[quote="geordie"]
Vergessen zu erwähnen? Weil ich hier Leute hinters Licht führen will? So als Mitglied einer lügnerischen Verschwörung -- oder gar Sekte?
nu übertreib mal nicht. Die Beutetiere des Wolfes bestehen aus sehr wenig Fett. Und wer sich am Beuteschema orientiert wie DU, darf so ein wichtiges Detail schon mal vergessen.
Mit "gezielt" habe ich mich auf das Stimmungmachen gegen Barfer bezogen.
Stimmungsmache? Dann lies doch mal bitte ,was auf dieser Barfer-HP für ein Sammelsurium von Dummheiten "ohne Quellenangaben" verbreitet wird. Hier wird alles, was nicht ins eigene Denkschema passt niedergemacht. Und das Denkschema ist hier sehr eingeschränkt.
http://www.barfers.de/barf_info_start/barf.html
Ich habe sehr wohl was dagegen, wenn kohlenhydratreiche Lebensmittel für alle Hunde als nötig dargelegt werden -- weil das schlicht und einfach nicht stimmt.
Ich habe schon hunderte Male geschrieben, wir Menschen können ebenfalls ohne weiteres auf Kohlenhydrate verzichten auch ohne salzarmes Beuteschema , nur kommt keiner daher und schwätzt so einen ausgemachten Ernährungswirrwarr .
Für mehr Informationen und gut begründete Argumente pro Kohlenhydrate in der Hundeernährung bieten sich vor allem Bücher an wie z.B.
Klinische Diätetik für Kleintiere:
Aber auch Ausdauerathleten ( Schlittenhunde ) sind leistungsfähiger , wenn ein Kohlenhydratanteil von ca. 15% im Futter enthalten ist.
Studien belegen ,dass Windehunde bei der Verfütterung von kohlenhydratreichen Futter schneller liefen als Hunde, die ein kohlenhydratarmes Futter bekamen.
Windhunde profitieren zweifellos in Wettbewerben von einer Fütterung mit Kohlenhydraten.
Für den normalen Sport –und Gebrauchshund ist die Nutzung von Protein als Energiequelle eher von Nachteil.
Die Nutzung dieser Energiequelle würde eine negative Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit haben.
Hunde , die kurzzeitig mit hoher Intensität arbeiten, brauchen sehr viel Kohlenhydrate bis zu 50 % und Ausdauerathleten brauchen weniger ca. 15 %. Ein Futter ohne stärkehaltige Kohlenhydrate erhöht die Anfälligkeit für belastungsbedingte Durchfälle.
Für trächtige und säugende Hündinnen wird ein Kohlenhydratanteil von mindestens 20 % empfohlen.
Als negative Auswirkungen einer unzureichenden Versorgung mit Kohlenhydraten wurden bei trächtigen und laktierenden Hündinnen Embryo-Missbildungen und Resorptionsstörungen, Stoffwechselerkrankungen und eine verringerte Milchproduktion beobachtet.
Das Risiko von Totgeburten erhöhte sich.