Beiträge von Samojana

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    Surprise, Surprise, auch die von dir genannten Lebensmittel enthalten Chemikalien en masse, besonders Petersilie und Karotten sind nicht ohne, von der Butter ganz zu schweigen :D

    Und darum kann es, für alle Hunde nur die einzig wahre Lösung geben: FERTIGFUTTER.... :D

    Kohlenhydrate

    Im Zusammenhang mit der Fütterung von Hunden wird relativ häufig behauptet, die Fütterung von Kohlenhydraten sei überflüssig, da diese für Hunde nicht essentiell seien; gelegentlich wird sogar davon abgeratén, Kohlenhydrate zu verfüttern, da Hunde diese gar nicht verdauen können.

    Richtig ist hiervon lediglich, dass Kohlenhydrate im engen Wortsinn nicht essentiell sind. Essentiell sind solche Stoffe, die der Körper nicht selbst herstellen kann und die ihm deshalb über die Nahrung zugeführt werden müssen. Sowohl Menschen als auch Hunde können Kohlenhydrate selbst synthetisieren. Nur hieraus den Schluss zu ziehen, es wäre überflüssig, dem Körper Kohlenhydrate zuzuführen, macht ungefähr so viel Sinn, wie den Hund nur auf seinen Hinterpfoten oder den Menschen auf seinen Händen laufen zu lassen. Es geht zwar, aber es ist unbequem, anstrengend, unökonomisch und auf die Dauer auch nicht besonders gesund.
    http://www.oyla10.de/cgi-bin/design…3&starteintrag=

    Zitat

    Es ist mir ein völliges Rätsel, wie man aus der "KH oder nicht"-Frage eine Keule machen kann, mit der man Andersdenkende schlägt.

    Vielleicht deshalb, weil ideologische Extremisten ständig Falschinformationen über die Sinnlosigkeit und Gefährlichkeit von Kohlenhydraten in der Hundeernährung verbreiten.

    Trotz unterschiedlicher Ansichten wünsche ich Dir
    ein frohes und vor allen Dingen gesundes Neues Jahr. :smile:

    [quote="geordie"]
    Vergessen zu erwähnen? Weil ich hier Leute hinters Licht führen will? So als Mitglied einer lügnerischen Verschwörung -- oder gar Sekte?

    nu übertreib mal nicht. Die Beutetiere des Wolfes bestehen aus sehr wenig Fett. Und wer sich am Beuteschema orientiert wie DU, darf so ein wichtiges Detail schon mal vergessen.

    Mit "gezielt" habe ich mich auf das Stimmungmachen gegen Barfer bezogen.

    Stimmungsmache? Dann lies doch mal bitte ,was auf dieser Barfer-HP für ein Sammelsurium von Dummheiten "ohne Quellenangaben" verbreitet wird. Hier wird alles, was nicht ins eigene Denkschema passt niedergemacht. Und das Denkschema ist hier sehr eingeschränkt.
    http://www.barfers.de/barf_info_start/barf.html


    Ich habe sehr wohl was dagegen, wenn kohlenhydratreiche Lebensmittel für alle Hunde als nötig dargelegt werden -- weil das schlicht und einfach nicht stimmt.

    Ich habe schon hunderte Male geschrieben, wir Menschen können ebenfalls ohne weiteres auf Kohlenhydrate verzichten auch ohne salzarmes Beuteschema , nur kommt keiner daher und schwätzt so einen ausgemachten Ernährungswirrwarr .
    Für mehr Informationen und gut begründete Argumente pro Kohlenhydrate in der Hundeernährung bieten sich vor allem Bücher an wie z.B.


    Klinische Diätetik für Kleintiere:

    Aber auch Ausdauerathleten ( Schlittenhunde ) sind leistungsfähiger , wenn ein Kohlenhydratanteil von ca. 15% im Futter enthalten ist.

    Studien belegen ,dass Windehunde bei der Verfütterung von kohlenhydratreichen Futter schneller liefen als Hunde, die ein kohlenhydratarmes Futter bekamen.

    Windhunde profitieren zweifellos in Wettbewerben von einer Fütterung mit Kohlenhydraten.

    Für den normalen Sport –und Gebrauchshund ist die Nutzung von Protein als Energiequelle eher von Nachteil.

    Die Nutzung dieser Energiequelle würde eine negative Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit haben.

    Hunde , die kurzzeitig mit hoher Intensität arbeiten, brauchen sehr viel Kohlenhydrate bis zu 50 % und Ausdauerathleten brauchen weniger ca. 15 %. Ein Futter ohne stärkehaltige Kohlenhydrate erhöht die Anfälligkeit für belastungsbedingte Durchfälle.

    Für trächtige und säugende Hündinnen wird ein Kohlenhydratanteil von mindestens 20 % empfohlen.
    Als negative Auswirkungen einer unzureichenden Versorgung mit Kohlenhydraten wurden bei trächtigen und laktierenden Hündinnen Embryo-Missbildungen und Resorptionsstörungen, Stoffwechselerkrankungen und eine verringerte Milchproduktion beobachtet.

    Das Risiko von Totgeburten erhöhte sich.

    Manuela, ich versteh dich nicht. Du beklagst dich einerseits, das dein Hund faul auf dem Sofa liegt und andererseits zählst du auf, wie oft und wie lange du mit ihm unterwegs bist. Hunde brauchen ihre Ruhephasen nach ausgiebigen Spaziergängen. Das ist doch völlig normal. Mich würde echt interessieren, wieviel dein Hund wirklich zugenommen hat. Hast du ihn beim TA aktuell wiegen lassen?