Die Proteinempfehlungen im M/Z beziehen sich auf tierisches und pflanzliches Protein in einer Futterration.
Ein 20 kg Hund bekommt lt. M/Z 160 g Fleisch ( tierisches Protein) der fehlende Rest wird mit pflanzlichem Protein ergänzt.
Die Proteinempfehlungen im M/Z beziehen sich auf tierisches und pflanzliches Protein in einer Futterration.
Ein 20 kg Hund bekommt lt. M/Z 160 g Fleisch ( tierisches Protein) der fehlende Rest wird mit pflanzlichem Protein ergänzt.
Stichwort: Gummikiefer ( eine schwerwiegende Stoffwechselerkrankung) ?!
Im Lebensmittelbereich ist die Erklärung folgende:
Siehe Seite 2: Aber was sind Hydrolysate?
ZitatKünstlich modifizierte Proteine, die idR eingesetzt werden um trotz wenig/minderwertigem Fleisch, den Proteinanteil einzuhalten.
hydrolisierte Proteine werden eingesetzt , um den Geschmack zu verbessern und dadurch die Akzeptanz zu erhöhen.
ZitatIch will kein Fertigfutter als Lösung, sondern konkrete praktische Anweisungen, wie ich meinen Hund möglichst naturbelassen ernähren kann...ohne Nebenwirkungen.
Bisher habe ich noch keine zufriedenstellende Antwort erhalten
deshalb wurde ja mehrmals der Tipp gegeben , sich an eine kompetente Ernährungsberatung zu wenden.
ZitatIn der Theorie erscheint vieles einfach und logisch(...och, hier mal ein wenig Kationen und da ein paar Anionen), aber in der (Futter)Praxis kennt sich damit doch Niemand wirklich aus. Nicht mal die Ernährungsexperten
gerade die Ernährungsexperten müssen sich hier genau auskennen, denn nach diesen Kriterien ist das Fertigfutter für Harnsteine konzipiert.
ZitatAlso in in fast allen Getreidesorten steckt mehr oder weniger viel Phosphor( Hafer, Hirse, Weizen, Roggen, Gerste, Dinkel, Buchweizen, Grünkern). Ebenso in Innereien, Eigelb, Nüsse, Haferflocken, in einigen Milchprodukten, Vollkornprodukte allgemein....und natürlich Fisch und Fleisch.
so pauschal lassen sich die Nahrungsmittel vom Phosphoranteil nicht unterscheiden
bei tierischen Nahrungsmitteln ist Phosphor an Eiweiß gebunden,
bei Nüssen, Hülsenfrüchten und Getreide ist Phosphor ein Teil der Phytinsäure.
Phosphat aus der Phytinsäure kann nur durch das Enzym Phytase optimal verwertet werden und das haben Hunde nicht.
M/Z schreiben deshalb: das Phosphor aus tierischer Herkunft zu einem höheren Prozentsatz verdaut wird, als aus pflanzlicher Herkunft.
http://books.google.de/books?id=44NuU…nepage&q&f=true
ZitatDanke Audrey so habe ich einige Hinweise und der Link ist abgespeichert!
LG Sabine
der Urin-PH wird durch das Verhältnis der Mineralstoffe untereinander bestimmt.
Der Begriff dafür ist: Kationen-Anionen-Bilanz . Überwiegen die Kationen ( Kalzium,Magnesium, Natrium, Kalium) wird der PH-Wert alkalisch. Überwiegen die Anionen ( Phosphor, Chlorid und schwefelhaltige Aminosäuren) wird der Urin sauer. Ist das Verhältnis ausgewogen ist der PH-Wert neutral. So einfach ist das. ![]()
Zur Info: lt. Literatur entwickeln sich bei Mischsteinen die Calciumoxalatsteine zuerst, was zu einer Reizung und Entzündung der Blase führt. In diesem Zusammenhang steigt der Harn-PH an , worauf sich dann zusätzlich Struvitsteine bilden.
ZitatIch weiß ... werde es beobachten und weiter besprechen oder gegebenfalls handeln.
LG Sabine
ok. dann bin ich beruhigt. ![]()