ZitatMan muss sich doch generell nur fragen: Frisst ein Wolf den Magen seiner Beute mit?
diese Frage stelle ich mir nicht, weil ich keinen Wolf, sondern einen Hund ernähre.
ZitatMan muss sich doch generell nur fragen: Frisst ein Wolf den Magen seiner Beute mit?
diese Frage stelle ich mir nicht, weil ich keinen Wolf, sondern einen Hund ernähre.
Zitatin meiner Aufzählung war auch von Hafer keine Rede ;-)
Du hast geschrieben Gerste + Co. ![]()
In anderen Ländern werden die Hunde täglich mit Gerstenmehl ( Tsampa ) ernährt.
Hätte diese Getreideart tatsächlich diese negative Wirkung wäre die Lebenserwartung der Hunde gegen NULL.
Besonders gern nehmen die kleinen Hunde Pag aus der Hand an, dies ist mit Butter
gemischte Tsampa. Jeder Tibeter isst mindestens einmal täglich Pag.
Die Do Khyis werden mit grossen Schüsseln voll Tsampa gefüttert. Hie und da wird die
Tsampa in einem Knochensud eingeweicht. Dazu gibt es einen Knochen.
http://www.tibetspaniel.ch/images/content…009%20ok-12.pdf
Und Juliette de Bairacli Levy schreibt:
Gerste: Gerste ist eine große Hilfe in der Hundeaufzucht vom medizinischen Standpunkt aus.
Sie ist reich an Magensäuremittel und Magnesium. Und sie ist ein ausgezeichneter Blutreiniger und Kühler des Blutes bei heißem Wetter.
ZitatHaha wie süß!!! Ich brauch auch unbedingt so nen Hundeausweis für Oskar!
auf Fun-Generatoren klicken.
Seinen Mofa-Führerschein musste Justus leider auf Grund seines Alters abgeben. ![]()
Zitat
Hirse enthält vor allem sehr viel Kieselsäure, Zink, Mangan und Eisen und damit eine ideale Ergänzung in der Frischfütterung beim Hund.
Außerdem ist viel Phosphor und Magnesium enthalten - was sich positiv auf das Ca/Ph Verhältnis auswirkt.
Das auch viele B-Vitamine enthalten sind, ist vermutlich klar.
Die Verhältnisse der Mineralien, Vitamine und Spurenelemente findet man sonst in kleinem Getreide in solch einem optimalen Verhältnis.
Haferflocken enthält zusätzlich zu den von dir aufgezählten Mineralstoffen wesentlich mehr Kieselsäure als Hirse .
Dazu noch den krebshemmenden Stoff Trigonellin. Und eine glutenfreie Variante gibt es auch:
ZitatMais, Gerste & Co - denn diese Kohlenhydrate sind nicht gut verdaulich und schaden auch dem Darm und auch den Gelenken.
diese Behauptung halte ich für ein Gerücht. Warum soll ausgerechnet nur Hirse für den Hund gut sein ?
Gibt es dafür eine Erklärung?
ZitatNe, nicht registrieren.
Wenn du es bis zu dem Bild geschafft hast sind unten doch so verschieden beschriebene Spalten.
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HTML-Codeden fett gedruckten nimmst du dann (also den, den der bei deinem Bild angibt)
Bin zu doof für Hardcopys im Df
Der Link Forum-Code ist bei mir nicht aktiviert. Da tut sich gar nichts.
Gib mir mal deine Mailadresse. Ich schick dir ein Foto, sonst krieg ich noch graue Haare. ![]()
muss ich mich dort erst registrieren. Das Bild ist drin, so weit bin ich immerhin schon. Also bei mir steht da nichts von Forumcode.
Zitat
Bild wird hochgeladen, dann den Forum-Code hier rein kopieren :)
und wie lautet der?
Zitatob man mal irgendwann ein Justus-Bild sehen dürfte? :suess: Ich finde den Namen schon klasse!
ich bin zu " blond " zum Hochladen. ![]()
Zitat
Meines Wissens wird das früher viel beschworene Calcium-Phosphor-Verhältnis inzwischen als nicht mehr so wichtig angesehen.
Wir essen auch keine phosphatlastigen Knochen bzw. Knochenmehle.
Der pflanzliche Anteil in der Nahrung bei uns überwiegt doch in der Regel. Ich esse z.B. nicht jeden Tag Fleisch. Phosphor ist nicht gleich Phosphor.
Die z.B. in Getreide enthaltenen Phosphate liegen vorwiegend in Form von Phytinsäure vor, die vom Darm aufgrund des fehlenden Enzyms Phytase nicht gespalten werden können. Grundsätzlich kann man sagen:Die Bioverfügbarkeit von Phosphor in pflanzlicher Nahrung ist allgemein wesentlich geringer.
Ich achte deshalb bei Justus schon sehr auf die Phosphorzufuhr, da sich besonders im Alter die Fähigkeit Phosphor auszuscheiden, aufgrund der nachlassenden Nierenfunktion, verringert.