kannst du mal die Dosen verlinken.
Beiträge von Samojana
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noch ein Link zur Welpenfütterung, die Zahlen wolltest du doch wissen.
http://www.fediaf.org/self-regulation/nutrition/
etwas weiter unten PDF Datei anklicken. Seite 14
O-Ton: für adulte Hunde wird ein Proteingehalt von 18 % im Futter als ausreichend angesehen.
Rohprotein- Empfehlungen für Welpenfutter 25 % für Welpen bis zum
Alter von 14 Wochen, danach 20–22 %. -
Zitat
Also, bitte mal ganz schlicht für mich:
Wie sind die aktuellen wissenschaftlichen Bedarfsangaben an Protein für Hunde denn nun?
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Zitat
Du meinst, es wird 20-22% Rohprotein IN TROCKENMASSE empfohlen?
natürlich nicht.
100 g Trockenfutter enthält als Beispiel 20-22 % RP. Aus welchen Quellen sich dieser RP-Gehalt zusammensetzt, bleibt oft ein Rätsel, weil auch die pflanzlichen Proteine in diesen Zahlen enthalten sind. Getreide enthält auch Protein. Einige Hersteller setzen sogar als pflanzliche Variante Maisgluten /Weizengluten/Sojaproteine oder isolierte Proteinhydrolisate ein oder eine Kombination aus tierischen und pflanzlichen Proteinen. Gluten und Proteinhydrolisate sind nierendschonende Proteinlieferanten, sie enthalten kein bis wenig Phosphor und es fällt kaum Harnstoff an. Zitat: Die Kunst, eine hochwertige Tiernahrung herzustellen, liegt unter anderem auch darin, verschiedene tierische und pflanzliche Proteinquellen zu kombinieren. Sie sollen sich hinsichtlich ihrer Aminosäurenstruktur wie die Puzzlesteine eines Mosaikbildes zu einem idealen Eiweiß mit hoher biologischer Wertigkeit ergänzen.
http://www.royal-canin.de/news-specials/…ich-hochwertig/ -
Zitat
Oho, wir machen Fortschritte, Samojana, das freut mich,
Kay.
wer ist wir? Du meinst die Barfer, die ihr Konzept ständig nachbessern müssen.
Nach dem Motto : Try and error ((Tier) "Versuch und Irrtum". Die Hunde, die dabei auf Strecke bleiben zählen wohl nicht. -
Zitat
Zum x-ten Mal: Bei einer Fütterung mit Tierteilen und ohne Kohlenhydratreiches wird die Energie über gefüttertes Fett zugeführt.
das war leider nicht immer so. Und nicht jeder Hund verträgt kiloweise Fett im Futter.
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Zitat
Oder ist es für den Stoffwechsel des Hundes z.B. besser,wenn ich beide Mahlzeiten mit Fleisch,Getreide usw. gestalte?Oder ist es schnurz und ich kann es handhaben wie ich möchte?im Grunde genommen, ist es schnurz. Letztlich zählt die Kalorienbilanz.
Empfehlenswerter wäre es nur, die Kohlenhydrate morgens zu füttern. Tagsüber verbraucht der Körper die meiste Energie, und Kohlenhydrate sind in dieser Hinsicht, die besseren Lieferanten. -
Zitat
Ich komme bei meinen Katern auf 22% Protein im Durchschnitt und die kriegen praktisch nur Fleisch und Fett (und Wasser und "Pülverchen")die Zahl 22 % bezieht sich lediglich auf 100 g Trockenmasse.
100 g Trockenfutter mit einem RP-Gehalt von 22 % enthält ja nicht nur Fleisch, sondern ausser Fett zusätzlich ca. 40-50 % Kohlenhydrate. Ein völlig anderes Ernährungskonzept.Während dagegen 100 g Fleisch nur Protein und etwas Fett enthält , das i.d.R. für die Energiedeckung nicht ausreicht.
Fütterst du jetzt als Beispiel 500 g Fleisch ( 5 x22 g ) kommst du auf 110 g Protein . . Dazu kommen noch die Knochen, sie enthalten zusätzlich Protein. Die Menge lässt sich durch die Erhöhung des Fleisch-Knochenansteils unbegrenzt steigern. Seltsamerweise sind nicht wenige dieser ausschließlich mit BARF- großgezogenen Hunde im Erwachsenenalter sehr dünnknochig und wenig substanzvoll . Woran liegt das nur? -
Zitat
Wenn ich also noch etwas Wasser, Fett (und Knochen) dazugebe, KANN ich bei reiner Fleischfütterung gar nicht auf so hohe Proteinwerte kommen.
Natürlich geht das. So gar leichter als du denkst.
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Zitat
Hab ich etwas anderes behauptet?...vom Handy getippt
hoher Proteingehalt? Was bedeutet das in Zahlen für die Frischfütterung? Der NRC setzt die Empfehlungen für Welpenfutter höher an als z.B. M/Z: 25 % für Welpen bis zum Alter von 14 Wochen, danach 20–22 %.
Wobei ich zu bedenken gebe, das dieses Futter nicht nur Protein enthält, sondern auch die nötige Energie zum Wachstum liefert.