiftung Waren/ Ökotest" kann bei der Auswahl hilfreich sein. Die testen auf diverse Schadstoffbelastung.
    Bei der Einnahme größerer Mengen Fischöl auf eine zusätzliche Aufnahme von Vitamin E achten, damit das Öl nicht im Körper oxidiert.

    Was bei Tierfutter möglich ist, gilt auch für Lebensmittel. Ohne Geschmacksmanipulationen durch Geschmacksverstärker und künstliche Aromen geht es kaum noch und schmeckt vielen Menschen ohne diese Zusatzstoffe oft nicht.
    Lieber eine geschmacksintensive Salatsoße von Maggi oder Knorr als schlicht und einfach Öl,Essig mit Salz und Pfeffer selber anzurühren. :D

    Zitat


    Vielleicht mögen meine "Warnungen" etwas anstrengend sein, aber sie sind trotzdem berechtigt. Leber und Nieren können zwar sehr lange ein Übermaß an Ammoniak auf Kosten anderer Stoffwechselwege aufrecht erhalten, aber eine regelmäßige tägliche (Zu)Fütterung dieser Produkte als Proteinergänzung halte ich tatsächlich für gesundheitsgefährdend.

    dito. Ich bin der gleichen Ansicht. In der Fachliteratur wird dieser Vorgang unter dem Begriff biogene Amine folgendermaßen erklärt.
    Normalerweise werden gut verdauliche Proteine im Dünndarm verdaut.
    Bindegewebs-und proteinreiche Schlachtabfälle sind im Dünndarm dagegen kaum verwertbar, die Rückstände wandern aufgrunddessen unverdaut in den Dickdarm . Die Folge: das Wachstum vom Proteolyten wird gefördert. Stichwort: Dysbiose ( krankmachende Darmflora)
    Durch diese unerwünschte Verdauung im Dickdarm entsteht Ammoniak, der dann vermehrt über die Darmschleimhaut absorbiert wird und so in die Blutbahn gelangt und Leber und Nieren belastet.

    Siehe Seite 59 Proteinverwertung
    http://books.google.de/books?id=44NuU…proteine&f=true